Eine Sylvesterparty mit viel Sex

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Manchmal erhalten wir Texte von Gastautoren, die eine Geschichte voller Sex und prickelnder Erotik erzählen können, ohne dass es vulgär wird, sondern erotisch bleibt. Die folgende Story von HerrinIsabell ist solch eine Geschichte. Wir wünschen Euch viel Spass beim Lesen!

Wenn auch Ihr eine gute Geschichte für uns habt, schickt sie uns zusammen mit Eurem Benutzernamen an magazin@kaufmich.com. Wir sind gespannt!

 

Das nächste Highlight mit viel Sex war eine Silvesterparty bei uns mit allen unseren Freunden. Wie meistens, feierten wir Silvester bei uns zu Hause, da wir keine kleinen Kinder mehr hatten und darauf nicht Rücksicht nehmen brauchten. So luden wir unsere Freunde dazu ein und richteten ein leerstehendes Zimmer gleich neben unserem Schlafgemach für die Party her. Ausnahmsweise war auch eine Jugendfreundin mit ihrem Mann eingeladen, denn sie wollte ebenfalls unsere Freunde kennenlernen, besonders die männlichen.

Schon um 18 Uhr trudelten die ersten Gäste ein, brachten Sekt, Brötchen und Knabbergebäck mit und wir wanderten gleich in den Partyraum. Irene beäugte neugierig unsere Freunde, während Karl, ihr Mann, mich bald abzuschleppen versuchte. Noch weit vor Mitternacht war die Stimmung schon ziemlich ausgelassen. Ingrid, Heidi, Irene und ich wanderten bereits leicht beschwipst von einem Männerschoß zum nächsten und schmusten übermütig mit diesen. Mein Holder hatte die Heizung etwas weiter hochgedreht, sodaß wir uns bald die Wäsche vom Körper rissen und nun leichtbekleidet herumliefen, was besonders die Männer freute und auch ausnützten. Ihre Hände waren bald unter unseren Leibchen und Slips unterwegs, was unsere Lustzonen zum überlaufen brachten. Aber auch ihre Wonnespender hatten sich erhoben und ordentliche Beulen in ihre Unterhosen gezaubert. Nicht nur Ingrid, Heidi und ich genossen diese Zärtlichkeiten, sondern auch Irene jauchzte bald vor Vergnügen. Karl, ihr Ehegespons, schaute zwar Anfangs etwas komisch, aber wir lenkten ihn schnell ab. Er hatte es vor allem auf mich abgesehen und verfolgte mich mit seinen Blicken überallhin.

Als ich einmal in die Küche ging um Nachschub zu holen, folgte er mir, fing mich bei der Anrichte ab, umarmte mich von hinten und begann mich in den Nacken zu küssen. Dabei wanderten seine Hände unter mein Leibchen und machte sich an meine Brust heran. Anfangs noch sehr zart, dann immer fester massierte er meine Wonnehügel und zwirbelte die steif werdenden Warzen. Heftig atmend drückte er seinen Schoß ganz fest an meinen Hintern und ich spürte deutlich seine große Beule. Ich drehte mich schließlich zu ihm um, umarmte ihn und küßte ihn wild. Mit den Worten: „Nana, nicht so wild. So stürmisch kenne ich dich ja gar nicht“ griff ich ihm an die große Beule und streichelte zärtlich darüber. Nun konnte er sich nicht mehr halten, setzte mich auf die Anrichte, holte sein knall hartes Glied aus der Hose und drängte sich zwischen meine Schenkel. Willig öffnete ich diese und er schob mir schnell das klitsch nasse Höschen zur Seite. Mit einem Stoß war er ganz tief in mir und begann mich sofort wild zu stoßen. Wie seine Frau sich bei mir schon öfters beklagt hatte, brauchte er nicht allzu lange, drückte seinen Steifen bald tief in mein Lustzentrum. Sein leergespritzter Stab schrumpfte genauso schnell, wie er vorher hartgeworden war, ohne daß ich auch nur in die Nähe eines Höhepunkts gekommen war.

Obwohl ich etwas enttäuscht war, machte ich gute Miene zum kurzen Vergnügen, küßte ihn nochmals und stieg dann von der Anrichte. Bevor er die Küche verließ, sagte er zu mir: „Das war jetzt toll, ich hätte es sonst nicht mehr länger ausgehalten, so geil hast du mich schon wieder gemacht. Ich habe schon oft geträumt, mit dir einmal ins Bett gehen zu können“. Um ihn nicht zu verärgern oder beleidigen, küßte ich ihn schnell noch einmal und verschwand ins Bad um mich zu waschen. Dabei hörte ich die anderen Mädels im Partyraum vergnügt quitschen und stöhnen. Auch Karl war wieder dort und schaute ihnen zu, wie sie von den Männern verwöhnt wurden. In mir kribbelte es noch immer gewaltig und ich wollte endlich ausgiebig „versorgt“ werden. Deswegen hatte ich das Höschen „vergessen“ und war unter meinem Longshirt nackt, was die Männer bald bemerkt hatten. Auch mein Schatz hatte dies sofort gemerkt und grinste mich schelmisch an, denn er wußte was ich damit erreichen wollte. Auch das mit Karl in der Küche hatte er mitbekommen und mein leicht enttäuschtes Gesicht. Irene saß dabei noch auf seinem Schoß und schmuste mit ihm hingebungsvoll.

Als sie von seinem Schoß rutschte und ins Bad verschwand, wußte ich auch, daß sie es gerade getrieben hatten und sie sich das Fötzchen waschen mußte. Ihr Mann hatte es aber gar nicht mitbekommen, denn er schaute fasziniert Heidi und Ingrid zu, die es gerade von Louis und Walter am Sofa gegenüber besorgt bekamen. Helmut, bei dem ich vorbeischlüpfen wollte, zog mich schnell auf seinen Schoß, küßte mich zärtlich und flüsterte mir dabei ins Ohr: „Geh mit mir ins Nebenzimmer, ich halte es bald nicht mehr aus. Mein kleiner Mann ist schon so hart, daß es schmerzt, außer du willst mich leiden sehen“. Mit einem tiefen Blick in seine Augen stand ich auf und zog ihn mit mir in unser Schlafgemach nebenan. Dort legte ich mich gleich quer auf das große Doppelbett und bevor er sich auf mich werfen konnte, bat ich ihn zwischen zwei langen Küssen, daß er mich zuerst mit seinen weichen Lippen und seiner flinken Zunge verwöhnen soll, denn auch meine Maus brauchte dringend Entspannung.

Er kniete sich auch sofort zum Bett, steckte seinen Kopf zwischen meine gespreizten Schenkel und ließ seine Zunge über meine feuchte, brennende Lustspalte tanzen. Helmut war in dieser „Disziplin“ ein wahrer Meister und ich wimmerte bald vor lauter Wonne. Mein ganzer Unterkörper erzitterte und wurde immer unruhiger. Als er schließlich noch mit seinen Fingern meinen Hintereingang massierte und dabei immer wieder vorsichtig einzudringen versuchte, überrollte mich ein so gewaltiger Höhepunkt, daß mir ein lauter Lustschrei entfuhr und mir ganz schwindelig wurde. Das Wässerchen, das in einem kleinen Bächlein aus meiner Pforte sickerte, sog er genußvoll auf, leckte alles weg und kam dann zu mir hoch. Während er mich wieder innig küßte, schob er seinen harten, großen Wonnespender in die vibrierende, glitschige Spalte und begann mich mit kräftigen Stössen zu vögeln. Diesmal brauchte auch er nicht lange und kam schnell zum Zuge. Sein Luststab löste auch bei mir nochmals einen so heftigen Lustschauer aus, daß ich wieder wonnevoll aufschrie und mich dabei fest an ihn klammerte. Sein zuckender Lustpender wollte sich gar nicht beruhigen. Schließlich sank er auf mir zusammen, küßte mich nochmals zärtlich und blieb so auf mir liegen.

Engumschlungen ließen wir unsere Erregung etwas abflauen, bevor wir uns trennten und aufstanden. Nicht nur er war schweißnaß, auch ich stand unter Wasser, so aufgeheizt waren wir. Ehe wir zu den anderen zurück gingen, machten wir uns im Bad wieder frisch und zogen uns dann an. Nach diesem tollen, entspannenden Schlafzimmerbesuch war ich wieder halbwegs zufrieden und wollte mich nun auch um meine anderen Gäste kümmern. Zum Glück hatten Heidi, Ingrid und Irene ganze „Arbeit“ geleistet, denn alle hingen schlapp und mit erhitzten Köpfen in den Polstermöbel, denn es war schon kurz vor Mitternacht. So zogen sich alle schnell etwas an, damit wir ins Freie gehen konnten und das Feuerwerk beobachten, das rundherum abgeschossen wurde. Pünktlich um Null Uhr stießen wir mit Sekt auf das neue Jahr an, verteilten Glücksbringer und tanzten ausgelassen auf der Straße. Als es draußen wieder ruhiger wurde, zogen wir uns wieder in die warme Stube zurück und feierten weiter. Es dauerte auch nicht lange, bis alle wieder nackt waren und am Teppichboden oder den Sofas herumbalgten und dabei natürlich auch unsere Liebespforten bearbeiteten. Schließlich waren wir so erschöpft, daß wir gleich alle im Partyraum einschliefen und uns erst gegen Mittag ins Bad schleppten, um uns gründlich zu reinigen und für das Frühstück frisch machten. Danach fuhren unsere Gäste nach Hause und mein Schatz und ich verkrochen uns in unser Bett, wo wir bis zum Abend tief entschlummerten.

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