Escort

Preise

Kosten pro Stunde
150,00
Kosten pro Nacht
1.000,00
Kosten pro Tag
800,00

Arbeitszeiten

Nur nach Absprache
Montag - Sonntag
Freier Tag

Deseiya (Essen, DE)

Erstes Date nur im Hotel. Neutraler, sicherer Boden für beide!!!
Keine Stundendates, da ich maximal 1-2 schöne Erlebnisse die Woche neben Studium und Job schaffe.

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Interessen

Ich heiße Anna, bin 29 Jahre alt, 169 cm groß, blonde Haare, wiege 61 KG; also ganz normal ???? Keine Riesenhupen, B-Körbchen, habe Taille und Po... ach und kann mich auch ganz passabel artikulieren und Konversation betreiben wenn ich denn muss ????

Ab 2 Stunden aufwärts mache ich diese Dates ☝????️????
Ich wohne im Ruhrgebiet zwischen Essen und Bochum.
BESUCHBAR BIN ICH NICHT !!!
NUR SAFERSEX !!! WER DAS GOOGLEN MUSS BITTE GAR NICHT ERST BEI MIR MELDEN ????

Kommen wir zum Entscheidenden: Ich suche unkomplizierten Spaß mit monetärem Hintergrund.

2 Std. -300 € ....jede weitere 100€
Wie es sich schimpft; Overnight: 1000€

Ich studiere an einer Privat-Uni Und BAFöG und Studentenjob reichen nicht aus, um fast 1000 Euro Gebühren im Monat an die Uni zu zahlen.  Gewiss ging es auch in einer normalen uni... Allerdings habe ich mich für diese entschieden.
 
Meine letzte Beziehung ist eine Weile her... auf die körperlichen Annehmlichkeiten zwischen Mann und Frau möchte ich jedoch nicht verzichten ;-) sehr praktisch, dass sich das kombinieren lässt *grins*   
Mir geht es nicht um eine schnelle Nummer, deshalb werde ich die Dates und Männer nach Sympathie und gegenseitigem Spaß- Verständnis aussuchen.  Man sollte sich menschlich verstehen und sympathisch sein.  Idalerweise treffen wir uns auf ein normales Date für ein paar Stunden, wissen aber, dass es auf den animierend körperlichen Spaß hinausläuft und sich das zusätzlich auch finanziell für mich lohnt ;-) Schön wäre natürlich eine gewisse Regelmäßigkeit wenn man sich wiedersehen möchte. Der Reiz des Neuen und eine Vertrautheit.   
 
Ich bin ein sexueller "Normalo", weiche aber auch gerne mal in eine dezent devote und auch dominante Facette aus.Ich lasse mir bei richtiger Führung gerne sagen wie ich dir dienlich sein kann, mal gepackt, aufs Bett geschmissen werden oder über die Stuhllehne gebeugt werden mit einem mahnenden Klaps, haben ja noch niemandem geschadet ;-) Spaß für beide ist ein Muss! Es geht nicht um Zwang und Unterwerfung, sondern Vertrauen und Hingabe... wobei ich sinnliche Küsse zu jeder Zeit liebe. Ohne Sympathie und körperliche Anziehung finde ich Körperlichkeit unvorstellbar; das sollten wir schon vorher klären, damit es keine unschöne Überraschung und Enttäuschung gibt.    Über Preis und Ort für ein Treffen  werden wir uns sicher einig. Was ist dir ein schöner Abend wert? ;-)
 
 
XX Anna

Fantasien: (natürlich blümerant, in Realität natürlicher nur SAFERSEX!!!)

Fantasie 1: Impressionen.... (bisschen härter)

---Ich wünsche mir Männlichkeit, die sich an meiner Weiblichkeit vergeht. Ich will die Sanftheit erleben, die aus anfänglichem Kampf geboren wird, und die Süße, die aus dem Schmerz entsteht---

„Sei die meine, gib dich mir hin“- leise, einfühlsam, eindringlich - seine Worte.Stille. Mit großen Augen schaut sie ihn an, legt die Hand in die seine und folgt ihm auf das Zimmer. Die Schwäche, die sie jetzt spürt lässt sie zerfließen. Er wartet , er ist mit ihr und sie weiß, dass sie ihm jetzt die Antwort geben wird – kann. Er nimmt ihr Gesicht in seine Hände und schaut ihr in die Augen – sie kommt wieder in die Realität „JA – ich will die Deine sein.“Zieh dich aus" - sie öffnet die Knöpfe ihrer Bluse, legt sie ab.Im schwarzem Spitzen-BH, ihrem engen fast knielangen Rock steht sie mitten im Raum, schwach, zerbrechlich, ihre Haare fallen über ihre Schultern. Ein Moment der Unsicherheit, ein kurzes Zögern ER bleibt ruhig , genießt den Augenblick –„Weiter“ flüstert er ihr zu.Folge leistend öffnet sie die Häkchen des Rocks an der Hüfte, zieht den Reißverschluss nach unten. Der Rock fällt zu Boden. Die Bänder des BH´s lösen sich. „Knie dich hin, die Hände auf den Rücken!“Sie liebt diesen Ton, will alles tun was er sagt, will sich bedingungslos hingeben.        Das schwarze Tuch legt sich über ihre Augen. Dunkelheit umhüllt sie. Dafür hört sie deutlicher seine Bewegungen, seinen Atem – sie riecht ihn – ihre Sinne schärfen sich. Ein versehentliches Streifen seiner Hand an Ihrem Hals lässt einen Schauer durch ihren Körper fließen. „Ich werde dir jetzt die Hände binden“ – Schnell und sicher sind ihre Hände in kurzer Zeit fest zusammengebunden. Er streicht mit dem Zeigefinger ihren Hals hoch zum Kinn, sie schauert- der Finger wandert über ihre Wange, zur Nase, zum Mund, streift zart über ihre Lippen – lässt sie den Mund leicht öffnen. Sein plötzlicher fester Griff in ihre Haare lässt sie zusammenschrecken- ihr Aufschrei wird durch seine Lippen, die er auf ihre presst, erstickt

Dann lässt er von ihr ab, seine Schritte entfernen sich. Sie hört Gläser klingen, denkt "Was macht er wohl?" Sie hebt den Kopf und versucht durch's untere Ende der Augenbinde etwas zu sehen. "Schummelst Du?" hört sie plötzlich seine strenge Stimme, sie erschreckt ertappt zu werden und stammelt kleinlaut "Neeein!" Dann spürt sie das eiskalte Glas an ihrem Mund. "Trink!" sagt er und lässt die Flüssigkeit in ihren Mund laufen. Sie kann nicht so schnell schlucken wie er giesst, darum läuft der Champagner über ihr Kinn, tropft auf ihre Brüste und rinnt weiter über ihren Körper. "Oh wie ungeschickt von mir." hört sie ihn hämisch sagen und Sekunden später stösst er seine grosse, stolze Männlichkeit tief in ihren Mund ...    

Sie kniet immer noch auf dem Boden, die Hände auf dem Rücken gefesselt, ihre Augen verbunden. Immer und immer wieder stößt er seine pure Männlichkeit tief in ihren Mund, die Tränen laufen über ihre Wangen. Irgendwann nimmt er ihr wundervolles Gesicht in seine maskulinen Finger und küsst sie lustvoll, leidenschaftlich und lange ...

"Was Du machen musst?" fragt er sie bestimmend. "Steh auf, komm her!" Er holt einen Stuhl aus einer Ecke des Zimmers und stellt ihn in die Mitte."Setz Dich!" Mit etwas wackligen Knie kommt sie zum Stuhl und setzt sich."So nicht!" befiehlt er barsch. Dann packt er ihren  linken Fuss und fesselt ihn ans linke Stuhlbein. Den rechten Fuss schiebt sie freiwillig ans rechte Stuhlbein, seinem harten Griff zu entgehen. Kurz darauf ist sie auch hier fixiert.

"Deinen Knackarsch auf die Kante" sagt er und noch bevor Sie ihn ansehen kannst zeigt er mit einem Finger auf die vordere Kante der Sitzfläche. "Hierhin" sage er und wartet bis Sie endlich die unangenehme Sitzposition eingenommen hat. Dann berühren seine Lippen zärtlich den Ihren Mund und während er Sie küsst flüstert ER "Keine Angst Prinzessin, es tut nicht weh, geniesse es einfach!". Mit sanftem Druck drückt Er Ihren Oberkörper nach hinten bis er fest an der Stuhllehne anliegt.

Er löst die Fesseln an Ihren Handgelenken und befiehlt sogleich "Liebkose ihn!" Vorsichtig nimmt Sie seinen Schwanz der sich Ihr gross und stolz präsentiert in die Hände und ganz zärtlich und vorsichtig streicht Sie ihn .Mmmmhhh, er geniesst Ihre femininen Fingerspitzen aber das darf Sie nicht merken."Genug, lass Deine Arme einfach runterhängen! Bewege sie ja nicht!" ist ein weiterer Befehl, den Sie sofort ausführt.

Dann verbindet er wieder Ihre Augen mit dem schwarzen Tuch. Sie hört Geräusche, Schritte?, ein Teller klappert?, ein Löffel schlägt gegen ein Glas? Wieder Schritte, zwei, drei ... zählt Sie leise ... richtig, da steht der Tisch am Fenster. Dann hört Sie wie er  etwas aufreißt, dickes Papier, vielleicht sogar Pappe? Sie versucht zu mogeln, bewegst Ihren Kopf, um vielleicht doch etwas sehen zu können. Nur ein ganz klein wenig hofft Sie zu erkennen aber es bleibt dunkel. Ihre Arme und Hände sind nicht gefesselt, sie hängen einfach nur am Stuhl herunter. Der Gedanke schnell eine Hand zu heben und das Tuch nur ein paar Millimeter zu verschieben verschafft Ihr Herzrasen. "Soll ich es tun?" fragt Sie sich. "Prinzessin, Du guckst doch nicht etwa?" hört Sie Ihn fragen. ---Wieso werde ich denn jetzt Rot--- fragt Sie sich und unsicher und fast vorsichtig antwortet Sie "Unsinn!"...Plötzlich erschreckt Sie, weil Er sodann Ihre linke Brust hart packt, knetet und Ihre  Nippel mit Daumen und Zeigefinger hart bearbeitet.

Sie hat Ihn gar nicht kommen hören. "Trink!" hört Sie Ihn sagen. Sie öffnet den Mund nur ein wenig und spürt dann ein eisiges Glas an Ihren Lippen. Sie muss Deinen Mund weiter öffnen, da Er das eiskalte Glas immer näher zu Ihrem Mund führt und  schon bemerkt wie die Flüssigkeit die Lippen benetzt. "Was ist das?" willst Sie fragen, doch Sie ist zu langsam und noch bevor Ihr Mund weit genug geöffnet ist ergießt sich die prickelnde Flüssigkeit in Ihrem Mund... läuft aber aus Ihren Mundwinkeln heraus und tropft von Ihrem Kinn auf Ihre Brüste.

Sie fühlt genau die Spur die es hinterlässt, sie ist eiskalt und lässt Sie erzittern. Weiter, vorbei an Ihrem Bauchnabel bis zu Ihrem Paradies spürt das kühle Etwas. Mit Ihren Armen und Händen versuchst Sie nun in ruderartigen Bewegungen Herr der Lage zu werden, die Sie kitzelnde Flüssigkeit von Ihrem Körper zu wischen. Aber bei Seinem "Hör auf!" lässt Sie sie sofort wieder ruhig hängen. Er geniesst den Anblick des eiskalten Champagners der über Ihre Haut perlt und glänzende Spuren hinterlässt. Er  hat das Glas nun erneut gefüllt und hält es an Ihre Lippen. "Zeig mir Deine Zunge" sage Er; zögerlich streckst Sie sie Ihm heraus. Er halte das Glas so an Ihre Lippen, dass Sie nicht trinken aber mit der Zunge immer eine Kleinigkeit aus dem Glas lecken kann.

So muss Sie immer ein paar Tropfen schlucken, andere Tropfen perlen auf Ihr Dekollete... und laufen an Ihrem Körper herunter. "Stell Dir vor es ist mein Schwanz" sagt Er zu Ihr und genießt den Anblick Ihrer Zunge. ---Meine kleine Prinzessin ist ein ziemlich großes Miststück--- denkt Er.

Dann plötzlich spürt Sie sein Hand, die Sie an den Haaren packt und Ihren Kopf ruckartig nach hinten zieht. Sie will schreien, kann aber nicht weil Er Ihr eine Hand fest auf den Mund presst. Erstaunlicherweise versucht Sie nicht Ihre Arme oder Hände einzusetzen. Und dann spürt Sie seine Lippen und seinen Mund an Ihrem Hals. Er hat mit einem großen Schluck Champagner Ihren Mund gefüllt und während seine Lippen Ihren Hals liebkosen presst er die kalte Flüssigkeit zwischen seine Zähne und spielt erneut hart mit Ihrer linken Brust während der Champagner über sie herunter läuft.

Stille.

Dann spürst Sie seine Hände an den Innenseiten Ihrer Unterschenkel streicheln. Ihre Beine sind gefesselt, leicht geöffnet, Er kann alles sehen und alles machen was Er will. Mit seiner Zunge leckt Er an Ihrem Paradies, ganz langsam, ganz vorsichtig hin und her. ----Mmmhhh,  Du schmeckst so gut--- denkt er. Sie ist so nass, schmeckt sanft salzig aber auch nach Champagner. Er liebt es Sie zu verwöhnen und zu sehen wie sich Ihre Bauchdecke schneller werdend hebt und senkt. Mit seiner rechten Hand fasst er nun an Ihren Po, die linke legt ich auf Ihren Bauch um Ihren Rhythmus zu erleben.

"Nimm die Augenbinde ab" sage Er zu Ihr. Das macht Sie nach einigem zögern und dann treffen sich Ihre Augen, lange, lustvoll und intensiv sehen sie sich an, können nicht voneinander lassen und seine Zunge leckt immer noch an Ihrem Paradies. Erst als Er seine Zunge ganz weit in Sie hinein schiebt windest Sie sich, schließt die Augen, legst Ihren Kopf nach hinten und stöhnt lustvoll. Was für ein Anblick!

Er löst die Fesseln an Ihren Füßen und hilft Ihr die inzwischen sehr unangenehme Sitzposition auf dem Stuhl zu verlassen. Aber Sie kommt nicht weit, kraftvoll drückt Er Sie nach unten auf die Knie und stößst Ihr seinen harten Schwanz in den Mund, so weit dass Sie würgen muss. Immer und immer wieder wiederholt Er es, bis sich ihr Speichel und die ersten Tropfen seines Liebesnektars miteinander mischen und Fäden ziehen.

"Willst Du jetzt gefickt werden Prinzessin?" fragt Er Sie.

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Fantasie 2: Das erste Date…..(SM)

Mit verbundenen Augen und nur noch mit halterlosen Strümpfen bekleidet steht A. unsichervor mir. Sie steht mitten im Hotelzimmer und ich sitze ihr im Anzug gegenüber auf einem Sessel. Es war erst zwei Stunden her, dass ich A. zum ersten Mal gesehen hatte. Jetzt ging ihr Atem schnell und unregelmäßig und sie versuchte ihre Nacktheit notdürftig mit den Armen zu verbergen. Ich genieße den Anblick ihrer Unsicherheit in aller Ruhe und betrachte sie aufmerksam. A. ist schlank und durchtrainiert, hat jedoch weibliche runde Hüften und schöne Brüste. Ich stehe auf und umrunde sie langsam, um die Musterung von allen Seiten durchzuführen. Sie hört mich wohl um sich herum gehen, denn mit jedem Schritt, den ich mache sinkt sie weiter in sich zusammen, als versuche sie im Erdboden zu verschwinden. „Steh gerade A., ich möchte deinen Körper anschauenkönnen.“, verlange ich mit ruhiger Stimme von ihr. Beim fordernden Klang meiner Stimme zuckt sie ein wenig zusammen, richtet sich dann aber zögerlich auf, um meinen Worten folge zu leisten. A. hatte ich einige Wochen zuvor über das Internet auf der Datingplattform Elitepartner kennengelernt. Sympathie war sofort vorhanden. Sie ist einige Jahre jünger als ich, attraktiv und auf der Suche nach neuen Erfahrungen. Ich hatte sie angeschrieben und ihr den Beginn eines gemeinsamen Dates beschrieben. Mit meiner Fantasie von einem Date bei dem ich die Führung übernehme und sie an die Hand nehme um ihr neue Erfahrungen zu schenken konnte ich sie von einem Treffen überzeugen. In den Nachrichten die wir uns geschickt hatten, habe ich sie vorsichtig über ihre bisherigen Erfahrungen ausgefragt und herausgefunden das ihr bisheriges Leben in normalen und sicheren Bahnen verlaufen war. Nun wollte sie einfach mal ausbrechen. Ungewissheit spüren und erleben. Besonderes Interesse hatte sie an dominant-devoten Spielen gezeigt. Sie wünschte sich einen Gentledom. Ein wenig erinnerte mich diese Fantasie an das Buch 50 Shades of Grey. Ich mag diese Art an Spielen und hoffte, dass sie mehr wollte als die Blümchenvariante, die in dem Buch beschrieben war. Wir hatten schnell den Entschluss gefasst uns zu treffen und so habe wir uns heute, nicht einmal drei Wochen später, verabredet. Ich hatte eine Suite in einem schönen Hotel in Bahnhofsnähe gebucht. Leider blieb uns nur ein Nachmittag für unser Treffen aber das Treffen noch länger zu verschieben war für uns unmöglich gewesen und ein anderer Termin wäre erst in weiter ferne möglich gewesen. Mittels Kurznachricht hatte ich A. angeordnet direkt vor dem Ausgang des Bahnhofsgebäudes auf mich zu warten. Obwohl es unser erstes Treffen ist und trotz der Menschen die sich hier aufhielten erkannte ich sie sofort in der Menge. Sie blickte in Richtung Innenstadt und wartete auf mich. So konnte ich sie zwar nur von hinten sehen aber sie sollte mich nicht kommen sehen. Neben ihr stand ihre lila Reisetasche auf dem Boden und A. trat nervös von einem Fuß auf den Anderen. Ihr Blick wanderte von links nach rechts, als sei sie auf der Suche nach mir. Ich betrachtete sie aus der Ferne und beschloss mir noch etwas Zeit zu lassen, um ihre Ungewissheit noch weiter zu steigern. A. trug trotz des kalten Wetters, entsprechend meinen Wünschen, eine Bluse, einen Rock, schwarze Strümpfe oder eine Strumpfhose und Pumps. Insgesamt ein sehr femininer und verführerischer Anblick und ich freute mich auf die nächsten gemeinsamen Stunden mit ihr. Ihre Unruhe schien immer weiter zu wachsen und ich beschloss sie zu erlösen.

Ich wartete vor dem Bahnhof und schaute mir die Menschen, die vor dem Bahnhof auf und ab liefen genau an und fragte mich, wann ich endlich meine Verabredung sehen würde. Plötzlich flüsterte mir eine männliche Stimme ins Ohr: „Schließ deine Augen und bleib so stehen.“. Vor Schreck zuckte ich zusammen und ich konnte eine leichte Erheiterung wahrnehmen, als die Stimme weitersprach: „Wie ich sehe hast du dich an meinen Kleiderwunsch gehalten. Das freut mich.“ Plötzlich spürte ich eine sanfte Berührung im Nacken und meine Haare wurden zur Seite geschoben. Bei der sanften Berührung beschleunigte sich unwillkürlich mein Atem und ich bekam eine Gänsehaut, als ich einen warmen und sanften Kuss auf meinem Ohrläppchen spürte. Die Küsse wanderten langsam weiter nach hinten in meinen Nacken, wo ich besonders empfindsam für diese Art der Liebkosung bin. Plötzlich spürte ich seine Hände auf meiner Hüfte, die fest aber nicht schmerzhaft zupackten. Ein sanftes Zittern durchlief meinen Körper. Es war eine unwirkliche Situation von einem völlig fremden Mann, bevor man ihn überhaupt gesehen hat, geküsst zu werden und dennoch spürte ich wie eine gewisse Wärme in meinem Schoß entstand. „Dreh dich langsam und mit geschlossenen Augen zu mir um.“, forderte mich die Stimme jetzt auf. Langsam und unsicher drehte ich mich um. Kaum hatte ich die halbe Drehung vollendet als ich seine Hände an meinen Wangen spürte. Er zog mein Gesicht zu sich und ich spürte seine warmen Lippen auf den meinen. Sie waren weich und sein Atem roch leicht nach Minze. Ich nahm auch seinen Duft war, der sehr angenehm war. Männlich aber nicht zu aufdringlich. Ich war zu verdutzt um den Kuss zu erwidern und so brach er den Kuss ab und sagte: „Du darfst jetzt deine Augen öffnen.“ Langsam öffnete ich die Augen um nicht geblendet zu werden. Ich schaue in ein freundlich lächelndes Gesicht.

"Darf ich mich vorstellen, Martin. Darf ich dich auf einen Kaffee einladen?“. Wir gehen gemeinsam in ein Café und lernen uns erst einmal kennen. A. scheint nervös zu sein. Sie versucht dies mit frechen Sprüchen zu überspielen aber so richtig mag ihr das nicht gelingen. Trotzdem verstehen wir uns gut und es ist ein angenehmes Treffen. In einem unserer Chats Vorfeld des Treffens hatte A. erwähnt, dass sie nicht gerne im Mittelpunkt steht. So hatte ich ihr eine kleine Überraschung gekauft um sie herauszufordern. Ein Eau de Parfum als Geschenk verpackt, das ich ihr während des Kaffees überreiche. Sofort zeigt sich die erhoffte Wirkung. Ihre Wangen röten sich ein wenig und sie wird noch unsicherer. Sie stammelt: „Das wäre aber nicht nötig gewesen.“ Ich lächele schelmisch und antworte: „Ich weiß. Aber ich will dich heute aus deiner Komfortzone locken und dafür musst du auch mal im Mittelpunkt stehen.“ A. lächelt säuerlich und weigert sich das Geschenk sofort zu öffnen und will bis zum Hotelzimmer warten. Meine Vorfreude steigt immer weiter und so rufe ich die Bedienung und sage zu ihr: „Der interessante Teil liegt noch vor uns. Wir sollten jetzt gehen.“ So sind wir dann ins Hotel gegangen. Wir betreten beide das L-förmige Zimmer. Es ist großzügig gestaltet. Neben der Tür steht ein Tisch, gegenüber ein kleines Sofa und zwei Sessel mit Tisch und um die Ecke ein großes Doppelbett. Auf dem Tisch in der Sitzecke steht die Flasche Sekt die ich bestellt hatte um noch ein wenig die Stimmung aufzulockern. A. setzt sich in einen Sessel der Sitzgruppe, während ich die Sektflasche öffne. Ich schenke uns beiden ein Glas Sekt ein und setze mich auf einen Zweisitzer, der neben A.’s Sessel steht. Wir unterhalten uns diesmal über persönlichere Dinge und ich streue einige eindeutige Andeutungen ein, auf die A. nicht groß eingeht, außer dass sie darauf hinweist, dass sie erst den Sekt austrinken will. Den Sekt, den ich ihr eingeschenkt hatte trinkt sie dafür mit großem Eifer und schon bald hat sie ihr Glas geleert. Ich stehe auf und öffne die Knöpfe an meinen Hemdsärmeln und fordere sie auf: „Steh auf.“ Sofort schießt ihr die Röte ins Gesicht aber sie folgt meiner Aufforderung. Ich biete ihr eine Hand an,damit sie sich an mir abstützen kann. Ihre Knie wirken sehr weich. Die andere lege ich ihr um die Taille und ziehe sie an mich heran. Ich drücke ihr wieder einen Kuss auf die Lippen, den sie dieses Mal lustvoll erwidert. Ich kann ihren Körper spüren, der nur noch von wenigen Stoffschichten von meinem getrennt ist und sofort spüre ich Lust auf sie. Lust auf ihren Körper. Sie zu erforschen. Aber soweit ist es noch nicht und so trenne ich mich wieder von ihr. Sie steht vor mir und schnappt ganz außer Atem nach Luft und schaut mich sehr verwirrt an. „Du hast mir vorhin etwas versprochen.“, eröffne ich ihr. Sie schaut mich verständnislos an. „Du wolltest dein Geschenk öffnen.“ Sofort schaut sie betreten auf den Boden. „Muss das sein?“ erwidert sie verlegen. „Ich mag das nicht. Also ich mag Geschenke aber ich fühle mich immer so beobachtet, wenn ich sie öffne.“ „Ja. Du musst es jetzt öffnen und ich werde dich dabei auch beobachten. Ich will sehen wie du reagierst.“antworte ich und setze mich wieder auf die Couch und schenke noch einmal unsere Gläser voll.Verlegen schaut A. um sich und holt das Geschenk aus ihrer Tasche. Doch bevor sie es öffnet nimmt sie noch schnell einen großen Schluck Sekt und reißt das Geschenk auf. Sie scheint es schnell hinter sich bringen zu wollen, da sie sich keine Zeit nimmt. Sie reißt einfach und lässt die Fetzen achtlos fallen. Sie öffnet die Pappverpackung des Parfüms und entnimmt den Flakon. Vorsichtig drückt sie den Zerstäuber und benetzt ihr Handgelenk mit der Flüssigkeit. Sie riecht dran:„Oh. Blumig und leicht. Genau mein Geschmack. Danke.“ und packt den Flakon schnell wieder weg um einen weiteren Schluck aus ihrem Glas zu nehmen. Ich kann mir bei dem Schauspiel einlächeln nicht verkneifen und merke an: „Man könnte den Eindruck bekommen, dass dir das Geschenk nicht zusagt, so schnell wie du bemüht warst es hinter dich zu bringen.“ Meine Worte trafen genau ins Schwarze, denn sie wurde schlagartig verlegen und stammelte: „Doch. Doch.“ Eine Pause entstand nach der sie versuchte weiter zu erklären: „Es ist ein tolles Geschenk aber es ist mir so furchtbar unangenehm. Es wäre nicht nötig gewesen.“. In der Zwischenzeit schenkte ich ihr Sekt nach, da ihr Glas fast schon wieder leer war. Sie nahm es mir dankbar ab. Nachdem sie das Glas nach einer Weile auch geleert hatte stand ich wieder auf und deutete ihr auch Aufzustehen, als das Gespräch langsam anfing zu verebben. „Ich denke, das Vorgeplänkel ist vorbei.“ sagte ich. „Jetzt wollen wir mal sehen, wie wir weitermachen.“ fuhr ich fort und trat hinter sie. „Du hast nicht übertrieben als du sagtest, dass du ungern im Mittelpunkt stehst und genau das habe ich jetzt vor. Ich werde dich in den Mittelpunkt stellen und du musst dieses Gefühl zu ertragen.“ Ich holte ein Satinband aus der Innentasche meines Jackets und legte es ihr von hinten vor die Augen und verknotete es auf ihrem Hinterkopf. „Das ist eine weitere Gemeinheit. Du wirst nichts sehen. Nur ich werde dich sehen. Jedes Detail deines Körpers werde ich wahrnehmen. Ich möchte, dass du dich jetzt für mich ausziehst.“ Ich trete wieder von ihr weg und drehe den Sessel so, dass er dir direkt in ihre Richtung zeigt und setze mich hin. Ich sehe A. zu, wie sie sich langsam und unsicher entkleidet. Sie ist wackelig auf den Beinen. Zum Einen scheint der Alkohol ein wenig zu wirken und zum Anderen steigt ihre Nervosität mit jeder Bewegung. Mit unsicheren Bewegungen entledigt sie sich ihrer Bluse und ihres Rocks ohne ein Gedanken an Eleganz oder Erotik zu verschwenden. Ich seufze leicht auf, denn dies wird keine leichte Aufgabe für mich. A. steht inzwischen still in Unterwäsche vor mir. „Ich habe dir gesagt, dass du dich ausziehen sollst. Warum hörst du auf?“, frage ich sie. „Aber …“ möchte sie erwidern aber ich schneide ihr sofort das Wort ab, „Ich will dass du deinen BH und dein Höschen ausziehst. Die Strümpfe darfst du anlassen, damit du dich nicht ganz nackt fühlst.“ Noch unsicherer als zuvor entledigt A. sich der Kleidungsstücke und versucht dabei sich mit ihren Armen zu bedecken. Inzwischen habe ich sie einmal umrundet und A. schiebt langsam wieder ihre Arme vor ihren Körper um sich zu bedecken. Ich bleibe hinter ihr stehen und schlage ihr mit der flachen Hand auf den Po, was ihr sofort einen spitzen Aufschrei entlockt. Mit scharfer Stimme weise ich sie zurecht: „Ich hatte dir befohlen dich nicht zu bedecken. Wenn du dich nicht an meine Anweisungen hältst, dann werde ich dich bestrafen.“ Ohne ihr Zeit für eine Erwiderung zu lassen streichele ich ihr zärtlich mit meine Hand über ihren Rücken und flüstere ihr liebevoll ins Ohr: „Wenn du dich an meine Anweisungen hältst und alles tust was ich von dir erwarte, dann bin ich lieb zu dir. Dann werde ich dich für deinen Gehorsam belohnen.“ A. nickt zögerlich und so trete ich zurück und fahre fort: „Ich habe einige Regeln, an die du dich halten musst. Wir werden heute nicht alle durchgehen aber die erste Regel ist die wichtigste. Sie lautet, dass du mir immer sagen musst, wenn du dem Orgasmus nahe bist. Du musst es mir sagen und mich um Erlaubnis bitten zu kommen. Erst wenn ich dir diese Erlaubnis gegeben habe darfst du loslassen und deine Lust genießen. Solltest du ohne meine Erlaubnis kommen muss ich dich leider bestrafen. Hast du mich verstanden?“ Wieder nickt A. zögerlich. Ihre Zustimmung sollte sie zwar lauter und deutlicher äußern aber ich will bei unserem ersten Treffen in diesem Punkt nachsichtig mit ihr sein. „Heute habe ich zwei Spielzeuge mitgebracht die ich an dir testen möchte.“, eröffne ich ich ihr, „Sie sind eher harmloser Natur aber ich möchte erst einmal sehen wie du darauf reagierst. Ich werde dir jetzt nicht verraten was es ist aber du wirst es bald spüren.“. Ich nehme A. an die Hand: „Folge mir.“ und führe sie hinter den Zweisitzer damit sie etwas hat an dem sie sich notfalls festhalten kann. A. scheint völlig desorientiert, denn ihre Schritte sind sehr unsicher uns sie stolpert beinahe über ihre eigenen Füße. Ich positioniere sie einen Schritt hinter dem Sofa und führe ihre rechte Hand zur Lehne: „Vor dir befindet sich eine Sofalehne an der du dich festhalten kannst wenn dies nötig ist und jetzt stell dich erst einmal aufrecht hin.“

In meinem Körper toben die Emotionen. Mein Verstand sagt mir, dass ich hier verschwinden sollte. Meine Lust hält dagegen, da es genau das ist was ich erleben wollte und der Alkohol verhindert, dass ich klar denken kann. Die Szene ist so unwirklich. Ich schäme mich für meine Nacktheit, während er noch bekleidet ist. Wie ich seine Blicke auf meiner Haut spüren kann. Wie er mit seinen Worten mir immer wieder eine Gänsehaut beschert. Mal aus Scham oder Angst und im nächsten Moment aus Lust. Es ist ein Wechselbad der Gefühle. Meine Knie sind weich, mein Mund fühlt sich trocken an und ich scheine innerlich zu glühen vor Hitze. Trotz der unwirklichen Situation habe ich dennoch ein absolut unbegründetes Gefühl des Vertrauens zu ihm, das mir sagt, dass er auf mich aufpassen wird. Er die Situation nicht in einer Art ausnutzen wird, die ich nicht will. So unlogisch wie es erscheint und so unwohl ich mich fühle. Ich will nicht, dass er aufhört. Ich kann hören wie er sich wieder entfernt und anfängt irgendwo im Hotelzimmer zu kramen. „Da ist es ja.“, kann ich ihn hören und er scheint etwas knisterndes gefunden zu haben. Er kommt wieder auf mich zu und ich überlege fieberhaft, was er da in seiner Hand hält. Es klingt wie eine Einkaufstüte aus Plastik. Er tritt hinter mich und legt das knisternde Etwas auf das Sofa vor uns. „Bist du bereit?“ fragt er mich und bevor ich etwas erwidern kann spüre ich etwas in meinem Rücken. Vor Schreck springe ich nach vorne und falle beinahe über das Sofa, was ihm ein lautes Lachen entlockt.

„Das wird schwierig, wenn du schon bei der Berührung mit einer Feder zusammenzuckst, als hätte ich dich ausgepeitscht. „Ich hatte nicht mit damit gerechnet.“ erwidert sie säuerlich was mich sofort herausfordert und ich unauffällig die Feder gegen die kleine Klatsche wechsele und sie auf ihren Po nieder sausen lasse. „Hast du eher mit sowas gerechnet?“, frage ich scheinheilig, während sie sich auf die Lippen beißt um keinen Laut von sich zu geben. Ich lächele über ihr bemühen: „Beug dich nach vorne, stütz dich auf dem Sofa ab und strecke mir deinen Po entgegen.“ fordere ich sie auf und helfe nach indem ich eine Hand zwischen ihren Schultern platziere und sie nach vorne schubse. Sie stolpert einen halben Schritt nach vorne bevor ihre Hüfte von der Sofalehne aufgehalten wird. Da sie das Hindernis nicht gesehen hat fällt sie mit dem Oberkörper weiter nach vorne in Richtung der Sitzfläche undpräsentiert mir so ihren leckeren runden Po. „Nicht ganz was ich gedacht hatte aber auf jeden Fall ein sehr ansehnlicher Anblick“ sage ich ihr und wechsele wieder zu der Feder, die ich über ihre Schamlippen fahren lasse. Auch damit schien sie nicht gerechnet zu haben, denn sie schnappt so intensiv nach Luft, dass man meinen könnte sie wäre soeben gekommen. Ihre Weiblichkeit wirkt nass und geschwollen und in mir wächst das Verlangen davon zu kosten. Ich knie mich hinter sie und puste leicht über dieses Bild der Lust und lege kurze Zeit später meinen Mund auf ihre Schamlippen und suche mir mit meiner Zunge einen Weg zu ihrer empfindlichsten Stelle. Ihr Saft benetzt meine Zunge und ich kann ihre Erregung schmecken was mich stark erregt und ich will sie noch intensiver kosten und so fange ich an sie zu lecken und ihre Perle mit meiner Zunge zu massieren. A. hat inzwischen alle Hemmungen vergessen. Sie liegt über die Lehne gebeugt und windet sich regelrecht unter meinen Berührungen. Verhalten kann man sie stöhnen hören mit dem sich ihre Lust einen Weg aus ihr heraus sucht. Ich kann nicht anders als das Tempo immer weiter zu erhöhen, was ihren Geschmack verändert. Plötzlich krallt sie ihre Hände in die lehne und bettelt kurze Zeit später: „Pause bitte, ich brauche eine Pause. Ich bin gekommen.“ Genüsslich probiere ich sie noch einmal bevor ich mich zurückziehe und mich mit einem Lächeln auf den Lippen hinter ihr positioniere. Mit einem lauten Klatschen landet ein erster Schlag mit der flachen Hand auf ihre Pobacke und kurze Zeit später folgt ein zweiter, ein dritter und ein vierter. Noch völlig außer Atem und immer noch ihre Lust spürend stammelt sie irritiert: „Warum?“. Ich entgegne ihr eiskalt: „Wie lautete die erste Regel?“. Ihr Atem stockt und sie stottert schuldbewusst: „Dass ich dich um Erlaubnis bitten muss, wenn ich komme.“ Ich ziehe sie wieder in die stehende Position und antworte „Genau!" Meine Hände lasse ich sanft über ihren Körper und die sich leicht rötenden Pobacken gleiten. „Immerhin hast du die Regel nicht komplett vergessen. Aber du siehst, dass ich dich für dein Ungehorsam bestrafen musste. Ich belohne dich, bin liebevoll zu dir und bedankst dich indem du die einzige Regel vergisst, die ich dir beigebracht habe. Das ist sehr respektlos mit gegenüber. Findest du nicht auch?“. Schuldbewusst nickt A. aber ich kann sehen, dass sie nicht wirklich bereut sondern viel mehr noch der Wärme und der Gefühle zwischen ihren Schenkeln nachhängt. So schupse ich sie wieder rücksichtslos nach vorne und sie findet sich sofort in der Position von vorhin wieder. Ich schiebe meinen Fuß zwischen ihre und schiebe die Beine auseinander, so dass sie am Ende mit schön gespreizten Beinen dasteht. „Ich kann von hier sehen, wie geil du bist. Deine Scham ist komplett feucht und deine Schamlippen stehen einladend offen.“, beschreibe ich ihr was ich sehe. „Es ist bestimmt ein verdammt gutes Gefühl dich jetzt hier auf der Stelle zu nehmen.“ Um ihre Fantasie anzufachen öffne ich vernehmlich meinen Gürtel und ziehe ihn aus den Schlaufen meiner Hose. Anschließend öffne ich den Reißverschluss an meiner Hose, was bei ihr scheinbar ein wahres Feuerwerk der Erwartungen auslöst, denn A. beginnt mit ihrer Hüfte auf der Sofalehne hin und her zu rutschen. Bei dem Anblick muss ich lächeln denn sie wird meine weitergehende Bestrafung für ihr Verhalten nicht erwarten. Zunächst schiebe ich ihr meine Hand zwischen die Beine um ihre Erwartung auf Lust noch zu steigern. Ich massiere kurz den Einganz zu ihrer Liebesgrotte, was ihre Unruhe noch steigert. „Ich glaube, jetzt bist du so weit“, täusche ich ihr vor und schlage mit Nachdruck aber nicht sehr stark mit der Klatsche auf die empfindliche Innenseite ihrer Schenkel. Die Reaktion ist ein prompter Aufschrei von A.. Gleichzeitig presst sie ihre Schenkel zusammen und krümmt sich. „Glaubst du, dass die vier Schläge deine ganze Bestrafung war?“, frage ich sie und schiebe wieder ihre Beine auseinander. Geschockt schüttelt sie ihren Kopf und lässt die folgenden Schläge stoisch über sich ergehen. Inzwischen ist meine Erregung so stark gewachsen,dass ich mehr will und so gehe ich um sie herum und gehe vor ihr in die Hocke. Ich nehme ihr Kinn in meine Hand und ziehe ihren Kopf nach oben. Ich drücke ihr einen langen Kuss auf die Lippen und meine Zunge gleitet in ihren Mund und umkreist die ihre. Ich breche den Kuss ab und streichele ihre Wange währen ich ihr ins Ohr flüstere: „Du erregst mich. Ich will dich spüren. Ich denke, ich will zunächst sehen, wie du mir deinem Mund Freude  bereitest. Es wird eine Herausforderung für dich und ich hoffe, dass du mich nicht enttäuschst.“. Sie nickt und so stehe ich auf und öffne meine Hose nun vollständig. Mein bestes Stück ist inzwischen auf eine beachtliche Größe angewachsen und die ersten Lusttropfen stehen auf der Spitze. Ich fasse ihren Zopf und ziehe ihren Kopf weiter nach oben und bugsiere meine Rute zu ihrem Mund, den sie schon erwartungsvoll leicht geöffnet hat.

Ich rieche seine Lust direkt vor mir. Sie kommt mir langsam näher und ich freue mich schon darauf seine Lust zu schmecken. Meine Lippen sind schon geöffnet um ihn aufzunehmen und schon spüre ich seine Spitze an meinen Lippen. Ich schrecke leicht zurück als ich mitbekommen, dass er so noch nicht in meinem Mund passt. So öffne ich meinen Mund noch weiter und sauge seinen Schwanz in mich hinein. Ich bin wild entschlossen ihm zu zeigen, dass ich Übung beim Oralsex habe und lasse meinen Kopf rasch sinken um seine Männlichkeit komplett in meinem Mund aufzunehmen. Ich wahr wohl zu ambitioniert, denn plötzlich setzt der Würgereiz ein und ich konnte mein Vorhaben ihn ganz in mich aufzunehmen nicht umsetzen. Tränen schießen mir in die Augen und ich muss hastig meinen Kopf etwas zurückziehen um gegen den Würgereiz an zu wirken. „Das war schon sehr gut aber ich glaube du schaffst noch mehr.“ höre ich ihn sagen. „Da fehlten auch nur ein paar Zentimeter. Die schaffst du auch noch.“ Angespornt und mit dem Willen ihm zu zeigen, dass sie diesen Schwanz ohne Probleme in meinen Mund zu bekommen versuche ich es erneut und bereite mich diesmal besser vor. Der Schwanz gleitet nur so in mich hinein. Tief in meinen Mund. Wieder spüre ich das Verlangen meinen Kopf zurück zu ziehen aber das will ich nicht. Zentimeter um Zentimeter schiebe ich meinen Kopf weiter nach unten, bis ich das Ende spüren kann. Mein Körper kämpft mit dem Reiz, den ich versuche noch ein wenig zu ignorieren. Ich versuche alles um es mir nicht anmerken zu lassen, dass ich kämpfen muss. Dennoch verlässt ein leichtes Würgen und Gurgeln meinen Mund, was ihn zu erregen scheint, denn er seufzt zufrieden auf.

„Ich bin stolz auf dich. Das schaffen sehr wenige so gut wie du. Du hast dir gleich eine Belohnung verdient.“. Sie hat sehr mit sich gekämpft aber jetzt verliert sie den Kampf und reißt ihren Kopf zurück und schnappt nach Luft. Speichelfäden hängen von ihrem Mund herab auf meine Eichel. Was für ein schöner Anblick nach diesem unbeschreiblichen Gefühl so tief in ihrem Mund zu sein. Das ich sofort wieder haben möchte. „Meine Güte, ich bekomme keine L…“ fängt sie an. Aber der Satz wird durch meinen Schwanz unterbrochen, den ich ihr wieder rücksichtslos in den Mund schiebe. Sofort spüre ich wieder dieses enge Gefühl, als er fast ganz in ihrem Mund verschwunden ist und kann mit meiner Eichel wahrnehmen wie sich ihre Muskeln zusammenziehen um den Fremdkörper loszuwerden. Sie kämpft erfolgreich dagegen an und massiert mir so auf eine sehr unanständige aber intensive Art und Weise den Schwanz. „Wenn ich später mit dir fertig bin, dann will ich genau so kommen. Tief in deinen Hals will ich mein Sperma spritzen und dabei sehen, wie dir die Tränen in die Augen schießen.“, erkläre ich ihr. Alles was ich als Antwort bekomme ich weiteres Gurgeln und Würgen was mich unerklärlicher Weise noch schärfer auf sie macht und so genieße ich ihr Blaskünste noch einige Zeit, bevor ich mich zurückziehen muss um nicht schon vorzeitig zu kommen. Ich nehme dich an die Hand und führe dich vorsichtig durch den Raum.

Mitten in der mich umgebenden Dunkelheit hält er mich an, indem er seine Hand auf meine Schulter legt. Ich rieche und spüre, wie er sich mir von hinten nähert. Er flüstert mir ins Ohr: „Das hast du wirklich ausgezeichnet gemacht und dafür habe ich dir eine Belohnung versprochen. Möchtest du belohnt werden?“ Erregt nicke ich viel zu hastig. Eigentlich will ich ihm nicht zeigen wie sehr er mich erregt. Ich will es mir ja noch nicht einmal selbst eingestehen. Plötzlich spüre ich seine Hand, wie sie zärtlich über meinen Rücken streicht. Ich höre seine sanfte Stimme flüstern: „Du sollst sie haben. Ich werde mir eben so viel Mühe geben wie du.“ Mitten im Satz gibt er mir einen Stoß zwischen den Schulterblättern und ich will einen Schritt nach vorne machen aber sofort werden meine Beine von etwas blockiert. Ich gerade aus dem Gleichgewicht und stürze nach vorne. Vor Schreck kann ich nicht einmal reagieren und meine Arme hochreißen. Eine völlige Hilflosigkeit erfüllt mich als ich auf etwas weichem Aufschlage. Der erwartete Schmerz bleibt aus und bevor ich irgendetwas sagen oder machen kann spüre ich seine Hände an meinen Unterschenkeln. Mit entschlossener aber nicht schmerzhafter Bewegung öffnet er meine Beine. „Ein wunderschöner und leckerer Anblick.“,höre ich ihn Urteilen. Am liebsten würde ich meine Beine sofort wieder zusammenpressen aber sein fester Griff sagt mir, dass er dies nicht dulden würde. Außerdem ist meine Lust viel zu groß um mich ihm zu verweigern. Ein Schauder der Lust überläuft meinen gesamten Körper, als ich seinen warmen Atem auf der Innenseite meiner Schenkel spüre. Nur noch wenige Zentimeter trennen seinen Mund von meiner Lustgrotte. Ich kann ihn dort spüren. Sanft pustet er über das Zentrum meiner Lust, was sie noch weiter entfacht.

Mit gespreizten Beinen liegt sie vor mir. Ich hocke vor dem Bett und schiebe meine Hände unter ihrem Becken hindurch und fasse um ihre Hüfte. So kann ich sie zu mir ziehen, so dass sie nur noch mit dem Oberkörper auf dem Bett liegt. Nun widme ich mich langsam ihrer Weiblichkeit. Meine Zunge lasse ich erst links und dann rechts langsam neben ihren Schamlippen entlang gleiten. Bei dieser Berührung öffnen sie sich und geben den Blick auf ihren rosigen Eingang frei, der feucht glänzt. Dieser Anblick ist einfach zu verführerisch und so lasse ich meine Zunge weiter nach innen wandern und lasse sie über die Schamlippen streichen. Ich konnte sie jetzt nicht mehr nur riechen. Ihr Geschmack haftete an meiner Zunge und lässt meine Verlangen wachsen. Wie ein Verhungerter presse ich meinen Mund auf ihr Paradies und fange an sie mit der Zunge zu bearbeiten. Zu Anfang noch in der Nähe ihres Eingangs aber unaufhaltsam wandert meine Zunge immer näher zu ihrer Lustperle. Schonungslos spiele ich mit meiner Zunge mit ihrer Klitoris und lasse A. sich aus schierer Lust auf dem Bett winden. Meine Zunge bewegt sich abwechselnd fordernd schnell und dann wieder unerträglich langsam und so bringe ich A. innerhalb von Minuten zu ihrem zweiten Orgasmus, den sie wieder nicht ankündigt. Sofort stelle ich meine Bemühungen ein und überlasse A. den Wellen ihrer Lust. In der Zwischenzeit stehe ich auf und ziehe mich auch vollständig aus. „Du hast schon wieder nicht Bescheid gesagt.“, werfe ich ihr vor, „Aber du hast Glück, dass ich keine Lust mehr auf Spiele habe. Ich will dich jetzt spüren.“ Mit diesen Worten klettere ich zu ihr aufs Bett und ziehe sie in Richtung Kopfkissen. Ich lege mich auf sie, mein Schwanz rutscht sofort in die richtige Richtung und ich drücke ihn leicht gegen ihren Eingang und flüstere ihr ins Ohr: „Weißt du wie sehr ich dich spüren will, wie ich mich auf diesen Moment gefreut habe? Was wünscht du....Härte oder sollte ich lieber vorsichtig machen?“ A. ist inzwischen völlig außer Atmen und stöhnt inzwischen leise unter meinen Berührungen. „Bitte, sei vorsich…“, fängt sie an als ich in sie eindringe. Ich gleite in einer fließenden und kräftigen Bewegung in sie hinein und mache erst Schluss, als ich sie komplett ausfülle und beinah spüren kann, dass da kein Platz mehr ist. A. ächzt, drückt mir aber ihre Hüfte entgegen, so dass ich noch das letzte Stück in ihr versenke und anfange sie hart zu ficken. Mit jedem Stoß wird sie tief in das Kopfkissen und die Matratze gedrückt. Nach einigen Minuten intensiven Stoßens muss ich mich ein wenig zurücknehmen und reduziere das Tempo. A. scheint unter mir nur noch ein Meer von Gefühlen, Lust und Orgasmus zu sein. Sie stöhnt, gurgelt und ächzt lustvoll unter mir. Ihre Augen sind leicht verdreht und ab und an flucht sie leise. Um das reduzierte Tempo auszugleichen schiebe ich eine Hand zwischen Matratze und A. mit der ich schnell ihren Kitzler finde, den ich nun mit den Fingern bearbeite. A. scheint alles um sich herum zu vergessen und fordert mich auf es ihr immer weiter zu besorgen. Sie zu nehmen. Sie für meine Lust zu benutzen. Nach mehr als vierzig Minuten, die fast endlos scheinen, in der ich sie abwechseln mit Mund und Schwanz verwöhnt habe um sie zu mehreren Orgasmen zu bringen kann ich auch nicht mehr an mich halten und so steigere ich das Tempo immer weiter bis ich spüre, dass ich mich nicht mehr zurückhalten kann und ziehe mich aus ihr zurück. Mit einem kräftigen Stoß dringe ich tief in ihren Mund ein und entlade mich zuckend. A. nimmt das Sperma dankbar auf und schluckt es genüsslich herunter. Nach einiger Erholung steht A. mit wackeligen Beinen auf und kann fast nicht stehen. Unsicher zieht sie sich fast wortlos an. Gefangen in ihren Emotionen. An der Tür schaut sie mich an und flüstert mir ein leises „Danke“ entgegen bevor sie mich verlässt. Mir ist eines klar: Ich muss diese Frau wieder sehen.

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Fantasie 3: Das Leben in einem Augenblick:

Sie saß bei der Haltestelle, auf einer Bank in der Sonne, aß einen Krapfen und las, während sie auf die U-Bahn wartete. Als er an ihr vorbeiging und sich dann an das andere Ende der Bank setzte, lief eine Welle der Unruhe durch Sie  - obwohl Sie ihn doch, vertieft in ihr Buch, den Genuss des Krapfens und die Wärme der Sonnenstrahlen, gar nicht bewusst wahrgenommen hatte. Sie riskierte einen vorsichtigen Blick. 

Er saß da, entspannt, mit geschlossenen Augen, das Gesicht der Sonne zugewandt. Sie las weiter - mit der Konzentration auf das Buch jedoch war es vorbei, zu stark war sie sich seiner Gegenwart bewusst. Ob er sie wohl auch so stark wahrnahm?

Dann kam die U-Bahn. Die Bahn war halbleer. Sie nahm ihr Buch heraus, in einem halbherzigen Versuch, weiter zu lesen. Er war in den gleichen Waggon eingestiegen, setzte sich in die nächste Vierergruppe, das Gesicht ihr zugewandt, Sie spürte das mehr, als Sie es sah, denn ihr Blick war auf ihr Buch gerichtet. Spürten die anderen im Waggon auch diese Spannung? Als Sie dann, unauffällig, als müsste Sie sich nur orientieren, bei welcher Station sie inzwischen seien, den Blick hob, sah Sie, dass er Sie ganz konzentriert und aufmerksam ansah. Die Ernsthaftigkeit in seinem Blick ließ Sie schaudern, und nach einer Sekunde löste Sie ihre Augen von ihm und sah wieder in ihr Buch.

Er sah Sie schon, als er auf den Bahnsteig einbog. Sie saß auf einer Bank, Sonnenglanz auf ihrem Haar, vertieft in ein Buch, und aß einen Krapfen. Eine Spur von Staubzucker war auf ihrer Oberlippe. Er setzte sich auf die andere Seite der Bank, schloss die Augen und drehte sein Gesicht der Sonne zu. Ihre zuckrige Oberlippe beschäftigte ihn - wie es wohl wäre, davon zu kosten? Dann war die U-Bahn da. Sie stiegen ein, er setzte sich so hin, dass er sie sehen konnte. Sie las. So konzentriert ... Einmal schaute sie auf, sah aus dem Fenster - und für eine Sekunde sah sie ihm direkt in die Augen, wandte sich dann wieder ihrem Buch zu. Wenn er vorher noch gemeint hatte, Herr der Lage zu sein, so wusste er jetzt, dass er keine Wahl hatte.

Als sie das Buch einpackte, stand er auf und ging zur Tür. Ihre Augen trafen sich wieder. Würde Sie sich abwenden und an der anderen Tür aussteigen? Die nächste Station war die, bei der Sie aussteigen musste. Sie klappte ihr Buch zu und steckte es in die Tasche. Als sie aufsah, stand er schon bei der Türe, sah ihr quer durch den Waggon in die Augen, mit einer Direktheit, die ihr den Atem verschlug. Sie könnte umdrehen und den anderen Ausstieg nehmen ... Mit weichen Knien ging Sie auf ihn zu, fühlte sich wie in Trance, gebannt von seinem Blick. Als die U-Bahn stand, öffnete er beide Türen, und nahm - noch im Aussteigen - ihre Hand. Seine Hand war warm, kräftig und trocken, die Handfläche ein wenig schwielig, und obwohl er ihre Hand nur leicht berührte, setzte diese Berührung ihr ganzes Körperuniversum in Flammen. Ihre Finger schlossen sich um seine. Er ging mit ihr Richtung Innenstadt, nicht sehr schnell, trotzdem hatte sie das Gefühl, außer Atem zu sein wie nach einem Sprint. Wohin war Sie da plötzlich unterwegs?

Als ihre Finger seinen Händedruck erwiderten, ihre Handfläche der seinen entgegenkam, durchlief ihn eine Welle der Freude und des Triumphs, der Erregung - und der Erleichterung ... er hatte es gewagt, und es ging gut. Und nun ... er schlug den Weg in Richtung Innenstadt  ein. Ihre Hand schien in seiner zu pulsieren - ob sie wohl merkte, wie flatterig ihm in der Magengrube war? Er riskierte einen kurzen Blick zu ihr - und wäre beinah über den nächsten Randstein gestolpert, als seine Augen die ihren trafen. Ihr Griff verstärkte sich und er fand sein Gleichgewicht wieder. Dass er strauchelte, als sich ihre Augen trafen, rührte ihr Herz. Waren also auch seine Knie weich! Sie hielt seine Hand weiter so fest, und das Glück darüber machte sein Herz ganz weit. Sie sah ihm immer noch in die Augen. Er zog sie im Gehen an sich, legte den Arm um ihre Hüfte - sie kam ihm entgegen, schmiegte sich an seine Seite, inzwischen stand er im Flammen. Wohin nun? Ein Teil von ihm war immer noch fassungslos ...

Der Arm, den Er um Sie gelegt hatte, machte ihren Rücken so stark. Ihre Linke schlüpfte unter seiner Achsel durch, Sie spürte seine Wirbelsäule, seine Rückenmuskeln, seine Hüfte unter ihrer Handfläche, zog ihn ein wenig näher an sich heran. Gab es noch einen anderen Weg? Es interessierte Sie nicht. Sie blieb stehen und zog ihn an sich. Er spürte den Druck ihrer Hand auf seiner Hüfte sich verstärken, sie blieb stehen und zog ihn an sich. Das Begehren loderte auf, als seine Lippen ihre Oberlippe berühren immer noch süß von dem Hauch Zucker. Sie spürte die Welle, die ihn durchlief, vibrierte mit ihm. Sein Mund traf ihren, seine Lippen warm und weich, dann leicht wie ein Schmetterlingsflügel seine Zungenspitze auf ihrer Oberlippe. Sie wollte ihn, wollte ihn so sehr, dass es ihr unmöglich erschien, sich von ihm zu lösen - hier, mitten auf der Straße - der Strom der Fußgänger teilte sich um sie herum und schloss sich wieder - die Menschen hatten anderes zu tun, als sich um eine Liebespaar zu kümmern, das sich mitten auf dem Gehsteig küsste. Fünfzig Meter weiter war eine kleine Pension.

Als er die Tür des Zimmers schloss - seine Hand immer noch um ihre Hüfte - kam ihr kurz der Gedanke, dass es erst eine halbe Stunde her sein konnte, dass Sie in der U-Bahnstation auf der Bank in der Sonne gesessen war. Er zog Sie an sich, seine Hände waren an ihren Schulterblättern, strichen ihre Wirbelsäule entlang, seine Finger in ihrem Haar, in ihrem Nacken, seine Hände an ihren Wangen, wieder seine Lippen auf ihren, wieder seine Zungenspitze auf ihrer Oberlippe, dann in ihrem Mundwinkel, ihre Unterlippe zart gefangen zwischen seinen Zähnen. Ihr Mund war so süß, die Haut ihrer Lippe wie die Schale einer Frucht, glatt und lebendig. Sie drängte sich an ihn, ihre Hände waren in seinem Nacken verschränkt, ihre Oberschenkel dicht an seinen, ihr Brustkorb hob und senkte sich im gleichen Atemrhythmus wie seiner, ihr Bauch presste sich gegen sein pochendes Glied - ihr Mund passte auf seinen ....Er wusste, dass er seine Lippen nie mehr von ihren lösen wollte, und er wusste, dass er ihre Halsgrube schmecken wollte, den Duft ihres Haares auf ewig einatmen wollte, für immer seine Wange an ihre Brust schmiegen wollte, mit seiner Zunge ihre Brustknospen streicheln, umkreisen, die Wärme ihres Bauches unter seinem Mund spüren, fühlen, wie Sie vibrierte, dann eintauchen in den Duft ihres Schoßes - er wollte kosten von ihrer Lust.

Mit einem Seufzer löste er seine Lippen von ihrem Mund, strich über ihre Wange zu ihrem Ohrläppchen - ah, der Duft ihrer Haare! - folgte dann dem Schwung ihres Halses, bis er die Schlagader unter seinen Lippen pulsieren spürte.

Sie stand an ihn geschmiegt, ihr Mund offen für ihn - noch nie hatten Lippen die ihren so gekost, er schmeckte süß, so hingegeben an Sie schon in diesem Kuss. Sie spürte seine Knie, leicht zittrig, seinen Atem, fliegend, seinen Penis, hart und voller Erwartung an ihrem Bauch, der inzwischen ein Universum aus Feuer war. Sie wollte von ihm kosten, die Landkarte seines Körpers mit ihren Händen und Lippen erforschen, jeden Zentimeter seiner Haut schmecken, sich vertraut machen, jede Faser seines Wesens erkennen ... Eine Glutwelle durchwogte Sie, als sein Mund sich in ihre Halsgrube presste, er den Reißverschluss ihrer Jacke suchte und aufzog, seine Hand in die Jacke, an ihrem Rücken entlang und dann unter ihren Pullover glitt. Sie ergaben sich der Flut. Ein unerschöpflicher Brunnen, daraus zu trinken - zarteste Haut, um davon zu kosten. Pulsierend, ihre Lust ein himmlischer Klang für ihn. Ihre Lippen umschließen Wärme - prall, fest, seidig, glatt - vibrierend in ihrem Mund. Sein Stöhnen - ein tiefer Ton - setzt sich fort in ihrem Schoß, Haut auf Haut, Nervenbahnen in Aufruhr, nie mehr etwas anderes fühlen - Hat Sie je zuvor etwas derartiges empfunden? Wusste sie jemals zuvor so sehr, was Sie wollte? 

Seine Finger an ihren Lippen, zart, bestimmend, seine Lippen, die ihren teilend, seine Zungenspitze, erst leicht, erkundend, dann immer sicherer, kreisend.
Ihr Becken biegt sich ihm entgegen, er fühlt ihre Hände an seinem Hinterkopf und taucht noch tiefer ein in ihre salzige Tiefe, seinerseits gehalten vom ihrem Mund. Bevor er sich ganz verlor in ihr - noch nie hatte Er sich so mit jeder Faser angenommen gefühlt – löste Er sich von ihr. Ihr Beben erregte ihn - langsam, vorsichtig nun! Er wollte ihr Gelegenheit geben, so lange wie möglich auf dieser Welle dahin zu gleiten, und auch Er spürte, dass Er nur noch einen Hauch von diesem köstlichen Moment entfernt war, an dem das Universum kippen und ihn um die Achse seines Seins herumwirbeln würde.
Er wollte dieses köstliche Gefühl so lang wie möglich genießen - ihr Körper, den Er mit einem leichten Streicheln seiner Zunge zum Vibrieren bringen konnte, ihr Schoß, überfließend nun, ihr weicher Bauch, der unter seinen Lippen bebte. Als Er sich zurückzog, hätte Sie ihn festhalten wollen - so köstlich, ihn zwischen ihren Lippen zu spüren, wie eine Bogensehne fast bis zum Zerreißen gespannt. Aber seine Finger strichen besänftigend über ihre Wange, ihre Lippen, glitten dann tiefer zu ihrer Brust, während seine Lippen ihre Klitoris umschlossen, leicht saugend, dann wieder zart wie ein Hauch.

Sie ließ ihn gewähren, in der Gewissheit, dass Sie sich ihm auch im freien Fall überlassen konnte - Er würde Sie auffangen, seine Hände warm und sicher auf ihren Hüftknochen, sie aber nicht daran hindern, zu fliegen. Wie lange Er mit ihr auf jenem schmalen Grat balancierte, konnte Sie nicht sagen - jede Faser ihren Körpers geladen von jener unbeschreiblichen Energie, ihre Haut flammend an seiner, ihre Brustknospen hart unter seinen Fingern, ihren Schoß brennend unter seinen Lippen und dem Streicheln seiner Zunge. Jedes Mal, wenn Sie meinte, den Punkt gleich zu überschreiten, an dem die Flut sie mittragen würde, wurden seine Küsse wieder hauchzart, sanft... Dann spürte Sie ihn drängender werden, fordernder, und als die Lust in ihr aufloderte, wieder und wieder, blieb Er bei ihr, bis Sie ihn schließlich an sich zog, um ihn in sich spüren.

Ihr Beben hatte ihn erregt, ihr Hingabe gerührt, ihr Duft und Geschmack hatten ihn fast um den Verstand gebracht. Er liebte ihre Lust, das Vibrieren ihres Schoßes. Sein Glied pulsierte, Er spürte, wie ihre Hand über es glitt, glatt und warm, und sein Verlangen, seine Glut in der feuchten Tiefe ihres Schoßes zu lindern, wurde übermächtig. Aufstöhnend grub Er seine Lippen in ihren Schoß, fühlte, wie Sie sich ihm entgegen drängte, fühlte ihre Spannung und die Wellen ihrer Lust, immer wieder, dann ihre Hände an seinen Schultern, als Sie ihn an sich zog, ihm mit den Händen den Weg in ihren Schoß weisend. Er glitt hinein, überrascht von der neuerlichen Wogen, die ihm hier entgegenbrandeten. Und so, ihre Finger miteinander verflochten, Mund auf Mund, ließen Sie sich davon wirbeln, ihre Grenzen aufgelöst, in vollkommener Freiheit und Geborgenheit zugleich.

... die Bahn fuhr hier auf der langen Geraden vor der Endstation schnell, aber ohne Geruckel. Die Lautsprecherdurchsage, dass alle Passagiere aussteigen sollten, riss sie aus ihren Träumereien. Der Waggon war fast leer, nur zwei ältere Frauen waren noch da. Sie machte sich zum Aussteigen bereit.

Als die Straßenbahn stand, sah Sie sich kurz noch mal um - woher kam dieses Gefühl, etwas vergessen zu haben? - und stieg die Stufen hinunter. Mitten im letzten Schritt schien der Erdboden plötzlich zurückzuweichen, Sie stolperte und ein Ruck ging durch ihren ganzen Körper - Er fühlte, wie im Einschlafen ihre Füße zuckten und sie dieser Ruck - ihm nun schon seit vielen Jahren vertraut, seit jener ersten Nacht damals - durchlief, der bei ihr oft einem noch tieferen Hineingleiten in die Entspannung vorausging. Sie lag mit dem Rücken an seinen Bauch geschmiegt, und er zog die Decke fester um sie herum. Im Schlaf rückte Sie noch ein Stückchen an ihn heran. Er schmiegte seine Wange an ihren Nacken und ließ sich nun auch in den Schlaf gleiten.

…..Sie waren beieinander…. zu Hause.

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