Lara Berlin, Deutschland

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Erfahrungen/Kontaktaufnahme/Sex im Ausland

  • Gepostet am 12.03.2019 17:08

Hallo,

Mit großer Begeisterung lese ich im KM-Magazin immer wieder die Länderberichte über Sexarbeit in teilweise fernen Regionen dieser Welt von meiner Kollegin Ariane G..
Hier nur ein Beispiel:

http://www.kaufmich.com/magazin/sexarbeit-in-china/

Was mich aber in diesem Zusammenhang auch interessiert ist, wie sind denn eure Erlebnisse im Ausland gewesen vielleicht an fernen und exotischen Orten?

Haben die Männer hier vielleicht was zu berichten wie die Kontaktaufnahme ablief in anderen Ländern in denen ja meist Prostitution untersagt ist bzw. streng reglementiert?

Musstet ihr vielleicht ja wirklich den ein oder anderen Polizisten schmieren in Chile um zu eurem Date zu gelangen.
Wie nimmt man(n) eigentlich Kontakt zu meinen Kolleginnen in Papua-Neuguinea auf?
Ist ein Outdoordate in Kanada wirklich nicht möglich aufgrund der vielen Mücken?
Will die Kollegin aus Thailand euch wirklich immer gleich heiraten?
Schreien Kolleginnen aus den USA euch wirklich schon an der Hoteltür an mit Worten wie
"Oh my god oh my Good you are so unbelievable sexy!
Küssen Kolleginnen aus Paraguay wirklich nie?

Ihr seht, viele Fragen die sich mir hier stellen, wobei der eigentliche Akt eigentlich nicht so spannend für mich ist sondern mehr die Umstände wie es dazu dann kam.

Wäre schön etwas von euch zu lesen zum Thema

"Erfahrungen/Kontaktaufnahme/Sex im Ausland"

gerne lese ich eure Berichte nur seid so nett und lasst es nicht auf Freierforen-Niveau absinken, es ist nur leidlich interessant zu lesen das ihr eine Kollegin in China "Missioniert" habt.

ein herzlicher Gruß

Lara

Achtung ich möchte bitte kein TopEintrag sein,danke.

Kommentare

moinmoin50 Kunde Soest

moinmoin50 (Soest) 12.03.2019 17:19

wie sieht es denn in deiner Heimat diesbezüglich aus???

glitch Kunde Berlin

glitch (Berlin) 12.03.2019 21:41

Ich bin dienstlich öfter mal im Ausland und ich muss sagen dass in den meisten Ländern Prostitution offiziell verboten ist. Ausnahme sind die Mitteleuropäischen Länder. In den USA z.B. Ist es in den meisten Bundesstaaten verboten. Natürlich wird es trotzdem gemacht. Man merkt aber dass die mädels sehr vorsichtig sind und männer die unbekannt sind werden erstmal potentiell als ermittler betrachtet. So ging es mir zumindest immer. Außerdem muß man immer vorsichtig sein was erpressung angeht. Habe schon einiges von zu ohren bekommen. In letzter zeit gehe ich meistens vor einer reise lieber nochmal hier anstatt in den staaten.

Dominican (Dortmund) 13.03.2019 09:59

ich kann über die Dominikanische Republik berichten, dass es einerseits bestimmte Orte gibt, wo, ich sag mal, die Kontaktaufnahme mit Einheimischen sehr leicht ist. Vor allem sind die Sosua und Boca Chica, wo man in einigen Lokalen nur eine etwas einsamen Eindruck machen muss, um angesprochen zu werden. In einzelnen Diskotheken wird man da schon recht agressiv angebaggert. Aber auch in anderen Orten wie Cabarete oder Punta Cana finden sich einige Bars, wo sich immer wieder einige Mädels finden.
Man kann die Damen dann in vielen Hotels mit auf Zimmer nehmen, gelegentlich wird dann ein Aufpreis für die Doppelnutzung auf die Rechnung gesetzt. In Touristenhotels, geht das allerdings nicht, da die meisten all-inclusive-Anlagen sind und natürlich entsprechend bewacht sind. Es finden sich aber auch Stundenhotels für "Kurzzeitaufenthalte".
Kondome sollte man sicherheitshalber selbst mitbringen. nicht jedes Mädel hat welche dabei, zumal viele das als Zusatzverdienst nehmen und keine Professionelle sind.
Hat man das Glück, blonde Haare und/oder blaue Augen zu haben, kann es auch zu wenige professionellen Kontakten kommen. Vor allem blaue Augen sind sehr beliebt, und ich hatte schon mehrere Kontakte, die sich auf der Straße oder in einem Geschäft ergeben haben, weil ich auf meine Augen angesprochen wurde. Wen man schnell reagiert und natürlich etwas Spanisch spricht, kann sich da schnell was ergeben. Die Dominikanerinnen sind da nicht scheu und sexuell ziemlich offensiv.
Es steckt da natürlich auch die Hoffnung auf einen längerfristigen Kontakt und evtl. eine Heirat dahinter, aber das wird nicht sehr aktiv verfolgt. Eher gehen die Mädels auf wiederholte Treffen aus und setzen auf den Gewöhnungseffekt.
Im Bett bewegt man sich weitgehend auf "Normalniveau". Analsex ist sehr selten und interessanterweise lassen sich die Mädels auch nicht unbedingt lecken. Wird dort wohl kaum praktiziert, vielleicht ist es auch für den dominikanischen Macho entehrend. Ich musste einige erst mit einigem Aufwand dazu überreden, dann haben sie es aber sehr genossen und reagieren geradezu explosiv.
Sehr vor Vorteil ist es aber, wenn man die Sprache etwas beherrscht. Das macht nicht nur in der Szene vieles leichter, sondern erst dann kann man auch zu nicht(semi)professionellen Kontakten kommen.

Dominican (Dortmund) 14.03.2019 09:14

Noch eine Ergänzung über meine Erfahrungen in Spanien:
Es gibt dort natürlich auch die üblichen Bordelle; ein großer Teil von Kontakten im Erotikbereich läuft aber über die Tageszeitungen. In den großen Zeitungen wie z.B. ABC gibt es im Bereich der Kleinanzeigen eine Spalte "Contactos", wo sich einzelne Mädels, Wohngemeinschaften, aber auch Wohnungsbordelle präsentieren.
Das gilt übrigens auch für Mallorca; ich kenne jetzt den Namen der wichtigsten Zeitung nicht, aber auch dort finden sich entsprechende Angebote, die natürlich alle in Palma liegen.
Das Spektrum reicht von professionellen Anbieterinnen über Immigrantinnen (Latinas, aber auch Nordafrikanerinnen) bis zu Schülerinnen mit Interesse an Nebenverdienst.
Kontaktaufnahme geht im allgemeinen über Telefon, gelegentlich wird in den Anzeigen auch eine Adresse genannt. Vor Ort präsentieren sich die anwesenden Mädels und man kann sich die Partnerin aussuchen. Duschmöglichkeit ist im allgemeinen gegeben und wird auch verlangt, manchmal zusammen mit dem Mädel (was ich als sehr angenehm empfinde).
Das sexuelle Angebot bleibt im üblichen Bereich, Sonderwünsche (wie z.B. Anal) können geäußert werden, macht aber längst nicht jede.
Die Wohnungsangebote sind im allgemeinen nicht bordellmäßig gestaltet und dekoriert, so dass das Treffen einen eher persönlichen Eindruck macht.
Ohne zumindest rudimentäre Spanischkenntnisse ist man aber aufgeschmissen; auch wenn viele Mädels zumindest etwas Englisch können, kann es ohne Sprachkenntnisse schwierig werden, die Anzeigen zu verstehen.

Lara-la-vie-en-Rose Escort Berlin

Lara-la-vie-en-Rose (Berlin) 14.03.2019 11:58

Dann sage ich auf alle Fälle mal danke an glitch und Dominican für ihre Berichte was und wie es in anderen Ländern so ist, herzlichst Lara