Der goldene Apfel
So als Escort kann man schon von interessanten Erlebnissen berichten, wie auch heute, wo ich in ein Studio in Wien eingeladen wurde
Und ich muss schon sagen, dass es mir sehr gefällt, so findet man dort allerlei Möglichkeiten um eine freche Göre wie mich zu befestigen oder gar in die Lüfte entsteigen zu lassen, auch ist dort ein Gynstuhl zu finden ein Bock, der für mich leider zu breit ist, oder ich zu klein *grins* ein Divan für den Herrn und Spielsachen, was begehrt das Herz mehr.
Jedenfalls stand ich nun vor der Türe und klingelte zaghaft an die Türe, der Koffer an meiner Seite, auch wenn mir gesagt wurde, ich brauche nichts mit zu nehmen, hatte ich doch einige meiner lieblings- Spielsachen dabei, die ich gerne bei mir habe, so stand ich nun draußen in der Kälte, um das erlösende Geräusch des Schlüssel zu hören, damit auch mir Einlass in das Studio gewährt wurde.
Ein freundliches Gesicht begrüßte mich mit, hallo du musst Ania sein, ich nickte und antwortete Ja, die bin ich schön dich kennen zu lernen.
Die Dame des Hauses stellte mir im Anschluss den Herrn vor dem ich in den nächsten zwei Stunden dienen durfte.
Nun denn er bot mir ein Glas Rotwein an, ein Chardonnay der mir recht gut mundete, ich muss zugeben, ich hätte gerne mehr von ihm getrunken, aber, wenn ich als Escort einen Herrn neu kennen lerne, bin ich beim Genuss von alkoholischer Getränke eher zurück haltend, auch wenn so ein oder zwei Gläser von einer solch edlen Traube eine wunderbare Wirkung an mir vollzieht, denn wie soll ich es sagen, mein blut fängt an zu kochen, meine Hitze und meine Libido verstärken sich, aber leider verliere ich dadurch auch leichter meine Hemmungen und wie war das nochmals mit der Vorsicht?
Als erster folgte aber ein kurzes Gespräch, denn der Herr wollte sich vergewissern ob ich nun denn wirklich eine Sklavin bin, oder nur eine Escort die auf den fahrenden Zug gesprungen ist um wie bei vielen so genannten Dominas, was fast jede SW angibt zu sein, die keinen Geschlechtsverkehr haben möchte, um die Gäste ab zu zocken.
Jedenfalls deckten sich unsere Tabus, sodass keiner von uns beiden Gefahr bestand auf etwas verzichten zu müssen. Ich erinnere mich aber noch an seine Worte, Ich merke sehr schnell wenn du mir was vorspielst, Nun gut dass ich nichts vorspielen muss.
Als erster forderte er mich auf, dass ich mich vor ihm präsentiere, in meinem Kopf aber rotierte es schon, denn aus Erfahrung weiß ich, das jeder Herr unter dem Begriff Präsentation etwas anderes verstand, aber würde es ihm nicht gefallen, würde der Herr mir schon bescheid geben. Dennoch der erste Eindruck ist immer der Entscheidende.
Ich begann also langsam mich aus zu ziehen, und erinnere mich dabei an einem Herrn, der mich schollt, als ich meine Kleidung wie eine Stripperin durch die Gegend warf. Da ich aber Sklavin und keine Stripperin bin, legte ich meine Kleidung auch sorgfältig zusammen und präsentierte mich im Anschluss nur mit Strapsen begleitet vor diesem Herrn.
Voller Neugierde stand der Herr nun von dem Divan auf und begutachtete seine Sklavin, es ist für mich stets sehr aufregend so präsentiert zu sein, und doch fühle ich mich in solch einer Situation auch hilflos und ausgeliefert, dennoch kann ich mich einer Erregung nicht verheimlichen.
Der Herr zeigte mir jetzt einen Liebesball, oder vielmehr einen goldenen Apfel, er sagte mir, dass ich die Ehre habe ihn an diesem Abend tragen zu dürfen, und so schob er mir sie in meine Zarte Wiener Blume deren Knospen vor Erregung geschwollen war, Ich muss gestehen, dass ich sehr eng gebaut bin, und so brauchte ich, denn der Liebeball war ein wenig größer als die Liebeskugeln, ein wenig Zeit um mich daran zu gewöhnen, auch hatte ich angst, ihn verlieren zu können, aber inzwischen weiß ich, das er genau dort bleibt so er auch bleiben soll, meine Beckenbodenmuskeln umschließt ihn sehr gut.
Als erster wurden mir die ledernen Fesseln an meinen Armen und Beinen angelegt, oder vielmehr musste ich sie anlegen, ich lächelte bei den Gedanken, was bald geschehen würde, als das Leder sich an die Haut schmiegte, denn diese Vorbereitung versprach einen sehr Interessanten Abend.
Der Herr fixierte meine Arme am Galgen und begann ein wenig mit den Schlaginstrumenten meinen Körper und so auch meine Reaktionen zu erforschen
Nach einer Weile musste ich mich auf den Gynstuhl legen, und er fesselte meine Arme meine Beine so dass ich mich nicht mehr rühren konnte, plötzlich bemerkte der Herr dass ich schmunzelte, warum lachst du, Nun ich dachte mir eben, wie es aussehen würde, wie ich so da lag mit dem Liebesball, den Wunsch mich selber sehen zu dürfen, gewährte er mir und stellte einen Spiegel vor mir, ich muss zugeben es sieht gut aus, auch wenn ich sehr hilflos dalag.
Im Anschluss wurden mir Klammern an meine Schamlippen fixiert, die er mit Rebschnüre auseinander zog, meine Blume musste jetzt wie eine Lilie aussehen, ich jedenfalls wusste das ich ihm gehörte, und würde er mich pflücken wollen, so hätte ich keine andere Möglichkeit als dankbar “ja mein Herr“ zu sagen. Dankbarkeit oh, der Herr kostete meine Scham und jagte mich mit seiner Zunge, doch war es mir nicht erlaubt zu kommen, er verlangte Disziplin nur wie, wie sollte ich es schaffen, und so musste ich ihn um Bestrafung bitten, weil ich ohne Erlaubnis gekommen war, ich sah es auch in seinen Augen, das er darüber nicht sehr glücklich war.
Aber er hatte nach was anderes vor und so durfte ich mich auf den Bock setzen, und mit dem er Bauch voran, ich musste meine Augen schließen und durfte nicht gucken der Herr war nach einiger Zeit wieder da, und sagte mir befehlend, so jetzt verdiene dir das Sperma von deinem Herrn. Ich begann seinen Phallus zu blasen, mit meiner Zunge über ihn zu streichen und ihn so weit, wie es möglich war in meinem Rachen zu schieben. Wie gewohnt stoppte mich auch dieser Herr, bei meiner verwöhn Aktion, nein, so einfach würde es mir dieser Herr nicht machen, ganz und gar nicht, und so stand er auf und holte ein neues Gerät.
Einen Hacken, mit einer Kugel daran, ich hatte so etwas schon mal in einem BDSM Shop gesehen, aber selber hatte ich noch nie das Vergnügen, und jetzt würde ich ihn tragen, ich dachte nur, oh, das wird wohl jetzt sehr eng werden mit dem Hacken und diesem Apfel, der meine mumu beherbergte.
Ich musste natürlich als Wiener plappermaul das Kommentar loslassen, das es sicher förderlich für meine Körperhaltung sei, die Antwort kam auch schon sogleich und ich wurde mit dem Hacken an den Galgen gespannt und der Herr bemühte wieder einer der Schlaginstrumente, nach der Bestrafaktion wurde mir der Hacken entfernt und er gewährte mir eine Pause
Nun als Escort hatte das Gefühl das der Herr sehr zufrieden mit mir ist, jedenfalls durfte ich mir das nächste Spielzeug aussuchen. Ein Lächeln huschte mir über das Gesicht, ja, es gibt etwas was ich sehr bevorzuge, den Stock. Ok war seine Antwort, und du willst fixiert werden, oder wirst du dich auch halten. Ein weiterer grinser, war meine Antwort, wie sehr ich einen gut geführten Stock schätze und so beugte ich mich wortlos an den Gynstuhl und präsentierte somit meinen Arsch, der freudig jeden Schlag meines Herrn mit Wohlgefallen entgegen nahm.
Mehr Mehr ich will mehr, und mein Herr gab mir mehr.
Ich war wie im rausch 20 19 18 ich vergaß zu zählen ich wiederholte die Zahlen, es war etwas was geschieht, wenn man bei mir einen Punkt traf, der mir in einem Rauch befördert, dann durfte es nicht aufhören, und der Herr hörte nicht auf, und bei der zwei,- ja wir kamen dort hin, trafen sie, die Schläge wild und ungezügelt oh ja, mein Po war Blau grün lila, er strahlt heute noch, und es tat so gut.
Ich bin immer wieder erstaunt wie schnell die Zeit vergeht, er blickte mich an und fragte mich, nun Ania, wie schaut es nächste Woche aus, wirst du für mich bereit sein, der Herr hat wohl entschieden, das ich würdig sei, seine Sklavin zu sein, und so hatte ich nun einen Meister.
Danke mein Meister für diese Erfahrungen, die ich mit euch teilen darf.

