Ein Coitus interruptus der Besonderen Art.
Es ist immer wieder spannend wenn man einen neuen Mann kennen lernen darf.
Kennen gelernt habe ich ihn im Erotikforum, wo wir uns einige Male Nachrichten geschickt haben.
Er schrieb mir in den Nachrichten dass er auf SM und GFS steht– also genau meine Richtung, aber er gab mir noch eine Kleidervorschrift mit, wo ich Alltagskleidung mit Latex kombinieren durfte.
So betrat ich also das Mercure beim Westbanhof, gekleidet nach seinen Wünschen und erlebte gleich eine Überraschung, so benutzte ich natürlich erst mal den falschen Lift in diesem Hotel, mit dem Ergebnis, dass das Zimmer, wo wir uns treffen wollen, auf diesem Stockwerk nicht gab, das Hotel so sollte man wissen, ist hier in zwei Bereichen aufgeteilt, was ich von einer Dame vom Mercure erfuhr, die eben dabei war einige Zimmer in Ordnung zu bringen, also wieder hinunter und den anderen Lift zu benutzen.
Mit klopfenden Herzen, ja die Aufregung ist immer vorhanden, wenn man einen neuen Gast kennen lernt, machte ich auf mich aufmerksam und der Herr öffnete sogleich die Türe.
Wir begrüßten uns herzlich und der Herr ging auch schon auf Tuchfühlung, zu seinem Vergnügung trug ich ein Latexhöschen mit Noppen, ich war froh seinen Kleidungswünschen entsprochen zu haben.
Er fragte mich, ob ich gerne Pornofilme gucke, und forderte mich auch schon auf meine Kleidung ab zu legen, dazu muss ich sagen, Pornofilme gehören zwar nicht zu meinem Zeitvertreib, aber sie stören mich auch nicht und somit ließ er einen Streifen laufen.
Wir fingen an zu spielen, oder vielmehr er fing an mit mir zu spielen, er befahl mir auch Klammern an meine Schamlippen zu befestigen, welche ich mitgebracht habe, anschließend fädelte er Seile durch die Klammern und befestigte so die Klammern an meine Oberschenkel, so wurden meine Schamlippen auseinander gezogen und meine Blütenknospen öffneten den Zugang zu meinen Nektar. Ein paar Schläge auf meiner mumu machten mich ziemlich geil, auch konnte er so meinen Nektar kosten, ich muss gestehen, das flinke Zungen für mich ein Hochgenuss ist, der mich jedes Mal in ein anderes Universum versetzt, anschließend musste ich die Doggistellung einnehmen und er befestigte mit einer Spreizstange an meinen Arme, so musste ich seinen Penis Oral versorgen was auch mir Vergnügen bereitete, während ich also mich um seinen größten Stolz kümmerte, machte er mich darauf aufmerksam, das ihm mein Arsch gefällt, und das mein Po Ihm gehört.
So wärmte er also meine Hinterteil erst mal mit der Twarse auf, um anschließend mit Genuss in mein Popolein ein zu dringen, er drang tief und fest ein, während des Analverkehr, so gestehe ich, habe ich oft das Gefühl das ich auf die kleine Seite muss, dennoch ist es ein super geiles Gefühl, ja ich gestehe es das es für mich ein Genuss ist.
Aber er hatte nicht vor auf dieser Weise Erlösung zu finden uns so zog er nach einer Weile seinen Schwengel aus mir hinaus und ich durfte im Anschluss nochmals seinen Schwanz tief nehmen, ich hatte auch keine andere Möglichkeit, den so wie ich befestigt war konnte ich ihm nur dienen, wie er es wünschte.
Kurz vor dem Ende fragte er mich, ob er mich anspritzen durfte, ein ersticktes Ja erlöste dann auch schon seinen angestauten Drang und ich badete in seinem Sperma, das er über mich ergoss.
Ich reinigte sein bestes Stück und bedankte mich bei Ihm mit einem zärtlichen Kuss, ja bei dem Herrn bedankte ich mich in der Folge auch.
Er rauchte noch eine Zigarette für eine kleine Pause um in die Zweite Runde zu starten, doch zuerst fragte er mich, ob ich Ihn massieren möchte, darauf antwortete ich lächelnd, das ich gerne massiert werde, aber er bemerkte meine kleine Frechheit und sagte zwinkernd, nicht du wirst massiert sondern ich, natürlich willigte ich freudig ein.
Der Herr legte sich auf seinen Bauch und ich begann seinen Rücken sanft ein zu ölen.
Meine Hände wanderten über seinen Körper und erkundeten sein Haut Zentimeter für Zentimeter.
Es ist sonderbar, aber ich entspanne mich beim Massieren selber, es ist etwas sinnlich erotisches und so widmete ich mich auch ausgiebig, bis ich ein Handysignal hörte, ich bemerkte nur kurz, das es sonderbar ist, da ich meine Handys auf lautlos geschallten habe, wie dem auch sei, er lobte mich für meine Kunst, und war sehr entspannt.
Plötzlich aber stand er auf, da ihn mein Kommentar beunruhigte.
Er blickte auf sein Handy und wirkte nervös, den leider kündigte sich ein Besuch für Ihn an, der schon bald ein zu treffen drohte, oh das bedeutete einen Coitus interruptus der besonderen Art.
So schnell hatte ich mich selten geduscht, wir Küssten uns noch flüchtig und ich musste einen sehr interessanten Mann verlassen.
Ich muss zugeben, es stimmte mich etwas traurig, ich hatte jede Minute mit diesem Herrn genossen.
Danke Herr für diesen Abend Ihre Ania

