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Erlebensbericht vom Samstag 28.03.2015

Samstag 28.03.2015 es zeigte sich nicht nur die Notwendigkeit, sondern es bestätigte sich, dass es einfach geil war!
Ich war fast schon soweit, den vergangenen Samstag 28.03.2015 zu stornieren, da es nur 2 unbekannte Herren gab, die Interesse zeigten und auch für uns adäquat waren um am Samstag teilzuhaben. Davon zog sich Einer vorzeitig wieder zurück und beim Zweiten hatte ich bereits ein nahezu sicheres Gefühl, dass er auch ohne Absage nicht erscheinen würde.
So lag es wie gesagt nahe, dass wir uns den Nachmittag selber gestalten würden, worauf abends dann sowieso bereits eine weitere spannende Erlebenswelt geplant war.
Just meldete sich der fast verschollene K. zurück und meldete sich an.
Was tun, mit einem Herrn kann es so lustvoll sein und dennoch fehlt dabei meistens die Ausdauer.
Hinzu kommt, dass im Falle nur eines teilnehmenden Herren, trotz aller Lustbarkeit der Aufwand größer und eigentlich zu groß ist! Dennoch wird Wirtschaftlichkeit niemals das letzte Entscheidungselement sein! Aber trotzdem werden die absehbaren zukünftigen Events darauf ausgelegt, dass mindestens! 3 Herren teilnehmen, um eine Durchführung zu gewährleisten.

Jetzt aber zurück zur Lebendigkeit, denn diese war schon voraus zu sehen! Es war nun also klar, dass es zu einer alleinigen Begegnung mit K. kommt und so begegneten wir uns auch kurz nach 15 Uhr, als er an unsere Türe klopfte, das erste Mal in unserer neuen Suite in Düsseldorf / Ratingen ankommend. Er war leicht aufgehalten, was mich amüsierte, in der Wegfindung auf den letzten Metern.
Umso größer war meine Freude dennoch, als er endlich eintrat!
sie wusste noch nicht, wer uns Heute begegnen würde, denn K. ist ihr in jeder Weise nicht nur ein spürbarer Begriff, sondern zum Menschen K. kann sie einen Bezug herstellen und nach langer Abstinenz war es eine kleine Überraschung, als sie für sich herausfand, dass er es sein könnte, was sich im weiteren Verlauf für sie dann auch freudig bestätigte.

Heute trug sie einen äußerst reizvollen Catsuit, der vorne und hinten offen ist, dennoch eine Art Top bildet und auch die Beine in Straps übergehend reizvoll bedeckt. Vorne über den Bauch und ihre Brust offen, durch eine Musterung aus ca. 8 feinen Bändern verbunden und … na ja, schwieriger zu beschreiben, als es genüsslich an ihr zu sehen.
Pumps an den Füssen, die sie in die über 1,80 Welt erhoben und ein leichtes Halsband mit zwei Ketten, an deren Enden Brustklammern waren, die im Moment jedoch am Ring der O, ihres Halsbands befestigt waren.
Natürlich in jeder ihrer Lustgrotten zugänglich, so also erwartete sie die Ungewissheit ihrer Lustbarkeit!

Es galt erstmal die neuen Reize vorzuführen, Nippelsauger usw. und so war es mir ein Genuss, sie ausführlich zu zeigen, um anschließend K. einfach freie Hand in seiner Entfaltung zu lassen, so dass er wirklich lustvoll spontan agieren und genießen konnte! Mit teilweise animalischen Momenten kam er endlich wieder mal in den Genuss ihres engen Arschfötzchens, dass sie ihm nach kurzer Vorbereitung immer wieder willig entgegen drückte und so bohrte er sich mal heftiger schneller, abwechselnd auch zart genüsslich in die tiefe Enge!
Vorab jedoch fixierte er sie auf dem Tisch gekonnt auf dem Rücken liegend, so dass ihre Beine nahezu aufrecht nach hinten gezogen, ihre Lustfotzen an der Kante offenbarten!
Ansatzweise konnte nun auch ihre Entwicklung nachvollziehen, die ihm sicherlich sehr wohl bekam und seine Gier nur noch steigerte!
Nun durfte sie sich einer kleinen Pause hingeben, wobei, Pause wäre zuviel gesagt, denn im Grunde wurde sie unaufhörlicher Benutzung zugeführt! Vom Tisch befreit, kniete sie nun zu meinen Füssen, was K. als Anlass nahm, sie in dieser Stellung zu an Füssen und Händen zu fixieren, so dass sie trotzdem gut nutzbar war! Ich genoss es einfach, an diesem Nachmittag wirklich der passive genießende Voyeur zu sein und hoffte, dass K. diesen Genuss für sich genauso umsetzend nutzen konnte! Ihr Kehlchen war nun die Lustgrotte, die ihm wollüstige Wellen verleiten sollte und ich bin mir sicher, genauso auch bei ihm ankamen!
Es war ein durch und durch gelungener Nachmittag, den sie und ich nicht missen möchte und ein kleines Abenteuer, endlich K. wieder zu begegnen.
Zum Schluss auf eine Art Bank gelegt, die als Samenbank diente, beschenkte er sie nun mit seinem Samen, übers Gesicht und auch leicht über ihre Titten, wohlwollend durch ihre Hand zum spritzen gebracht!
Es wäre ein Verlust gewesen K. nicht zu begegnen und den Samstag zu stornieren, auch wenn diesmal in der animalischen Verwirklichung wenig Zeit für persönliche Momente -zwischen K. und Carl- blieb! So verabschiedeten wir uns ca. nach 2 ½ Stunden wieder…
Als wir bereits unterwegs waren, kam von ihr wieder mal etwas Süffisantes! “Der hätte mich ruhig noch länger und mehr in den Arsch ficken können…“

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