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57 Jahre, Frau, Heterosexuell
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Für einen ganz besonderen Mann

Er zieht die stumpfe Rückseite der Klinge über ihre Haut gleich über dem Kragen,wo sie eine weiße Linie hinterließ.Langsam lässt er die Klinge unter den Stoff wandern, mit einer schnellen Handbewegung schlitzt er das Oberteil bis zu ihren Brüsten auf.Sie schnappt nach Luft, protestiert aber nicht.
Er fühlt das donnernde Klopfen ihres Pulses, hört das Pochen ihres rasenden Herzens, sie konnte ihre Erregung so lange leugnen, wie sie wollte, ihr Körper spricht die Wahrheit.
Er klemmt sich das Messer zwischen die Zähne und zerrt sie aufs Bett, mit Hilfe seines Gewichts hält er sie unter sich gefangen; seine Beine halten ihre zwischen sich fest.
"Mistkerl!"
Die Grenze zwischen Kampfeslust und sexueller Lust verschwimmt.Ein Schrei entrinnt ihren Lippen, als er sie auf den Bauch wirft und sich rittlings auf ihre Oberschenkel setzt.
Mit einer Hand hält er sie unten, indem er sie ihr zwischen die Schulterblätter drückt, mit der anderen greift er nach dem Messer.
"Was ist los, Darling?" er schlitzt das Hemd der Länge nach auf. "Willst Du mir erzählen, das Dir das nicht gefällt?"
"Ich hasse Dich" knurrt sie in ihr Kopfkissen.
Er bewegt seine Hüften kreisend,sodass sie sich an ihren Pobacken reiben. Wütend bäumt sie sich auf, aber er drückt sie nur noch fester auf die Matratze.
Er verlagert sein Gewicht und schiebt die flache Klinge zwischen ihre WS und den Hosenbund. Kalter Stahl reibt sich an heissem Fleisch. Sie bäumt sich auf, mit einem Stöhnen, das auf direktem Weg in seinem Schwanz landet.Gierig durchtrennt er den Stoff der Hose, diesmal rührt sich nicht ein Muskel an ihr, die Klinge gleitet sanft durch den Stoff, bis sie vor ihm liegt, in all ihrer herrlichen Nacktheit.
Er läßt das Messer fallen, spreizt ihre Beine und kniet sich dazwischen; er läßt seine Handflächen von ihren Kniekehlen aufwärts über ihre Schenkel gleiten.
Er beugt sich über sie und drückt ihr einen zögernden Kuss in den Nacken, ich kann es kaum erwarten, dich dazu zu bringen, nach mir zu schreien, flüstert er. Ihre Antwort wird vom Kissen gedämpft, sie beginnt sich zu winden, aber als er die Hand zwischen ihre Beine gleiten lässt, beruhigt sie sich. Du bist feucht.Götter, wie feucht Du bist. Er schiebt einen Finger zwischen ihre angeschwollenen Lippen, bewegt ihn,es ist ihm ein leichtes , den richtigen Rhytmus für sie zu finden.
Ganz und gar nicht leicht fällt es ihm,die notwendige Luft in seine Lungen zu pressen,während er sie liebkost.Er nimmt einen zweiten Finger,knetet zärtlich ihre Knospe.Als er den Daumen langsam über die empfindliche Haut hinter ihrem Geschlecht gleiten lässt, beginnt sie sich zu winden und stemmt sich gegen ihn und als er den Daumen in ihre nasse Hitze gleiten lässt, während er sie mit den anderen Fingern weiter liebkost, stöhnt sie dunkel.
Eine gewaltige Mischung aus Lust und dem Verlangen sie zu besitzen,lässt ihn erschauern, ein Biss in ihren Nacken, sie drückt ihm ihr Becken entgegen.......als er mit den Zähnen ihr Rückrat hinunterfährt,murmelt er gegen ihre Haut:"Es fühlt sich gut an, oder ?"
"Jaaaaaaaaa" stöhnt sie, umklammert das Kissen so fest mit den Fäusten, dass die Knöchel weiß hervortreten. Er greift ihr fest ins Haar, zieht ihren Kopf zu sich, Küsse bedecken ihren Hals, "ich kann dein Verlangen riechen" stöhnt er. Und plötzlich muss er sie kosten, um alles von ihr in seinen Körper aufzunehmen. Sein Körper, der nach Erlösung schreit, sich nach dieser Frau sehnt, die er nie haben durfte, aber auf jede erdenkliche Weise begehrt.
Unfähig, länger zu warten, dreht er sie kraftvoll auf den Rücken, sein langes Haar gleitet nach allen Seiten und versetzt ihre beider Gesichter in einen Schatten...Überraschung flackert in den Tiefen ihrer grünen Augen, Begierde brennt aus seinen schwarzen Augen, als er den Mund auf ihre Brüste hinabsenkt..................................................

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