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Liebe Leute,

ich wünsche euch viele zufriedenstellende Dates mit PartnerInnen die euch gefallen und entsprechen. Politische Debatten wären theoretisch nützlich, aber praktisch führen sie auf dieser Plattform zu eine vielzu grosse Menge Schwachsinn und persönliche Beleidigungen. Ich habe mich nun dagegen entaschieden, für Leute einen Platz zu bieten, die sich nur gegenseitig verbal verprügeln wollen. Tut es in euren eigenen Blogs.
Bei mir gibt es ab jetzt (wieder) nur Farbe, Textur, Glanz und Wärme.

@Rosi, wir widersprechen uns nicht oder kaum. Eine richtige Zwangsprostituierte im engsten Sinne ist eine richtige Zwangsprostituierte im engsten Sinne. Punkt. Was ich kritisiere ist die Attitude gegenüber ein ganzes Haufen Kolleginnen, die man gerne pauschal einordnet, OHNE sie individuell zu kennen, unter "irgendwelche dubiöse Osteuropäerinnen, bei denen man nicht so ganz genau weiss, wie es läuft... huiii... Preisdumping... huiii... wer weiss, vielleicht Drogen... huiii... vielleicht Zwang???" und/oder "es gibt ja natürlich AUCH korrekte, aber ihr weisst, was ich meine, Zwinker". Im Grunde genommen, muss die "Ostdame" (WTF?) entweder eine arme Opfer oder eine Profiteurin sein. Wie gesagt, das erinnert mich daran, wie die "guten Bürger" uns Sexarbeiterinnen so generell ansehen. Woher kommt dieses Bedürfnis?

4. Nov 2016Antworten

@Trierer, "Agentur" oder Zuhalter, oder einfach Kapitalist, ist mir egal. Was ich damit ausdrücken will (abgesehen mal davon, was Marx&Engels alles so schön geschrieben haben, und worüber ich hier, um Gottes Willen, keine Debatte öffnen möchte!) ist dass es der gleichen Art und Weise funktioniert, egal ob Sexarbeit, Logistik, Pflege oder Gastronomie. Leute in Osteuropäischen Ländern kaufen sich mit ihrem Spargeld (oder mit Kredit) die "Möglichkeit", im Westen arbeiten zu dürfen, dann landen sie unter schlechten bis schrecklichen Arbeitsbedingungen, die sie höchstwahrscheinlich aushalten wollen werden. Auch wenn sie von niemanden verprügelt werden (WARUM bleiben sie denn? Das dürft ihr raten). Ich WEISS wovon ich rede. Ich habe Englisch für Leute unterrichtet, dessen einziger Ziel war, im Ausland arbeiten zu können. Mein bester Freund arbeitete als Englischlehrer sogar bei einer Firma, die (billige) Arbeitskraft vermittelte. Ich habe Leute nach Hause kommen gesehen, die am Ende nichts gesammelt haben, nach 2 Jahre Sche.ssarbeit in der Bilge eines Schiffes. Der oben genannte Freund hat sich selber für ein Job in einem Warenhaus Holland bewirbt, alles was er hatte, bei einer Agentur eingezahlt, und nach drei Tagen Arbeit weggeflohen (was er sich aber bestimmt nicht zugetraut hätte, wenn er nicht perfekt Deutsch und Englisch gesprochen hätte). Mehrmals haben mir Typen mit etwas Kohle und Lust auf Macht angeboten, dass ich als Dolmetscherin mitmache... Wo fängt Zwang an? Wo hört das Willen und die Würde eines Arbeiters auf? Was ist das Unterschied zwischen Ausgeliefertsein im Sexbusiness und in anderen Branchen?

5. Nov 2016Antworten

Ja, Rosi, du hast Recht. Ich hoffe, das nächste Mal bekomme ich eine originellere Halluzination, über fliegende rosa Elefanten o.ä. statt KM-Users mit Vorurteilen.

5. Nov 2016Antworten

@pauseinhh, das ist glücklicherweise so, aber entfaltende menschliche Kreativität und Lohnarbeit (bzw Arbeit, die den Lebensunterhalt dient) sind nur in den seltensten Fällen ein und dasselbe. Die Kassiererin bei Aldi, der mehrmals zitierte Pflegekraft mit Ingenieurdiplom, und und und... finden relativ selten ihre persönliche Zufriedenheit im Job, vermute ich. (Wir Huren, schon viel öfter, daran bin ich auch, für die meiste von uns, überzeugt. Was bei uns problematisch ist, ist vor allem, dass wir katastrophischen sozialen Konsequenzen befürchten müssen, sollte unsere Umgebung es herausfinden).

5. Nov 2016Antworten

Der Gesetzgeber hat ja anscheinend im Gesetzgebungsverfahren rund um das sog. Postituiertenschutzgesetzes auch gemerkt, dass das Wort "Zwang" (und die dahinter liegenden, recht widersprüchlichen Vorstellungen) sich nicht gut mit so einer hochkomplexen Tätigkeit wie der Sexarbeit verträgt (bei der Sklavenarbeit auf den amerikanischen Baumwollfeldern des 19. Jahrhunderts ließ sich Zwang deutlich leichter feststellen). Ob jemand also jemanden küsst, weil er sich dazu gezwungen sieht oder weil er es selbst möchte oder weil er es für das im Rahmen des Dienstverhältnisses für Gebotene hält, lässt sich nunmal schwer feststellen. Ganz besonders dann, wenn die (angebliche Zwangs)prostituierte angibt, ihre Dienste freiwillig (und ggf. sogar mit Freude) zu erbringen.... Der Gesetzgeber möchte aber ganz offenkundig die schwachsinnigen (weil widersprüchlichen) Vorstellungen vom Paysex als in der Regel von Zwangsverhältnissen durchzogen nicht aufgeben und schreibt ab demnächst eine "Bewußtseinsüberprüfung" für alle vor, die sexuelle Dienstleistungen anbieten wollen. Die Frauen werden dann darauf geprüft, ob sie noch ganz bei Trost sind bzw. insgesamt reif genug erscheinen, über ihre Berufswahl (und deren Konsequenzen) selbst entscheiden zu können. Insofern muß man sich nicht wundern, wenn auch hier die Meinungen zum "Zwang" in der Prostitution weit auseinander gehen. Belastbare Studien über den Anteil von Zwangsprostituierten im Sexgewerbe gibt es natürlich nicht. Und kann es meines Erachtens auch nicht geben. Schließlich ist Sex eine recht intime Angelegenheit zwischen Menschen, wo sich das Objektive recht heftig mit dem Subjektiven mischt. Und nur im Objektiven kann ein Mensch überhaupt zum Objekt werden. Es ist ja schließlich nicht die bloße Handlung, die Vergnügen bereitet, sondern die mit ihr verbundenen Vorstellungen, u.a. von den Empfindungen des anderen.

6. Nov 2016Antworten

Zwang-Unsinn, Nachtrag: ganz besonders unsinnig werden die Zwangsvorstellungen natürlich im Bizarrbereich, der ja aufdeckt, dass Menschen so ziemlich jede Art, wie sie sich zueinander in Beziehung setzen können, als sexuell stimulierend erleben können. Dazu gehört u.a. auch die Ausbildung zum Sklaven, das Zufügen von Schmerzen und/oder Erniedrigungen jeder denkbaren Art... Phasenweise vollständig das Geschöpf eines fremden Willens zu sein und jede Selbstbestimmung aufzugeben gehört auch dazu. --- Klar: die spontane Reaktion darauf ist zu denken, da wären Leute irgendwie krank.... Aber: sie haben blöderweise Spaß daran....

6. Nov 2016Antworten

@alle, die im Detail erklären, was Ronny sagt, was er tut... Kennt ihr "ihn"? Habt ihr in eurem Leben einen einzigen Zuhalter getroffen? Für ihn gearbeitet? Wenn nicht, dann sind das alle nur reine Vermutungen, die die richtigen Betroffenen entmündigen, also bitte VORSICHTIG damit, bevor ihr euch alleine von eurer Wahrheit überzeugt.

6. Nov 2016Antworten

Was die Nationalitätangabe betrifft : Ich lebe seit langem in Frankreich. Ich habe eine "östliche" Staatsbürgerschaft. Also Ostdame. Französisch und "Ostdämisch" sind die beiden Sprachen, in denen ich träume, mich nerve, liebe, geniesse, oder hasse. Im Alltag spreche ich Französisch, sei es denn ich habe mit euch hier zu tun, oder mit englisch-oder dänischsprachigen Leuten. NIEMALS würde ich im ersten Moment preisgeben dass ich "Ostdame" bin, und habe SAUGLÜCK dass mein Akzent nach "purer französischer Überfrau (Provokation erneut gemeint) klingt. Was ich da alles gehört habe, über "ach, du bist so interessant und von deiner Arbeit begeistert, eine richtige erotische Künstlerin [Danke, ich weiss, ich besitze das entsprechende Diplom] und und und... Aber leider sind nicht alle so, siehste, die ganzen Frauen aus Osteuropa..."!!! Ich möchte jetzt keine Klischees unter der Gürtellinie herausholen, über was und wie Deutsche vermutlich sind, aber ich nehme an, ihr wärt schockiert, wenn man euch mit solchen Klischees nach jedes zweite Date konfrontieren würde.

6. Nov 2016Antworten

@Squirtfamme, Zum Thema "keine andere Wahl": ich glaube, da hast du mich überlesen. Ich habe nicht geschrieben, dass man keine andere Wahl ist, als in der Sexbranche zu arbeiten, sondern dass man keine andere hat als zu arbeiten. In irgendwelcher Branche. (Sofern man der Arbeiterklasse gehörig ist -das ist schon so klar dass es eigentlich eine Tautologie wird). Zum Solidarität : wir haben wahrscheinlich nicht dieselbe Definition dieses Begriffs, aber wenn ich es in deine Richtung erweitere, muss ich sagen dass "wir" sehr-sehr "solidarisch" sind indem wir (Achtung, Ironiemodus ein!!!) -eine Webseite in eurer Sprache benutzen, egal, wie kompliziert es für manche von "uns" ist -"uns" den deutschen Gesetzen unterwerfen, ohne sogar die Illusion haben zu können, dass wir da irgendetwas gewählt haben -"uns" nicht gegenüber euch vorteilhaft darstellen (wer hat schon Qualitätssiegel mit "Ich bin 100% rumänisch" in einem Profil gelesen?). Dass ich jetzt in diesem Blog unsere "Minderwertigkeit" in Frage stelle, scheint bereits die radikalste "Aktion" zu sein. Weiter ging es nie und wird auch nie gehen. Und dies, NICHT aus dem Grund dass "ihr" zuhause und "wir" zu Gast sind. Schaut mal ein Bisschen, wenn ihr die Gelegenheit habt, wie Osteuropäische Leute ihre Gäste (Turisten, Expats*) behandeln. Da könntet ihr alles von Gastfreundlichkeit bis Fetischisierung/Arschlecken, oder eben Eifersucht, feststellen. Dinge, die "wir" niemals von westlichen Leuten erwarten würden. *Expat ist ja die reiche Variante des Gastarbeiters... klingt schon viel schicker, oder?

6. Nov 2016Antworten

("Wahl HAT" statt "Wahl ist")

6. Nov 2016Antworten

Wenn ich die Blogerstellerin richtig verstehe, macht sie (unter anderem) darauf aufmerksam, dass es auch andere prekäre Beschäftigungen gibt als Prostitution und von daher die Abgrenzung zwischen Zwangsprostitution und anderen abträgliche Arbeiten schwierig ist. Mit dem Zusatz, dass ja nicht jeder, der im Ausland nach Arbeit sucht, seine Heimat gerne verlässt sondern sich (eben) gezwungen dazu sieht. Selbstverständlich kann man immer einwenden, dass Leute auch in der relativen Armut ihrer Heimat verbleiben könnten und ihm das formell ja in fast allen Ländern gegebene Recht auf Selbstbestimmung bzw. freie Berufswahl um die Ohren hauen. Nur ändert das nichts daran, dass weder die Prostitution noch die Arbeiten, zu denen Migranten hierzulande in der Regel Zugang haben, als Traumjobs gelten können. Sowohl die Schwierigkeiten, sich in einem anderen Land zurechtzufinden, der meist geringe erreichbare Sozialstatus (man ist ja plötzlich Ausländer, ist nicht immer willkommen), die oft miesen Wohnverhältnisse und die noch häufiger schlechte Bezahlung geht eben nur der ein, der in seiner Heimat noch schlechtere Perspektiven hat oder sieht. Störend bei Debatten über ausländische Arbeitskräfte ist, dass sie gerne als eine andere Sorte Menschen angesehen werden, die irgendwie anderen inneren Gesetzen folgen als die Stammbelegschaft. Was in der Regel ziemlicher Unfug ist. Mentalitätsunterschiede gibt's aber trotzdem. Es werden ihnen aber zuviele Unterschiede angedichtet. Als Paysex-User bilde mich mir sicherlich bisweilen die Wirkungen meiner Freundlichkeit und meiner selbstverständlich ganz großartigen sexuellen Persönlichkeit ein. Soll heißen: natürlich kann man sich nie sicher sein, welches Ausmaß an Selbstüberwindung (also Zwang auf sich selbst) die gezeigte Freundlichkeit, das Entgegenkommen und die verlebendigte Lust als Basis hatten.

6. Nov 2016Antworten

Ich habe jetzt diese 47 Kommentare nicht durchglesesen, aber ich möchte etwas zum Thema "Preisdumping" schreiben. Ich halte diesen Begriff für falsch. Es ist noch nicht so lange her, da arbeiteten polnische Spargelstecher auf deutschen Feldern. Eine harte Knochenarbeit, für die erbärmliche Löhne gezahlt wurden. Aber nur aus unserer Sicht! Für die Polen, die zu Hause ein ganz deutlich niedrigeres Preisniveau hatten, war das eine Menge Geld. Es gab sogar Bankangestellte (also sicherlich keine Schlechtverdiener), die nahmen sich im Sommer drei Monate Urlaub, fuhren nach Deutschland zum Spargelstechen, kassierten einen eleden Hungerlohn, fuhren dann wieder nach Hause und tauschten die Euros in Zloty - und dabei verwandelte sich dieser Hungerlohn in eine Summe, die dem Jahresgehalt eines Bankangestellten entsprach. Ein Jahresgehalt in drei Monaten verdient! Aus ähnlichen Gründen floriert ja auch der Sextourismus in Thailand. Dort kann man eine ganze Nacht mit einer jungen Dame verbringen und zahlt vielleicht 50 Euro dafür. Das kommt uns extrem billig vor, aber für die Dame ist es wirklich ein lukrativer Verdienst. Für dieses Geld kann sie 50 mal Mittagessen von der Straßenküche kaufen. Ein ungelernter Arbeiter müsste dafür 100 Stunden arbeiten. Genau so sieht es auch mit den Osteuropäerinnen aus. Was für uns wie Dumpingpreise aussieht, ist für diese Damen eine Menge Geld.

6. Nov 2016Antworten

Ich habe hier einzig und allein das Thema "Dumpingpreise" behandelt, weil dieses Wort hier öfters gefallen ist, und nichts von dem, was du mir jetzt an Widerlichkeiten unterschieben möchtest. Wenn hier etwas echt nicht das Thema ist, dann brauchst du auch nicht davon anzufangen! Diesen Kaufkraft-Vorteil nutzt jeder, der von Ausländern gepulte Krabben oder gestochenen Spargel isst, und jeder, der in Fernost produzierte Kleidung oder Elektronik kauft. Auch dein Handy wurde von jemandem zusammengebaut, der dafür in unseren Augen einen Hungerlohn und in seinen Augen eine stattliche Summe bekommen hat. Und erzähl mir nicht, du würdest an einer Straßenküche in Thailand das Zehnfache des geforderten Preises auf den Tisch legen, weil du diesen Preis von zu Hause gewohnt bist und weil der geforderte Preis in deinen Augen ein Dumpingpreis wäre. Übrigens nimmst auch du Dumpingpreise, Rosi. Deine 150 Euro sind unverschämt niedrig - aus den Augen eines Schweizers oder Schweden.

7. Nov 2016Antworten

@Rosi, und was willst DU eigentlich? Oteuropäerinnen, die nichts andere sein dürfen, als extrem ausgebeutete, gefoltete Opfer, über die man sich so humanistisch aufregen kann, aber um Gottes Willen keine selbstbewusste umd selbstbestimmte Menschen, wie du? Was ICH will, ist mich eines Tages nicht mehr wie ein Stück Scheisse fühlen zu müssen, weil der Geburtsort in meinen Ausweisen das ist was er ist. Nenne das ein "Problem mit mir selbst" wenn du willst, und entschuldige mich nochmal dass ich soviel Ambition habe. Zum Thema Sprachen lernen : NEIN, ein westlicher Expat wird KEIN Ungarisch/Tschechisch/usw lernen, sei es denn es ist sein HOBBY, sich mit "exotischen" Sprachen auseinanderzusetzen. Und als kleine historische Erinnerung: die Habsburger wollten damals schon auch kein Ungarisch, usw lernen, und haben noch weniger nach eine Einladung gefragt. Geschweige denn vom 20. Jahrhundert...

7. Nov 2016Antworten

@Rosi, lass es ein "sportfrauliches" Schlusswort sein :-) Danke für deine, und @alle eure Kommentare.

7. Nov 2016Antworten

@Rosi1976: etwas Ähnliches wie das mit dem Eis ist tatsächlich passiert: als die Grenze nach Polen durchlässiger wurde, bekamen die Bäcker in Frankfurt/Oder massiven Preisdruck durch polnische Bäcker, die ihre Brötchen viel billiger anbieten konnten. Du nimmst 150 Euro pro Stunde. Anngenommen, ein Schweizer käme zu dir - würdest du dann von ihm die in der Schweiz üblichen 250 Euro verlangen aus Solidarität mit den Schweizer Damen? - @Sara740: deine Frage ist durchaus berechtigt, ob das mies gegenüber den in Deutschland lebenden Menschen ist. Aber konsequent weiter gedacht, wäre es auch mies gegenüber dem Fliesenleger, wenn ich mir meim Badezimmer von einem polnischen Schwarzarbeiter kacheln lasse, aber in Grunde genommen genau so mies, wenn ich mir Kacheln vom Baumarkt hole und die Arbeit selbst erledige.

7. Nov 2016Antworten

@Rosi1976: Vielen Dank für deine Antwort. Ob du diese "Hirni"-Frage direkt beantwortest oder in deiner abgewandelten Variante - das Fazit kommt auf das gleiche heraus: der Preis, den eine SDL nimmt, hängt davon ab, was in der jeweiligen Region üblich ist, und nicht von der Finanzkraft des jeweiligen Kunden. In der Nordheide 150, in München 200, in der Schweiz 250 und in Thailand 20 Euro für eine Stunde.

8. Nov 2016Antworten

Liebe "Kinder", jetzt aber Schluss! Was ich in diesem Blog wollte, habe ich GAR NICHT geschafft (nämlich deutschen Kolleginnen einen EINBLICK zu geben, was für kleine Besonderheiten das Leben/Alltag von Leuten osteuropäischer Herkunft hat, ausser den grundsätzlichen Ähnlichkeiten mit dem "generellen Alltag" UND dass sich andere "heimlich osteuropäische" Kolleginnen zum Wort melden, da ich sicher nicht die einzige bin mit derart Geheimnis). Statt des gemütlichen Kennenlernens hat es etwas ganz andere ergeben -wahrscheinlich weil ich selber nicht den "richtigen" Text geschrieben habe, mit den richtigen Wörtern, im richtigen Stil. Die die sich eh seit langem nicht leiden können, haben sich verbal wieder einmal "gefightet". Mir wurde eine ganze Psychoanalyse gemacht. Es wurde jede Menge Wahrheit und die gleiche Menge Unsinn über Preise erzählt. Also liebe Leute, ich wollte euch nur warnen bevor ich agiere: Ich werde versuchen, diesen Blogeintrag zu löschen.

10. Nov 2016Antworten
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