... Du bist ein dominanter Mann, ich liebe das. Wir kennen uns schon länger, immer wieder habe ich Deine Blicke gespürt, wenn sie meinen Körper abgetastet haben. Es waren so intensive Momente, ich glaubte Deine Hände zu spüren...
Dann hast du mich gefragt, ob ich ein Glas Wein mit Dir trinken würde, bei dir zu Hause...
Eine Nacht warm und voller Sterne, ich klingelte bei Dir, Du hast die Türe geöffnet, wow Dein Körper war nur von einer alten ausgefransten Jeans bedeckt... das erste Mal sah ich deine leicht behaarte Männerbrust, mein Blick wanderte tiefer, ja es ließ sich nicht verleugnen, Dein Schwanz war hart. Du nahmst meine Hände in Deine zogst mich zur Türe herein. Deine Hände taten das, was Deine Augen schon so oft getan hatten, sie erforschten meinen Körper. Natürlich merktest du sofort, dass da kein Höschen war. Fordernd pressten sich deine Lippen auf die meinen, deine Zunge nahm die meine sofort gefangen. Die Lust und Geilheit liessen mich nass werden, was Du sofort merktest, denn deine Finger waren längst in mir. Dein heiseres Lachen, als du sagtest, na meine geile Stute, Du willst doch eindeutig gefickt werden. Du drehtest mich um lehntest mich an die Wand, mit einer Hand schobst du meine Beine auseinander, Deine Hände auf meinen Arschbacken, presstest Du dich an mich. Oh was für ein harter Schwanz! Deine Lippen an meinem Nacken hörte ich, bitte mich dich zu ficken, Stute. Du bist nass, das ist der Wahnsinn. Ich flüsterte leise, ja fick mich mein Hengst. Er kniete hinter mir, ahh seine Zunge glitt durch meine nasse Spalte, nach oben durch die Pobacken und zurück, es war Wahnsinn. Ich begann zu jammern, komm fick mich. Ungeniert rieb ich meinen Hintern an seinem strammen harten Schwanz, da öffnete er die Hose endlich. Ein stahlharter Schwanz sprang hervor, er drückte mich auf den boden, bis ich vor ihm kniete. Ja laß mich diesen Schwanz blasen, oh wie gut er sich anfühlte, aber er ließ mich nicht lange spielen, stellte mich wieder an die Wand...er presste sich an mich, seine Hand an meiner nassen Fotze, ich beugte mich leicht nach vorne. AHHHHH, die heiße große Eichel drang in mich ein, mit heftigem Stoss drang er vor, seine Finger spielten mit meinen harten Nippeln, während ich unter den Stössen schrie und stöhnte. Ja mehr, mehr. Bis die zuckende Erlösung für uns beide kam. Es war... hemmungslos und geil, mein Hengst, der die Stute bestiegen hatte...

