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Meine masochistische Seele

Meine masochistische Seele

Im neuen Jahr durfte ich wieder einen Sehr lieben Herrn im Hotel Ananas besuchen.

Das Hotel Ananas verbinde ich mit recht vielen Lustvollen Erlebnissen, ja es war nun das vierte Mal das ich dort verweile, und das dritten Mal mit jenem Herrn.

Mein Zartes klopfen öffnete auch schon die Türe, die mich von meinem Date trennte, und wie soll ich es sagen, da stand sie nun, meine Verabredung, und mein Lächeln traf das seinige, es ist schön, auch das Vertraute zu wissen das man mit einer Person hat, die man durch mehrere Treffen gewinnt, das Wissen darum, das die kommenden Stunden voller Lust Geilheit und mehr sein werden, und so küsste ich ihn voller Verlangen.

Er half mir ganz Gentelemann like aus meinem Mantel, er tat es schon beim ersten Mal, und doch fühlt es sich immer wieder so gut an, wie eine Lady behandelt zu werden.

Wir tranken gemeinsam einen Schluck vom sehr guten Rotwein, ja ich weiß das Getränk der Escorts ist der Champagner, gut das ich zu mir stehe, denn der Herr weiß das ich Rotwein bevorzuge.

Er deutete mir auf zu stehen und so zog er mir meinen Rock hinunter während ich langsam die Knöpfe meiner Bluse öffnete, doch ausziehen durfte ich sie nicht, nein, er zog sie über meine Schulter, so das meine Hände eingeschränkt wurden, und ich musste sie hinten verschränken, dann spürte ich seine Suchenden Hände, wie sie meine Schenkel entlang wanderten, sanft meine Scham erkundete und mich tiefer, immer weiter in meine Lust schaukelten.

Ja, – ja ich brauchte nicht lange und hatte meinen ersten Höhepunkt an diesem Abend, und er genoss es denn ich durfte ihn nicht berühren, dies konnte ich auch nicht, diese verdammte Bluse und verboten war es mir obendrein, und als devotes Liebessklavin gehorchte ich, auch wenn es mir schwer viel.

Ein wenig lachte er über mich, als ich zittrig vor ihm stand und gebot mir mein Höschen aus zu ziehen, nun durfte ich auch die Bluse ablegen aber als ich den BH entfernen wollte, schüttelte er den Kopf, nein den BH brauchen wir noch, was hatte er bloß vor.

Er legte mir auch noch meine Armfesseln an und auch Halsband das ich schon trug, wurde wohlwollend zur Kenntnis genommen.

Er holte die zwei Patts hervor die er letztes Mal schon an mir benutzte, jetzt wusste ich auch, warum ich den BH anbehalten sollte und so legte er sie mit einem Schmunzeln in meinen BH, du kennst sie noch? Oh ja ich kenne sie nur zu gut, und schon pressten sich eine Hände gegen meinen Busen, das tut doch nicht weh, flüsterte er mir zu, und fragte mich, während ich mich wand, ob ich ihm was sagen möchte, mir fällt in solchen Situationen es schwer was zu sagen, außer einem geflüsterten mehr, bitte mehr.

Anschließend wurde mir die Schlafmaske auf gesetzt, und so führte er mich durch den Raum zur Wand, er bespielte mich von hinten bis ich wieder sehr nass wurde, dann verließ er mich und hob mir meine Hände über den Kopf, so ganz ohne Sicht, fühle ich mich sehr ausgeliefert, was wird wohl geschehen, aber schon spürte ich, wie meine Hände mit dem Halsband verbunden wurde, und nun stand ich vor der Wand gelehnt, hilflos blind und geil, wie eine Liebessklavin.

Doch der Herr weiß wie er das Spiel noch würzen konnte, und so spürte ich auch noch eine weitere Einlage, Sie fand den Weg zwischen meinen Beinen, wie die kleinen Stacheln sich an meinen Kitzler drückten und mich immer tiefer in den Sog der Geilheit zogen. Aber auch mein Po kam nicht zu kurz, die Twarse küsste meinen Po, aber diesmal, es war ein scharfer schneidender schmerz, und dann ein anderer etwas schnalzender, wie er sich daran ergötzte, mich zu züchtigen, der Herr hatte diesmal eigenes Spielzeug mit, mit dem er mich verwöhnte und mir damit meine masochistische Seele befriedigte.

Nun, es ist verständlich, dass ich bei neuen Gästen so etwas nicht zu lasse, da SM auch etwas mit vertrauen zu tun hat, aber bei diesem Herrn und es war auch nicht das erste Mal das wir spielten, genieße ich es sehr, dass er mich so behandelt und auch immer wieder sich etwas neues einfallen lässt. Ja er lässt sich beim Liebesspiel viel Zeit, und so wird der Sex nicht nur zum Akt sondern zu einem Genuss.

Nach einer Weiler voller n, führte mich wieder zum Bett, wo er mich einfach nach hinten fallen ließ, die weiche Matratze fing mich sanft auf und er löste mir meine Fesseln, und die Augenbinde, jetzt wollte er einen weiteren Genuss und so streifte sich ein Kondom über, das uns zu einen anderen Akt der Liebe brachte.

Vorsichtig drang er in meine Liebesknospe, deren zarte Blüten voller verlangen angeschwollen waren, ein und bewegte sanft sein Becken zu den meinigen, da ich sehr eng gebaut bin, war er auch sehr vorsichtig, da so muss ich zugeben, ein sein Stolz ist recht groß.

Als genussvoller Sadist platzierte die die Einlagen auf mich, um mir während des Aktes nicht zu vernachlässigen, was für ein sadistisches Spiel, in dem Moment suchte mich eine weitere Woge voller Geilheit heim und der nächster Gipfel der Lust überkam mich.

Gnade, nein Gnade kannte er nicht und so drehte er mich auf meine vieren und mein Po war an der Reihe, mein gemarterte geschändete Po, und die Lustvollen Bewegungen wurden härter von Stoß zu Stoß.

Aber da dieser Herr sich gerne alle drei Löcher von mir bediente, fehlte noch eines, das er zu benutzen wünschte und so zog er das Kondom ab und ich durfte seine Leidenschaft in meinen Mund auf nehmen, ich wollte ihn ganz tief in meiner Schnute spüren und so ignorierte ich den Drang, dem Würgereflex nach zu geben und so drückte seinen Phallus tiefer in meinen Schlund.

Der Herr lobte mich für mein Bemühen, und so saugte ich blies ich voller Leidenschaft weiter.

Dann spritzte er mir seinen Saft über mein Gesicht und sogar etwas auf meine Haare, wow Sperma klebt gut im Gesicht, ich lachte, aber das schönste ist es dennoch wenn ich noch eine Weile mit ihm Kuschel darf, so viel Schweiß Geilheit und Sperma erschöpfen und geben ein schönes warmes Gefühl.

Im Anschluss gingen wir Duschen schade dass die Dusche im Hotel so klein ist, ich würde dieses Vergnügen gerne mit Ihm teilen.

Als wir beide in die Hotellobby gingen um etwas zu essen, ich muss zugeben nach dem gemeinsamen Spiel freut sich mein Magen besonders über solche Zuwendung, hatten wir wieder Glück, dass unser bevorzugte Platz war frei und so machten wir es uns gemütlich um unser frivoles Spiel weiter zu führen

Es macht mir eine hämische Freude mit meinen Strapsen dem Kellner und auch den Gästen an der Bar, etwas Freude zu bereiten, und zu teilte ich diese Freude mit Ihnen.

Zum Thema teilen fällt mir ein, das mein BH noch die Einlagen in sich trug, was der Herr mit Wonne ausnutzte, oftmals forderte er mich auf doch zu essen oder zu trinken, während er genussvoll meine Brust berührte und somit die spitzen Nadeln, sich meiner Haut entgegen drückte.

Nach dem Essen und einigen wolligen Schauer später, gingen wir nochmals auf das Hotelzimmer, dort verabschiedete mich bei dem Herrn und seinem großem Stolz, ja es war wieder mal eine wunderbare Zeit, die ich verleben durfte.

Danke Herr für die Zeit die ihr mit mir teilt.

Eure Ania

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