Wann auch immer ich jemanden massiere, ist die Frage, welche Musik soll ich dazu einlegen. Etwas ruhiges, aber auch nicht zu ruhig. Nicht zu viel Gesang, lieber etwas Instrumentales. Jetzt habe ich gerade ein neues Album entdeckt: Echo of Knowledge von Rüdiger Maul. Er ist der Perkussionist von Faun, aber auch solo macht er sehr schöne Musik. Sphärische Trommeln, die einen Takt vorgeben. Sie tragen einen und entführen einen in eine andere Welt. Fast schon hypnotische Musik.
So lege ich die neuen sphärischen Klänge ein und lasse das Öl in meine Hände fließen. Der Mann, der unter mir auf dem Bauch liegt, atmet ruhig. Langsam verteile ich das warme Öl auf seinem heißen Körper. Mit einigen zärtlichen Berührungen stelle ich fest, wo er verspannt ist. Ich lasse mich vom Takt der Musik führen und gehe erneut über die verspannten Stellen, diesmal härter. Nach und nach massiere ich so all seine Muskeln bis sie wieder weich sind. Das muss für ihn ein sehr entspannendes und angenehmes Gefühl sein.
Doch es ist an der Zeit, einen Schritt weiter zu gehen. Ich verteile Öl auf meinen geilen Brüsten und fahre damit seinen Rücken entlang. Langsam massiere ich ihn mit meinen geilen Titten.
Er dreht sich um und ich erblicke eine weitere Versteifung. In seinen Schwanz ist bereits so viel blut geflossen, dass er mir frech entgegen steht. So mag ich das. Ich streife ihm einen Gummi über, halb mit den Händen, halb mit dem Mund, er merkt es kaum und wird nur noch härter. Sein Schwanz pulsiert in meinen Händen und zwischen meinen Lippen. Auch seine Eier sind dick. In seinen Augen sehe ich sein Verlangen. Er kann an nichts anderes mehr denken als an den geilen Schwanz und wie gerne er doch abspritzen würde. Ich zögere es noch ein wenig hinaus. Fahre langsam seinen Schwanz entlang, werde schneller und fordernder, nehme ihn noch einmal in den Mund, streichle dabei seine Nippel. Ich spüre, wie er vor Geilheit zitternd kommt. Diese Verspannung löse ich besonders gerne und als ich in seine vor Glück strahlenden Augen blicke, weiß ich auch warum.

