Ein Besucher, der schon seit langer Zeit hin und wieder zu mir kommt, wollte wieder einen Termin haben.
Er wollte einmal etwas erleben, was wir bisher noch nicht gemacht hatten. Bezogen auf seine Neigung, bzw. auch Abneigung grübelte ich natürlich und da er immer wieder von Outdoor spricht, aber eben keinerlei schmerzhafte Dinge mag, dachte ich darüber nach. Ich schlug ihm vor, dass wir uns draußen amüsieren könnten. Ich ihn am mobilen Hochsitz fixieren könnte und ihn dort mit Hilfe meiner Akkuspielzeuge belustigen könnte.
Gesagt, getan: er kam gestern zu dem Termin vorbei und ich hatte meinen Einkaufskorb dabei, natürlich mit abgedeckten Spielzeugen. Und so stiefelten wir dann zu dem besagten Hochsitz, dort fixierte ich ihn mit meinen Seilen und verband ihm die Augen. Und da er wohl seinen "sabbeligen" Tag hatte redete und redete er unentwegt. Ich legte ihm einen Knebel um, denn es nervte mich langsam wirklich und dann konnte ich ja meinen Spaß haben. Normale Vibratoren finde ich ja selber langweilig, daher habe ich auch meine Anfertigungen, die ein wenig mehr Kraft haben. Und so begann ich dann erst einmal seine Brustwarzen damit zu bearbeiten und nahm den Harnröhrenvibratur, um ihn auch äußerlich anzusetzen und spielte auch mit meinen Händen ein wenig an ihm, damit er denn auf seine Kosten kam. Aber damit es eben nicht so üblich wurde, nahm ich dann meine "Allzweckwaffe", den Schlagschrauber... damit konnte ich dann das Montageband einsetzen. Meine Seile löste ich ein wenig und drehte den Besucher herum und fixierte ihn mit dem Baumwollseil so, dass er mir eben nicht davonlaufen konnte. Und dann kam das Lochband... hach wie schön: also nahm ich die mitgebrachten Schrauben und fixierte erst das Band durch eine Schraube und dann nahm ich seinen einen Arm, bog das Band herum und nutze meine Allzweckwaffe... ebenso machte ich es mit seinem zweiten Arm und er motzte ein wenig, weil ich es so tief angesetzt hatte.
"Jung, sprich deutlich, oder lass es", herrschte ich ihn an. Grinsend, da ich ja wußte: mit Knebel spricht es sich nicht so gut.
Und dann musste ich seine Beine nur noch so fixieren, dass er eben schön vorgebeugt stand und er begriff, dass es überlegt war, ihn so zu fixieren. Sein Hintereingang war nun schön frei!
Und da er ja keine Augenbinde hatte, stellte ich mich so, dass er alles sehen konnte. Ich nahm also meinen Makita, löste das Werkzeug aus dem Bohrfutter und nahm den auseinandergebauten Dildoaufsatz. Lach, der passt so genial über das Bohrfutter, dass ich es genoß. Ich hielt den Dildo fest, während ich ein wenig mit dem Schrauber "Gas" gab und ich liebe dieses herrliche Geräusch, dieses Knattern...
Naja, die Stilaugen des Besuchers störten mich nicht, ich setzte also meinen "Drilldo" an und wurde wieder zur Handwerkerin.
Ergebnis: genial ;) nachdem er also gemerkt hat, dass es zwar akustisch gewaltig klang, aber faktisch gut war, kam es aus ihm geschossen. Nein, nicht hinten - keine Sorge. Er hatte vorne wieder seine "Leckage"!

