Eine kleine Rückblende von Impressionen einer Party, die ich in der Vergangenheit in Begleitung eines dominanten Mannes besuchte...
Das erste, woran ich mich erinnere, war das Ausziehen. Vorne, in einem kleinen Gang mit Spinden. Seinen Blick auf mir, wie der sich gegen die Wand lehnte, die Hände vor der Brust verschränkt. "Blödmann, sieh eben weg", hätte ich ihm am liebsten gesagt. Ein bisschen, weil ich gern frech zu ihm bin - ein bisschen als Übersprungshandlung. Wenn er die Brille heute ausziehen würde, war das viel.
Ich hingegen... verfügbar, sobald das letzte Stückchen Stoff meinen Körper verließ. Gänsehaut. Ich suchte seine Nähe. Lehnte mich an ihn, während er mir das Halsband umstreifte. Uns trennte Stoff. Ich spürte, dass er unter seiner Hose wuchs. Ein Griff an seine Hose reichte ihm völlig aus. Von 0 auf 100. In einer Sekunde.
Ich mochte eigentlich das Nackt-Sein. Wir betraten den Raum. Das Abhandensein von Textilien auf weiblichen Körpern machte es fast surreal - wie zwei Spezies. Der harte Kontrast zwischen Anzügen und glänzenden Lederschuhen und weißer Haut...
To be continued.

