Das erste mal sahen wir uns an der Bar in dem kleinen schnuckeligen Hotel. Ich trug einen schmalen Rock bis zum Knie, Nahtstrümpfe, eine eng sitzende Bluse und leuchtend roten Lippenstift.
Etwas aufgeregt war ich schon, denn es war keines der typischen Sex Dates - Anrufen - Termin machen - vorbei kommen - Vögeln - und wieder gehen!
Ich saß nervös auf meinem Stuhl und wippte mit dem Bein sacht auf und ab und dann glitt mein Schuh von der Ferse und baumelte an meiner Fußspitze. Ich schlug die Beine übereinander und begann, mit dem Schuh zu spielen. Ich trug schmale schwarze Lederpumps, eine Augenweide für Fußfetischisten.
Ich entdeckte, daß er mich anstarrte und verlegen den Blick senkte. Es war mir allerdings nicht unangenehm, ganz im Gegenteil, es machte mich mutiger. Ich ließ den Schuh ganz vom Fuß gleiten und präsentierte ihn in seiner ganzen verführerischen Nacktheit. Nein, nicht Nacktheit, in betörender Bestrumpfung. Meine blutrot lackierten Zehennägel schimmerten durch das Nylon und dann glitt ich mit meinen Zehen am Schienbein des anderen Beines empor. Und wieder hinunter. Und hinauf, und hinunter und immer wieder von vorn!
Sein Blick verriet mir, daß ihn dieses Spiel anturnte, er stand auf und im vorbei gehen drückte er mir einen Zettel mit der Zimmernummer in die Hand. Nach kurzem Warten verließ auch ich die Bar und folgte ihm aufs Zimmer ........
....... mehr verrate ich nicht, eine Dame genießt und schweigt!
Kuss Eure Josey


Ja Josey. das kann ich mir gut vorstellen und in meinem Kopf läuft schon das Kino. Wenn wir nur nicht soooooooooooo weit auseinander wohnen würden.
Hi Josey, ja das hast du wunderschön geschildert und ist für mich absolut nachvollziehbar. Ein Treffen mit dir wäre sicherlich traumhaft . . .