Die Fantasien der Venezianerin
Viel Freude und Gute Unterhaltung beim lesen.
Eines schönen Sommertages, erfüllt von der Sonne wärmend auf der Haut und ausgelassenen
Stimmung zwischen uns, gehen wir in weiter den Weg spazierend entlang.
Bei dem Wetter und Temperaturen, trage ich ein dünnes weißes Kleid, fast durchsichtig wirkend
Ohne Slip drunter.
Von diesem süßen, kleinen Geheimnis tragen nur wir beide Kenntnis.
Weiter den Weg entlang laufend, kann man aus der Entfernung einen Hochsitz erblicken, sofort
Ziehe ich dich hinter mir her um meine Neugierde direkt zu stillen.
Einige Meter später ist dieser Hochsitz erreicht, er ist menschenleer und nicht besetzt.
Sie ist geweckt, meine eigene Lust.
Ich schaue dich lächelnd an, du kennst diesen Blick bleibst stumm und schweigsam, wartest was
ich als Nächstes tue?
Noch ein letzter Blick über deine Schulter zur Kontrolle ob wir wirklich ungestört sind und
bleiben.
Ich mache mich los von dir, stehe wenige Schritte deiner Person gegenüber, du bleibst abwartend
Und gespannt was nun passieren wird?
Die Leiter des Hochsitzes bietet mir und meinem schmalen Rücken den nötigen Halt, ich lehne
mich leicht an eine der Sprossen der Leiter.
Du blickst mich an, deine Lust blitzt, funkelt in deinen Augen.
Mit den Zähnen beiße ich mir leicht auf meine Unterlippe, lege meine Hände beidseits ab auf
meinen warmen, weichen Schenkeln.
Deine aufkommende Lust in dir ist zu spüren bei dir, meine gerade noch ruhenden Hände beginnen
hoch zum Saum des Kleides hinauf zu fahren.
Meine Fingerspitzen schieben sich leicht unter den Stoff, es fühlt sich auf der Haut meiner Hände
wie weiche Federn an.
Vor deinen Augen schiebe ich langsam den Stoff Stück für Stück immer höher.
Gebräunte, nackte Haut kommt zum Vorschein.
Du sagst nichts, schaust erregt weiter zu.
Ich liebe es mit deiner Lust zu spielen, jederzeit sinnlich, betörend, spontan zu bestimmen wie weit
du mir verfallen kannst.
Das Kleid schob ich bis zu meiner nackten, entblößten Scham hoch.
Komm zu mir fordere ich dich auf, ohne warten und langes zögern kommst du meiner
Aufforderung nach.
Mit wenigen Schritten trittst du auf mich zu, ich nehme deine rechte Hand, lege diese auf den
hochgeschobenen Stoff des Kleides ab.
Ziehe mich aus hörst du mich sagen, deine schönen kräftigen Hände schieben den Stoff weiter
Höher, es breitet sich ein warmer, wohliger Schauer auf meiner Haut aus.
Mehr und mehr nackte Haut meines zierlichen, schlanken Körpers zeigt sich.
Meine Brustwarzen sind härter geworden, stehen nach vorne ab, warten darauf sanft und sinnlich
Von deiner Zunge erreicht und verwöhnt zu werden.
Den letzten Rest des freilegen und erreichen von endgültiger Nacktheit, ziehst du sanft das Kleid
über meinen Kopf aus.
Wie eine errungene Trophäe hältst du für einen kurzen Moment das textile Etwas in deiner
Hand.
Nackt lehne ich nun vor dir an der Leiter, dich erregt mittlerweile extrem kaum aushaltend deiner
Taten was sich dir für ein Anblick zu bieten versteht.
Der Anblick erwirkt zusammen wie das Schutzlose, Reine und Unschuldige in Einem.
In diesem Moment lässt du das Kleid zu Boden fallen, als habe es jetzt im Kampf um Bedecktheit
verloren gegen den Wunsch zweier Menschen sich rein und hüllenlos zu lieben, hinzugeben
voller Leidenschaft.
Sich lieben frei von Stoff, Kleidung oder störender Textilen einfach ohne Hemmungen.
Du bist noch bekleidet, beginnst dich zuerst um mich und meine Nacktheit zuwendend zu
kümmern.
Ich will dich spüren zwischen meinen warmen Schenkeln, an ihr meiner feuchten Scham
Dem Lustzentrum reiner empfangsbereiten Extase.
Tue es bitte, ich brauche dich sage ich voller Lust in meiner Stimme.
Den Ausgang dieser Lust von mir, überlasse ich jeder Fantasie rein frei und individuell meine Herren.

