Guten Abend Senora - Combatiente,
zu Beginn möchte ich mich erst entschuldigen, dass ich mich erst jetzt wieder melde. Aber wie bereits in Erfurt erwähnt war die Zeit zuletzt sehr knapp.
An dem Tag war ich schon sehr angespannt und aufgeregt. Bereits als ich mich ins Auto setzte und mich auch die 90 Minuten dauernde Anreise machte....konnte ich die Aufregung fühlen. Die Gedanken kreisten .... "Wie wird es sein 3 Damen ausgeliefert zu sein? Was werden Sie sich für Dich und deinen Krummschwanz einfallen lassen?!Wirst du den schmerzen gewachsen sein?Wie ist die Sympathie?..."
Als ich dann das Reich betrat und die drei wundervollen Damen sah, schlug mir das Herz bis zum Hals. Ich fühle direkt diese scannenden Blicke und die überlegenen Blicke.
Zuerst sollte ich mich kurz vorstellen und schildern wo meine Vorlieben und Tabus liegen....was recht schnell abgeklärt war. Anschießend wurde ich in den Umkleidebereich geführt. Ich durfte mich natürlich nochmals frisch machen, was ich gern annahm. Doch hier gleich der erste Schock: "Es gab nur eiskaltes Leitungswasser". Aber jetzt schon den Schwanz einziehen? "Nein!"
Die Session begann und ich wurde in das Reich der traumhaften Senora Combatiente geführt. "Auf die Knie" hörte ich es und nachdem ich die Herrinnen angemessen begrüßt habe wurde mir ein Halsband angelegt. Dann ging es an das Kreuz. Fest fixiert wurden mir die Eier abgebunden und anschließend Gewichte befestigt, die ich natürlich ins Schwingen zu bringen hatte. Was für ein Zug an meinen kleinen Bällen.
Auch verschiedenes Schlagwerkzeug wurde bereits eingesetzt.....dieses sollte mir kurze Zeit wieder begegnen. Nachdem ich vom Kreuz auf die Pritsche gebracht wurde und dort, liegend meinen Arsch in die Höhe strecken sollte damit die Eier und der Schwanz präsentiert wurden. Nun stellten sich die drei Damen hinter mir auf, jede mit einem anderen Schlagwerkzeug. Sie lachten und meinten ich müsste jetzt bei jedem Schlag erkennen wer geschlagen hätte. Das Spiel begann und natürlich hatte ich keinen Treffer bei all der Aufregung landen können. Also krachte es immer wieder auf meine Eier.
Als dies den Damen zu langweilig wurde brachten sie mich in den weißen Bereich wo sie meine Grenzen testen wollten. Die Damen lachten und betäubten meinen Schwanz oder speziell die Harnröhre. In diese wollten sie mir nun einen Stab einführen. Dies hatte ich vorher noch nie erlebt. Dementsprechend nervös war ich. Die Herrin führten ihn leicht ein doch haben sich wohl deutlich mehr erhofft als nur etwas am Eingang zu spielen...
Schließlich wurde angemahnt ich möchte mich in Zukunft etwas mehr bemühen und vor allem tapfer sein.
Im klassischen Bereich zurück wurde mein kleiner Wurm gewachst....oh wie es auf der prallen Eichel brannte und wie herrlich als der kalte Sekt alles ins Gegenteil umkehrte. Doch dieses Wachs musste natürlich wieder runter....und die wurde auch gleich noch erledigt. Schließlich sollten danach ja um die 50 Klammern an Vorhaut,Schaft und Sackhaut befestigt werden. Oh wie es ja jedem Zentimeter meines Schwanzes zog und zwickte. Doch das war nicht das schlimmste.....hier sollte das Abschlagen zu einer wahren folter werden. Ich windete mich, doch den gekonnten Schlägen konnte man nicht entfliehen. Die Herrin zischte mich an "Halt ruhig sonst brauchen wir nur noch mehr Schläge und schlagen noch härter zu". Ich zwang mich der Anweisung zu folgen. Und hatte nach gefühlten Ewigkeiten endlich die letzte Klammer von meinem Schwanz, der jetzt auch schon deutlich mit blauen und roten Flecken gezeichnet war.
Zum Ausruhen wurde ich anschließend in den Käfig gesperrt und mit vielen Leuchtstofflampen fixiert. Eine falsche Bewegung und in dem engen Käfig wären eine Menge Scherben gewesen und ich hätte ein blutiges Andenken bekommen. Doch das blieb mir erspart.
Als ich wieder aus dem Käfig befreit wurde ging es wieder in den weißen Bereich wo ich unter kleineren und großen Gemeinheiten wie Schlägn und Tritte zweier Damen meinen Schwanz hart wichsen musste. Das fiel mir aber durch die harte Behandlung nicht leicht. und so dauerte es bis ich den Befehl erfüllen konnte.
Nun sollte ich auch Abspritzen und die weiße Lust im Glas auffangen damit die Herrin noch etwas Material für Ihren Sklaven hätte.
Fazit: Wundervolle Session die ein wenig Leben durch meine Aufregung und Schüchternheit verloren hatte, jedoch trotzdem einfach wundervoll war. Mich hat es besonders angemacht wenn sie über meinen Schwanz und die Eier gelacht haben und sich abfällig äußerten….ob ich ihn überhaupt noch brauche…?! Eine Madame hatte mal geflüstert ob ich nicht ohne Eier besser dran bin. Da flutete meinen Körper ein Schauer.
Auch das Wachsen, Abbinden und die Gewichte haben mich sehr gereizt. Die ganz harten schmerzen sind für mich im Moment der Grenzbereich. Der mich in kleiner Dosis auch um den Verstand bringt.
Der weiße Bereich braucht bei mir wahrscheinlich viel Geduld und alles um das“Anal-Spiel“ ist so gar nichts für mich.
Das ist es was ich im Moment so feststellen konnte…!

