Techniken für den Eier-Handjob:
Streicheln: Streicheln kennt und kann jeder. Das sanfte Berühren der Hoden und des Bindegewebes mit der Handaußen- und -innenseite ist zum einen ein guter Starter für das Eier-Verwöhnprogramm, zum anderen aber auch ein schönes immer wieder kehrendes Element. Über das liebevolle Tätscheln lässt sich auch ein Gefühl dafür bekommen, wie der Mann darauf reagiert, dass seine Hoden ggf. zum ersten Mal mit ins Liebesspiel einbezogen werden. Bei Wohlwollen einfach die Intensität steigern.
Kneten: Wenn der Mann Gefallen an den Streicheleinheiten hat, darf man den Hoden auch gern mal etwas fester in die Hand nehmen und zart kneten. Jedoch unbedingt mit Feingefühl arbeiten und stets auf die Reaktionen des Mannes abstimmen.
Hin- und Herrollen: In DIVERSEN Gruppen ist auch immer wieder von leichtem Rollen der Hoden die Rede. Viele Männer schwärmen regelrecht von dieser Technik: Die flache Hand wird auf den Eiern angelegt und leicht vor- und zurückgeschoben.
Ziehen: Auch bei dieser Technik ist absolute Vorsicht geboten. Geübte Frauen und Männer berichten davon, wie sie dabei Daumen und Zeigefinger sanft um die Hoden legen und leicht nach unten ziehen. Einen Hodenzieher mag aber sich nicht jeder Mann. Wer sich unsicher ist, einfach zusammen mit dem Partner vorab besprechen und vorsichtig erproben.
Massieren: Gegen eine Massage hat doch niemand was einzuwenden, oder? Auch die meisten männlichen Hoden nicht. Dabei werden die vorangegangenen Techniken einfach kombiniert und unterschiedlich lang und intensiv ausgeführt.

