Seine Hand hat mich niemals berührt, doch seine Worte spielen mich wie eine Harfe. Mal zupft er hier - ganz sanft - und es fährt mir ein wohliger Schauer durch den Körper. Dann berührt seine Poesie mich mit einem Reim und jedes meiner Härchen stellt sich auf.
Was empfindest du bei "mein König"? Verdeutlicht es dir, wie sehr deine Frau dich bewundert? Wie klingt es in deinen Ohren, wenn sie dir streng "du Sklave" entgegen zischt? Zieht sich dein Magen dann zusammen und trotzdem bist du auf wundersame Art erregt?
Worte öffnen und schließen Menschen. Sie können das Becken weiten und aufnahmebereit machen oder auch eine Blockade bilden.
Mich verzaubert seine Lyrik. Er nimmt mich damit an die Hand und führt mich damit in Farbenwelten und Melodienrausch.
Nutze die Kraft der Worte mit Sorgfalt und Bedacht. Nutze sie!

