Über den/die Autor*in
SonjaSchulz
Mitglied seit 20. Feb 2011
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36 Jahre, Frau, Heterosexuell
Schlank, 162cm, 54kg
Deutschland (Mitteleuropäisch)
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Mal ein Männerblog

Wir hatten ja erst vor kurzem die Möglichkeit hier unsere Erlebnisse zuerzählen wie unser Einstieg oder auch das 1.te mal im Sexbusiness war.

Da unsere lieben Herren ja keine Blog's schreiben können dachte ich mir Jungs erzählt doch mal eure Ersten Erfahrungen.

War es Neugier?
Gruppenzwang weil vielleicht man mal unbedingt mitreden wollte?
Einfach Just for Fun? weil ihr Single wart
Oder wolltet Ihr einen Fetisch ausleben den ihr in eurer Beziehung nicht bekommen konntet?

Oder doch ein ganz anderer Grund ..ich bin neugierig und finde es immer spannend .
Privat unterhalte ich mich auch recht offen mit meinen Gästen und frage natürlich dann auch immer mal nach..

Was mir persönlich aufgefallen ist , das der heutige Gast/Freier doch immer jünger wird ,war es vor 10 Jhren noch der Anfang_Mittevierziger und aufwärts geht es jetzt ja schon ab 20plus los...
Gut die Pornoindustrie bzw das Internet tut natürlich ihren Beitrag dazu ..alles ist öffentlicher..

Ich stehe dem Ganzen immer noch skeptisch gegenüber..Und entscheide das mittlerweile anhand der nötigen Reife des Einzelnen.
Ich bin ja nun auch Jahre lang gereist aufgefallen ist mir das in ländlichen Regionen die jungen Männer doch reifer und vor allem sehr sehr freundlich und höflich waren, Vielleicht liegt es daran das da immer noch andere Werte zählen oder in der Erziehung andere Dinge geprägt werden..

Sehr früh heiraten, Kinder, Haus ect

In Großstädten ist das dann doch mal anders dafür sind die Jüngeren dann doch selbstsicherer und Wissen eher was sie wollen..

Aber das sind auch nur meine reinen Erfahrungen die ich gesammelt habe..

Ich schweife auch wieder ab..

Also Jungs erzählt doch mal wie war euer 1.stes Mal bei einer Dame?
Oder an die alten Hasen habt ihr sogar Tipps für die Jüngeren Herren ?

So dann meine Lieben ein super tolles Wochenende

Kisses Sunny

In meinem Schrank steht ein Buch mit dem Titel "Nutzen küssen nicht" und es beschreibt die Art von Paysex wie man sie wohl auf der Reeperbahn erlebt. Diese unpersönliche Art, gepaart mit dem Austricksen der Freier stieß mich doch sehr ab. Dann hörte ich von Girlfriendsex der genau meine Bedürfnisse ansprach und der Wunsch keimte auf sich darauf einzulassen. In meiner kleinen Stadt gab es ein Haus wo das angeboten wurde. Nur wohnten gleich nebenan Freunde - Entdeckungsrisiko. Mir fehlte der Zugang zum Angebot. Und dann hörte ich zufällig mal wieder bei Domian rein. Eine Frau mit einer total sympathischen Stimme sprach dort zu einem politischen Thema. Im Gespräch kam dann die Frage nach ihrer Arbeit und die offenbarte ihr Tun, sowie ihren eigenen Einstieg in das Gewerbe. Was es so besonders machte war die glaubwürdige Darstellung das es ihr selbst Spaß machte. Sie gab genug Hinweise das ich die Plattform Käuflich und sie selbst dort finden konnte. Die gute Nachricht: Es war für mich in Reichweite. Die schlechte: Vom Bild sprach sie mich nicht so an. Aber ich hatte ihre Stimme im Kopf und möchte sie bereits. Das ihre Angebot dann noch meine ganze Fetisch Palette bediente war perfekt. Zwei Hürden waren noch zu nehmen: Anrufen. Da hatte ich mächtig Respekt vor, war total aufgeregt und erwischte sie im Supermarkt als sie mit ihrem kleinen Sohn dort einkaufen war. Das erste Gespräch ist trotzdem gut gelaufen. Taschengeld. Für einen verheirateten Mann nicht ganz einfach bei gemeinsamer Masse unbemerkt Geld abzuzweigen. Aber wer will sucht Wege. Das Date hatten wir direkt morgens. Und ich bin warm und herzlich empfangen worden. Hatte mir eine Art Drehbuch geschrieben und ihr das gesendet. Nicole ließ mich ankommen und meine Aufregung legen. Vom ersten Moment an eine vertraute Athmosphäre. Und die vermittelte mir beim spielen Sie sehr es ihr selbst Vergnügen bereitete. Ich hatte gut Zeit mitgebracht und wir hatten Pausen mit angenehmen Gesprächen bis es wieder weiterging. Und als ich dann später duschen war, lagen keine Sachen ordentlich gefaltet auf dem Bett. Das Taschengeld nahm sie nach dem Spiel und rundum war ich tief zufrieden. Ich hätte sie gerne wiedergesehen, aber bis ich wieder genug beiseite gelegt hatte vergingen drei Monate. In dieser Zeit lernte sie einen neuen Mann kennen und stieg aus. Es bleibt ein prägendes Erlebnis in meinem Leben und ich werde sie nicht mehr vergessen.

16. Apr 2018Antworten

Drei, vier Autokorrektur Fehler im Text. Natürlich kaufmich.com, gemeinsame Kasse und meine Sachen...

16. Apr 2018Antworten

Ich bin ganz normal schon mit etwa 19 ins Bordell gegangen. Ich war immer fasziniert von der verruchten Atmosphäre. Später in der Ehe habe ich es ganz eingestellt, weil ich es damals als Untreue eingestuft habe. Nach der Trennung habe ich mich an die jungen Jahre erinnert und bin schnell wieder Freier geworden. Eigentlich weiß jeder Mann von dieser Möglichkeit. Der Grund bei mir war in beiden Fällen der Single-Status gepaart mit dem Wunsch nach Sex. Als junger Mann hat es mich noch große Überwindung gekostet. Schließlich ging ich nachts in das einschlägige Viertel, um nur mal zu gucken. Natürlich wurde ich gleich von einer Dame angemacht und aufs Zimmer gelockt. Der Service war ausgesprochen bescheiden, aber das war anscheinend der Standard, dachte ich. Nach dem ersten Versuch wird die Schwellenangst kleiner und die Besuche werden zur Gewohnheit. Heute sehe ich Paysex eher as Wellness für Männer. Es ist eine fast normale Dienstleistung. Man trifft auf ganz normale Frauen, oft sehr intelligent. Und sehr gut aussehend. Warum sollte man auf solch schöne Erlebnisse verzichten?

16. Apr 2018Antworten

Ich bin jetzt Mitte 50, als ich so mit 18 bis 19 Jahren im Bordell war, reizte mich schlichtweg die Verfügbarkeit und Sex mit erfahrenen Frauen zu haben. Später dann auch mal Dinge auszuprobieren von denen man gehört hatte aber keine passende Partnerin. Ich bin immer nur in Solozeiten gegangen und nicht wenn ich in einer wie auch immer bestehenden Beziehung war. Mittlerweile gehe ich so gut wie garnicht mehr zum "ficken", sondern habe die Vorliebe für Massagen aller Art gewählt, dabein bin ich auf einige Dienstleisterinnen fixiert die ich schon lange kenne und probiere selten was neues aus. Ist so wie eine Stammkneipe wo man sich mit der Wirtin gut versteht, man plaudert über privates, Urlaub, Krankheiten etc., in 2 Fällen würde ich das Kunden-Dienstleisterin Verhältnis bei mir als freundschaftlich bezeichnen.

16. Apr 2018Antworten

Mit Mitte 30 hat es mich das erste Mal in eine Bordellwohnung gezogen. Neugierig war ich schon länger, nach gescheiterter Ehe war es dann neben der Neugier die pure Lust auf Sex. Der "Erstversuch" war enttäuschend, schnelle Abfertigung und der Gedanke, wäre günstiger gewesen, selbst Hand anzulegen ... Die Neugier und die Lust auf den gekonnten feuchten BJ sind geblieben und die Suche geht weiter, die Suche nach einer entspannten Auszeit und - ähnlich wie von jaybeee beschrieben - dem pesönlicheren Kontakt, nach einer Frau, die mich optisch reizt, bei der aber auch die Chemie stimmt und ein Kuss zu einem echten Kuss wird. Nicht einfach zu finden, vielleicht sind meine Ansprüche/Erwartungen da auch speziell. Ich hatte sie gefunden und tolle Momente erlebt, nicht nur den Sex betreffend. Dann ist sie verschwunden und ich gucke und probiere weiter, die Neugier halt ... und die Lust ...

17. Apr 2018Antworten

Hallo Geniesser/innen der sogenannten käuflichen Liebe. Meine Pay6-Entjungferung fand statt, kurz nachdem mit meine Frau vorübergehend wegen eines Kollegen verlassen hatte und nach 2 Monaten zurück gekehrt war. SIE wollte das Thema nicht in Gesprächen aufarbeiten, ICH wollte konnte aber nicht mehr mit ihr schlafen zu dem Zeitpunkt. Irgendwann wurde dann meine neugier im Internet geweckt und ich stieß auf 1 oder 2 Portale in welchen Damen um die Gunst der Herren warben. Ein ganz spezielles Profil fiel mir auf, machte mich neugierig - aber ich zögerte lange. Zu nah an der eigenen Adresse, "Hure" geht eigentlich gar nicht - all solch Gedanken gingen mir durch den Kopf. Dann nach vielen Wochen zögern siegte die Neugier und ich rief sie an. Eine sehr erfahrene Dienstleisterin wie ich später erfuhr. Mitte bis Ende Dreissig, und optisch total mein Faible. Das Telefonat war nett - die Eckdaten wurden besprochen und ich fuhr hin. Eine Wohnung die sich 3 oder 4 Ladies teilten. Sehr gepflegt, sehr freundliche Hausdame, die mich zu meiner Wunschdame brachte. Kinders - war ich so nervös, was sie natürlich merkte. Sie bot ir etwas zu trinken an, kam zurück und wir besprachen meine Wünsche und das finanzielle wurde geregelt. Sie begleitete mich unter die Dusche und anschliessend ging es auf die Kampfbahn. Es war mit der beste Sex meines bis dahin gelebten Lebens, Sie konnte mir meine Nervösität nehmen - ich konnte mich fallen und treiben lassen. und nachdem die Zeit um war gab es noch eine Massage und gemeinsame Abschlußdusche. GsD hat sie kurz darauf das Gewerbe verlassen, wäre sonst mein Ruin geworden LACH. Aber...durch dieses schöne Erlebnis bin ich im Pay6 hängen geblieben. So 1-2mal im jahr gönne ich mir diese "Auszeit", genieße den Augenblick und versuche auch der jeweiligen DAme die zeit so angenehm wir möglich zu machen. Ist für mich eine Art Kurzurlaub vom Ich. Da ich in 1-2 Fällen in Laufhäusern sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe, gebe ich mein schwer verdientes Geld daher auch lieber bei "freischaffenden" Escorts aus (sofern Mann das beurteilen kann). Und wenn bei Kontaktaufnahme keine Sympathie da ist, gehe ich nicht hin. Damit bin ich die letzten Jahre einfach am Besten gefahren. Vielen Dank an dieser Stelle an die Damen und Mädels, die uns Männern die Zeit versüssen - Die meisten die ich kennenlernen durfte waren immer sehr nette und liebe Menschen, die unser aller Respekt verdienen.

17. Apr 2018Antworten

Ich war nach der Bundeswehr mit 24 zum ersten mal bei einer Dame aus Russland die Sex für Geld angeboten hat in einer Privaten Wohnung. Ich war so aufgeregt, dass ,,er,, erstmal nicht wollte. Sie hielt die abgemachten 30 Minuten nicht ein, redete über alltägliche Dinge mit mir und nahm mir die Aufregung. Sie machte mir einen wahnsinnigen Blowjob und dann ging es doch noch mit dem Sex.

20. Apr 2018Antworten

Uff - ehrlich gesagt war ich mit 16 auf der Reeperbahn^^ Das war die schiere Neugier die mich dorthin trieb - ich wollte mal "so eine" sehen. Ich war mitte der 90er dort für ein paar Tage, ich glaube das war der evangelische Kirchentag oder so ähnlich - wie passend^^ Mit 50 Mark "bewaffnet" fuhr ich mit der U Bahn Richtung Reeperbahn, stieg aus und latschte die Strasse mit muss 5x auf und ab - bis mich eine blonde Frau anhielt, ob ich denn nicht Lust hätte. Melanie hiess sie, hatte Hot Pants, schwarze Heels und ein weisses Top an, mittellange blonde Haare und ein süsses Lächeln, schätze sie heute auf mitte 20. Sie wusste wohl nicht wie alt ich bin...^^ Natürlich lief da rein gar nix - da ich damals Cindy Crawford scharf fand dachte ich an sie, "er" stand auch kurz...aber als sie das Gummi überstülpte fiel er in sich zusammen. Wir plauderten etwas und sie "entliess" mich nach einer halben Stunde aus ihrer buliig heissen Dachgeschosswohnung. Das erste Mal in einem Bordell war ich 2009 - nur heute bevorzuge ich gezielte Dates mit der Dame meiner Wahl ;)

21. Apr 2018Antworten

Mein erstes Mal war nur ein dummer und naiver Versuch mit grad mal 16 Jahren auf Kurzreise in Paris (das war so Mitte der 80ger Jahre). Mann wurde so offensiv von den Damen auf der Strasse angesprochen. Ich weiss den Preis nicht mehr, aber es erschien mir damals so billig, dass ich irgendwann übermütig wurde, habe mich von einer Dame in ein Etablissement abschleppen lassen, bekam ein kleines Bier für "umsonst" und als ich meinen Geldbeutel zückte wegen der Bezahlung, kam ein muskulöser Mann "zufällig" ins Zimmer, nahm alles Geld raus, drohte mir unverhohlen mit Gewalt, wenn ich nicht sofort gehe. Und wie gern ich ging, kann ich gar nicht in Worte fassen. Das 2te Mal war dann mehr wie 15 Jahre später und verlief deutlich angenehmer (aber das ist eine andere Geschichte)

23. Apr 2018Antworten

Kurz ausgedrückt: Ich hatte noch nie eine Beziehung die den Namen verdient. Dann rückte ein runder Geburtstag näher den ich nicht "unberührt" erleben wollte. Knall auf Fall eine Freundin zu finden hielt ich für genauso unwahrscheinlich wie zu einem ONS in der Lage zu sein. Also habe ich im Netz nach SDL gesucht und nach Tagen die Dame der Wahl angerufen. Ich war ja so was von aufgeregt, doch dass legte sich dank ihrer netten Art schnell. Ein paar Tage später habe ich dann einen Termin gemacht und bin hingefahren. Manches aus ihrem Profil stimmte wohl nicht so ganz, das war mir dann aber auch egal. Ich habe ihr auch gesagt worum es geht. Bereut habe ich meine Entscheidung nie, es war deutlich besser als ich erwartet hatte, denke viel besser kann das erste Mal für einen Mann nicht laufen.

23. Apr 2018Antworten

Ich konnte in jungen Jahren nicht zu einer SDL, da es im Osten nicht so einfach war eine bereite Dame zu finden. In einzelnen Fällen boten Frauen Aktfotos an, selten Ende offen. Nun bin ich schon etliche Jahre Single (meist gern) und habe sehr nette liebenswerte Damen getroffen. Da ich auf deutlich jüngere steh, kann ich hier die Möglichkeit nutzen und meine Vorlieben ausleben. Wellness für Männer trifft es gut

18. Jul 2018Antworten
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