Hier sitze ich nun und lasse meine Gedanken schweifen. Ich denke zurück an eine vergangene Session:
Dieses Jahr habe ich über Weihnachten gearbeitet. Das mag für manche vielleicht seltsam erscheinen, aber mir haben die Weihnachtsfeiertage niemals etwas bedeutet und so war ich froh um die Abwechslung und mit netten Kolleginnen kann man ja abends auch noch sehr nett feiern.
Was habe ich nun gemacht an Weihnachten mit den Männern? Ganz einfach, ich habe sie mir selbst als Geschenk verpackt: Zuerst ein restriktives Oberkörperbondage, danach einpacken in Folie und dann zusätzliches Fixieren mit Gewebeband. Vollständig bewegungslos stand als der Mann vor mir. Jetzt begann der geile Teil des Spiels. Mit einer Schere packte ich die für mich wichtigen Körperstellen aus und begann, sie zu benutzen ganz nach meinen Vorstellungen. Der Mann war zu einem wehrlosen, hilflos ausgelieferten Sexspielzeug geworden. Es war eine Freude, mich an ihm zu vergehen. Dennoch bin ich mir sicher, dass der Mann auch ohne Fesseln mit Sicherheit nicht weggelaufen wäre...

