Zweite Session mit Anjali
Nach zwei Monaten Durststrecke war es endlich wieder soweit. Ich durfte meine zweite Session mit Miss Anjali erleben. Leider begann die Session unter absolut ungünstigen Bedingungen. Ich hatte auf meiner mehrstündigen Anreise diverse Baustellen und Staus, so dass sich mein Eintreffen eine halbe Stunde verzögerte. Natürlich hatte ich Anjali über mein Vorankommen unterrichtet. Man lässt ja eine Dame nicht warten! Zum Glück hatte sie kein Terminproblem, so dass unsere Session trotzdem stattfinden konnte.
Durch die verspätete Ankunft bedingt wartete Anjali schon in der Wohnung. Nachdem ich eingelassen wurde begann die Session wie schon beim letzten Mal zunächst mit einem ganz lockeren und angenehmen Gespräch über alle möglichen Dinge, vorrangig neben dem Fetisch. Da wir uns nun schon kannten, war die Atmosphäre von Anfang an sehr entspannt.
Irgendwann schlug Anjali dann vor, dass wir doch beginnen sollten.
Im Vorfeld hatten wir uns kurz darüber ausgetauscht, was so meine inhaltlichen Vorstellungen für die Session sind. Allerdings haben wir bewusst nichts Konkretes geplant, denn ich liebe es, wenn sie die Session führt. Ich wusste also nicht was auf mich zukommt.
Ich platzierte mich im Nebenraum am schon vorbereiteten Platz in Rückenlage, denn zum Anfang war Aufwärmen angesagt. Das galt sicher für mich, vor allem aber für Anjalis Füße. Ich hatte schon beim Gespräch registriert, dass sie wieder ihre langen Stiefel trug, welche sie auch zum Anfang der letzten Session an hatte. Diese hatten da zu meiner Freude für schön feuchte Nylons gesorgt. Anjali erhöhte die Vorfreude noch, indem sie andeutete, dass sie durch eine Äußerung in einer Mail von mir angestachelt, die Eintragezeit etwas verlängert hatte.
Kaum unten, stand Anjali mit ihren Stiefeln auf mir. Es folgte ein langes und intensives Trampling meiner Vorderseite, wobei sie mich forderte, aber nie überforderte. Diese Stiefel sind für den Einstieg sehr angenehm, da sie so weiche Sohlen haben, dass ich zum Beispiel beim Handtrampling ihre Zehen und den Ballen fühlen kann. Dieses intensive Gefühl liebe ich und ich bekam es auch. Schließlich lief Anjali von rechts nach links und von oben nach unten über meine Körper und ihre Absätze hinterließen die Spuren, die ich noch einige Tage danach trage.
Im Vorfeld hatten wir uns unter anderem zum Thema Tanzen ausgetauscht und Anjali nutzte die Gelegenheit, um aus ihrer Erfahrung ein paar typische Schritte des Paso Doble anzudeuten. Glücklicherweise deutete sie diese wirklich nur an, denn ich denke, als Tanzfläche dafür hätte ich schnell versagt.
Zum Abschluss des Tramplings bekam ich mein erstes Facestanding mit Schuhen, nämlich diesen Stiefeln. Die Zehen und Ballen auf der Stirn, die Absätze befanden sich auf Kinn und Mund. Anjali hatte am Anfang ihr Gewicht abgestützt, am Ende stand sie frei. Dabei hatte ich das sehr angenehme Gefühl, dass sie sehr gut weiß, wie weit sie gehen kann, ohne die Unterlage zu überfordern.
Anschließend durfte ich mich auf das Bett begeben. Ich wurde mit den Händen an das Bett gebunden und bekam eine Augenmaske auf, so dass ich nichts sehen konnte. Anjali hatte die Session bereits vorbereitet. Über die Aufschrift auf dieser Maske bereite ich mal den Mantel des Schweigens. Anjali setzte sich neben mich auf das Bett. Ich hörte einen Reißverschluss, dann einen zweiten und konnte schon ahnen, dass sie sich ihrer Stiefel entledigt hatte. Dann setzte sie sich auf mich und ich fühlte, wie ihr Bein über meinem Kopf schwebte. Anschließend spürte ich einen Hauch auf meinem Gesicht. Es war ein Tuch, welches Anjali mir darüber legte.
Kurze Zeit später fanden ihre Zehen den Weg zu meiner Nase. Die Nylons waren regelrecht nass. Für mich ist dies ein phantastisches Gefühl. Das Trampling hatte also gewirkt. Es dauerte nicht lange und der zweite Fuss war ebenso auf meinem Gesicht. Anjali hatte nicht zu viel versprochen. Ihr Duft war intensiver als beim letzten Treffen. Er war natürlich nicht unangenehm, ganz im Gegenteil.
Nun kam, das, was ich so sehr liebe. Anjali ließ mich ihren herrlichen Duft genießen und spielte mit ihren Füssen in meinem Gesicht, mit der Nase, am Kinn. Mal presste sie mir mit ihren Zehen die Nase zu, so dass ich keine Luft bekam. Dann das gleiche mit beiden Füssen. Dann drückte sie sie mir einfach aufs Gesicht, so dass alles bedeckt war. Meist erlaubte sie mir wieder Luft zu holen, bevor ich aufgeben musste. Manchmal wartete sie aber auch, bis ich nicht mehr konnte. Und dann kam die Order „Schön intensiv einatmen“, während ihre Zehen über meiner Nase lagen. Da ich die meiste Zeit nicht reden konnte, beantwortete mir Anjali ein paar Fragen, die ihr zuvor per Mail gestellt hatte.
Anschließend befreite Anjali meine Hände und meine Augen, so dass ich nun auch sehen konnte, was passiert. Als erstes durfte ich nun ihre Nylons von den Beinen streifen. Dies habe ich vorsichtig getan und konnte dabei einen Blick auf ihre kleine Fußsohlen werfen. Nur kurz, denn ich hatte sofort wieder ihre nun bloßen Füße im Gesicht. Ihre – nach meiner Erfahrung – außergewöhnlich weichen Sohlen, die beweglichen Zehen spielten wieder in der Art wie zuvor und ich genoss es einfach nur. Ohne Nylons spüre ich die Berührung ihrer kleinen Füße natürlich noch intensiver und bin dabei auch immer wieder fasziniert, wie klein diese Füße tatsächlich sind. Das hätte auch ewig so weiter gehen können. Aber Anjali war nach Action.
Sie setzte sich oberhalb meines Kopfes und stellte mir ihre Füße aufs Gesicht. Ein kurzer Druck und schon stand sie darauf, um dann anschließend auf meinen Körper zu gehen. Es folgte ein weiteres Trampling. Immer schneller und wilder wurde die Action, bis sie schließlich mit beiden Füssen vom Bett auf meinen Körper und zurück hüpfte und das immer wieder. Als sie dass dann auch am Kopf andeutete, zuckte ich erstmal. Da aber das Bett als Unterlage recht weich war, konnte ich auch diese Erfahrung machen. Anjali landete sehr kontrolliert mit beiden Füssen rechts und links der Nase und blieb stehen. Und stand! Ich liebe es, ihre Füße so intensiv zu spüren. Als ich merkte, dass sie begann seitlich abzurutschen, stützte ich die Füße mit beiden Händen, so dass ich dieses Gefühl noch länger erleben durfte.
Zwischenzeitlich gab es immer wieder Fußfeigen, sowohl mit ihrer weichen Fußsohle, als auch mit dem Fußrücken im schnellen Wechsel.
Dann ging es wieder auf den Boden. Die Action setzte sich fort, wie auf dem Bett, Trampling barfuß. Anjali lief vom Kopf über den Körper und auch dessen empfindliche Stelle. Sie blieb dort stehen und obwohl sie weiß, dass BB ein Tabu für mich ist, tätschelte sie immer wieder mit den Sohlen diese Stelle und fragte mich, ob ich es nicht doch mal probieren wolle. Es steckt ein kleiner Teufel in ihr, ich mag das! Auch das Hüpfen wurde am Boden wiederholt. Immerhin hat sie den Sprung vom Bett auf mich nur angedeutet und es dann beim Herabsteigen belassen. Wer weiß, wie das ausgegangen wäre und wie lange dies noch so bleibt. Dabei entging mir nicht, dass solch ein Trampling durchaus auch für die Dame anstrengend ist! Man sollte nicht dem Irrglauben unterliegen, die Damen investieren bei einer Session nichts.
Auch jetzt gab es immer wieder Fußfeigen. Dazu setzte sie sich unter anderem auch auf einen Stuhl, so dass sie mit beiden Fußsohlen zeitgleich für rote Wangen sorgen konnte.
Ebenso konnte ich wieder beim Facestanding das Abrutschen der Füße durch Abstützen verhindern. Das sind bisher die einzigen Gelegenheiten, bei denen ich das Vergnügen hatte, ihre weichen, zierlichen Füße auch mal zu berühren.
Throatstanding wollte ich gern auch probieren und bat Anjali darum. Hierbei musste sie allerdings ihr Gewicht noch stark abstützen. Es ist sehr beruhigend, zu spüren, dass Anjali nicht verantwortungslos handelt, sondern überlegt und dabei genau fühlt, was geht und auch was nicht geht! Für mich ist es sehr angenehm, dass Anjali Erfahrung hat und diese auch einbringt. Diesbezüglich habe ich gern volles Vertrauen und fühle mich in guten Händen (oder besser Füssen;).
Zwischenzeitlich hatte Anjali einen Einfall und verschwand mit dem Hinweis, sie sei gleich wieder da im Nebenzimmer. Als sie zurückkam blickte ich zu ihr und sah, dass sie etwas in der Hand hielt, was sie vor mir verbarg. Sie bemerkte meinen Blick und wies mich an, die Augen zu schließen. Ich tat dies auch sofort. Dennoch verband sie mir mit einem Tuch die Augen, damit ich nicht schummeln konnte! Somit wusste ich wieder nicht, was mich erwartete. Ich meine zuvor eine Art Gerte erkannt zu haben und erwartete also den Einsatz einer solchen, obwohl mir Anjali schon sagte, dass ich das Entscheidende nicht gesehen hatte. Sie kam also wieder zu mir und ich spürte ihre Füße. Plötzlich streichelte etwas weiches mein Gesicht. Als es an meiner Nase ankam konnte ich Anjali riechen! Ich dachte zunächst, dass es die Nylons seien, die ich zuvor ausziehen durfte. Allerdings kam mir der Duft jetzt viel intensiver und stärker vor, aber typisch Anjali. Die Frage, ob mir das gefällt, war kaum heraus, da wurde sie auch schon bejaht. Irgendwann habe ich dann geschnallt, dass Anjali meine Nase mit einer intensiv eingetragenen Socke gereizt hatte. Die Frage nach der Tragedauer wurde auch beantwortet. Das Dufterlebnis ist in jedem Fall wiederholenswert und etwas besonderes, auch in der Art der Anwendung! Anschließend wurde ich wieder von dem Tuch befreit.
Dann setzte sich Anjali wieder und ich durfte ihre Füße verwöhnen. Ich liebe es, an ihren Zehen zu saugen, sie mit meiner Zunge zu umspielen. Dabei mag ich es auch, wenn sie dies mit etwas Nachdruck fordert und zum Beispiel all ihre Zehen oder ihre Ferse in meinen Mund presst. Auch in dieser Session durfte ich wieder den herrlichsten Orangensaft der Welt trinken. Diesmal wurde er aber auf meinem Solarplexus verteilt. Anjali rieb ihre Zehen und den Ballen darin und ich durfte anschließend alles ablecken.
Leider raste die Zeit wieder mal nur so vorbei und ich konnte es kaum fassen, dass die Session schon drei Stunden dauerte. Das war schon über den avisierten Zeitrahmen hinaus. Somit mussten wir leider aufhören, obwohl auch Anjali noch ein paar Ideen vorbereitet hatte. Für mich war es wieder eine perfekte Session. Ich finde es sehr angenehm, von ihr durch diese geführt zu werden, ohne allgegenwärtige Dominanz. Wir können dabei lachen und trotzdem werden ganz unscheinbar Grenzen verschoben.
Ich werde definitiv wiederkommen…
Danke Anjali für diese wundervolle Erfahrung!

