BDSM verbinden die meisten mit Lack, Leder, harten Schlägen und einer Domina die es mag zu .
Keine Frage das es ausreichend Fetische dafür gibt und auch ausreichende Sklaven die genau das wollen.
Jedoch wird oft außer acht gelassen das der Sklave nicht nur ein devoter ist sondern auch Mensch.
Es gibt für jeden Fetisch einen Grund welcher das auch immer ist.
Als dominanter Part bin ich nicht nur dafür zuständig dem Sklaven schmerz zuzuführen sondern auch für seine Gesundheit, physisch wie phsychisch.
BDSM kann genau so zärtlich wie hart sein.
Ich kann einem Sklaven Nähe und Wärme geben und ihm zeigen daß er geborgen ist und zusätzlich Grenzen als devoter zeigen.
Grenzen geben Sicherheit die viele im Leben brauchen.
Die Gerte, bekannt für harte Schläge, kann ich genau so nutzen um den devoten zu streicheln und warum auch nicht? Wo hört BDSM auf und wo fängt er an?
Um so intimer das Verhältnis vom dominanten zum devoten ist um so eher kann sich der Sklave ganz öffnen, dienen und ist mit Leib und Seele glücklich.
Ohne sich für den fetisch verstecken oder gar schämen zu müssen.
Ich bin heute gefragt worden was das größte Geschenk sei was ein Sklave einer dominanten Dame wie mir schenken könnte.
Statt zu antworten: Geld, Geschenke oder andere Gegenstände wie der Sklave es erwartet hatte, antwortete ich: Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Intimität, vertrauen und die Kunst sich in meinen Armen fallen zu lassen.
Dies ist auch der Grund für diesen Blog denn diese Frage hat mich nicht in Ruhe gelassen.
Heute am 1.1.2021 wünsche ich damit abschließen ein erfolgreiches und gesundes Jahr

