Was für ein Tag, draußen nur Schneeregen, wenigstens ist es drinnen warm. Dennoch kann man das alleine nicht so richtig genießen. Zum Glück klingelte es an der Tür und dort stand ein junger Mann, der sich von mir verwöhnen lassen wollte.
Nichts lieber als das! Kaum dass er geduscht hatte, begann ich ihn zu massieren. An den Schultern und am Nacken steigerte ich den Druck von sanft zu hart, anders bekommt man die Verspannungen schließlich nicht weg. Danach die Schultern, der untere Rücken und weiter zu dem wohlgeformten Hintern. Mit sehr viel Hingabe knetete ich seine Pomuskeln ordentlich durch. Dabei fiel mir auf, dass er so langsam geil wurde. Um diese Erregung zu steigern fuhr ich mit meinen großen Titten von seinem Arsch zu den Schultern hinauf und wieder hinab zu seinem Po. Nachdem ich das zweimal wiederholt hatte, konnte er vor Geilheit nicht länger stillhalten. Ich zog ihm einen Gummi über und begann, ihn zu blasen, während er gleichzeitig meine Muschi leckte. Ich versenkte den Schwanz zärtlich in meinem Mund und nahm ihn langsam tiefer hinein. Als er ganz in meinem Mund versunken war, umspielte ich den geilen Schwanz mit meiner Zunge. Daraufhin entließ ich ihn mit sanftem Druck aus meinem Mund. Nun versenkte ich ihn bis zur Eichel und umspielte ihn gleichzeitig mit der Zunge. Währenddessen leckte er meine immer feuchter werdende Möse, wobei er zwischen den Schamlippen, dem Kitzler und dem heißen Loch abwechselte. Als wir uns beide nicht mehr zurückhalten konnten, drang er in der Missionarsstellung in mich ein, bis wir beide in einem fulminanten Höhepunkt kamen.


bei dir würde ich gerne kommen (spritzen)