Nach einer heißen Session guckt die Sklavin glücklich zu ihrem peiniger: "Das habe ich gebraucht! Ich hatte schon viel zu lange keine Passivsession mehr!"
Vor kurzem habe ich das zum ersten Mal gesagt. Die Reaktion hat mich überrascht. Der Herr sagte mir, das sei etwas, was er immer wieder von Damen mit devoter Neigung höre.
Nach all den Beschwerden von Kunden, dass man ja kaum mal eine echte devote Dame finde und viele diese Dienste anbieten, weil sie denken, es gehöre nichts dazu, wundert es mich, dass dieses Problem gewissermaßen auch andersherum zu bestehen scheint. Die dominanten Herren und die devoten Damen scheinen wohl einfach nicht zueinander zu finden. Die Gründe dahinter würden mich echt mal interessieren... Ideen?


Veronica, wenn du nicht ausgelastet bist, muss ich wohl mal wieder ins Studio kommen. ;-) Vielleicht bestehen regionale Unterschiede. Wenn alle dominanten Herren in Köln wohnen und alle devoten Damen in Berlin, wird es schwierig mit dem Treffen. Und eine "echte" Sklavin zu finden ist außerhalb von Studios auch gar nicht so einfach, seit viele auf den Shades-of-Gray-Zug aufgesprungen sind. Bei gut 90% der Profile, die BDSM-Dienste angegeben haben, habe ich das Gefühl, dahinter steckt das Motto "Ich habe keine Ahnung, was das ist, aber ich biete es mal an, um Kunden anzulocken".