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Bondage am Semmering

[B][COLOR="DarkGreen"]Sommerfrische am Semmering[/COLOR][/B]

An einem der heißesten Tage des Jahres, wurde ich zu einer session als Escort am Semmering eingeladen.
Schon auf der Hinfahrt begrüßte uns eine angenehme Frische.
Der Semmering! Stolz erhoben und alles in ein farbenprächtiges Gewand gehüllt, wenn ich daran denke,
wie mein schönes Wien unter der Hitze litt, und ich hier, mit einem Jäckchen bekleidet, die Sonne begrüßte.

Es heißt nicht umsonst, der Semmering sei die grüne Lunge Wiens.

Ich näherte mich also langsam dem Hotel, denn der Gast wollte mich schon vor dem Eingang in Empfang nehmen,
aber da ich nicht wusste wie er aussah, hätte ich fast die falsche Person angesprochen, und da stand er vor mir,
groß gewachsen, mittleren Alters und schnappte sich meinen verzückten lächeln meinen Koffer,
welcher die Spielsachen für die nächsten Stunden für uns enthielt.

Wir parkten also den Koffer erst mal im Café des Hotels, um uns gegenseitig beschnuppern zu können.
Ich möchte auch gleich an dieser Stelle hinweisen, dass ich gebeten wurde das Hotel nicht beim Namen zu nennen,
ich kann aber versichern, dass dieses Hotel unseren Ansprüchen im vollsten Umfang entsprach.

Das Café hatte sehr reizvolle Tische und Stühle, wie es für ein alttypisches Café üblich ist.
Mich also der Gemütlichkeit hingebend, ließ ich mir einen grünen Tee bringen, welcher in einer Kanne serviert wurde,
an deren Fuß gleichzeitig auch die Tasse darstellte, ich muss zugeben, dass ich die Tasse eine Weile suchte.
Aber bestätigen muss ich schon, dass ich sie als eine tolle Erfindung erachte,
denn so wärmte die Kanne gleichzeitig auch die Tasse vor.

Während des Gespräches klärten wir nicht nur unsere Vorlieben und Tabus ab, sondern fanden auch Gemeinsamkeiten,
so waren wir beide leidenschaftliche Fotografen, wobei ich eingestehen muss,
dass er wesentlich mehr Erfahrung als Fotograf hat als ich, stehe ich noch am Anfang meiner Tätigkeit,
als Fotografin nicht als Escort, ok auch als Escort.
Auch brachte er mir einiges über den Semmering bei, und das der Begriff Sommerfrische hier seinen Ursprung fand.

Nachdem sich unsere Tassen langsam lehrten, und wir beide uns auf das gemeinsame Spiel freuten,
begaben wir uns gemütlich zum Aufzug, der uns in das Zimmer brachte.
Das Zimmer war wirklich geschmackvoll eingerichtet, eher im ländlichen Stil.
Das Bett war sehr bequem und die restliche Einrichtung wurde auch gut von uns genutzt.

Unsere Lippen, welche auf unerklärlicher Weise begannen sich zu erkunden,
heizten nicht nur unsere Körper auf, ich forderte ihn also etwas atemlos auf, mich zu entkleiden,
er kam meinen Wunsch nach und öffnete mein ärmelloses Stiftkleid, mit seinen geschickten Fingern.
Plötzlich stand ich nur mehr in Strapsen und Heels vor Ihm, ich war etwas erstaunt, wie schnell ich im Freien stand.

Er küsste mich noch, um dann mit einem Lächeln ein Seil zu holen, um kurz darauf ein Brustbondage zu tragen,
welches meinen Körper zierte. Gestehen muss ich, dass es sehr kleidsam wirkte.
Woher ich dies weiß? Nun er ließ mich sein Werk in einem Spiegel bewundern.
Als nächstes begann er damit meine Hände am Rücken zu fixieren
und so bekam ich auch noch nebenbei eine Schulung im Fesseln, da er mir genau erklärte worauf ich zu achten hätte.
Er band mitunter meine Arme fest an meinen Rücken, aber die Durchblutung meiner Hände blieb stets gewährleistet.

Aber auch meine Beine wurden aneinander gefesselt, und so war ich wohl ein wunderschönes Bondagegirl,
welches sich nur mehr in hüpfender Weise fortbewegen konnte,
was ich auch machen durfte, denn der Spiegel befand sich nun mal im Vorraum,
aber der Herr unterstütze mich natürlich dabei. Ich bin mir sicher, er genoss es sehr,
mich schön zu verpacken, und meine hilflosigkeit auszukosten.

Danach lernte ich auch seine schlagenden und erziehenden Fähigkeiten kennen,
mein Po bedankte sich dabei in einer angemessenen Rötung, die mir noch ein paar Tage in Erinnerung blieb,
wenn ich auf einen Stuhl Platz nehmen wollte.
Natürlich überzeugte er sich auch, ob meine Lippen seinen Phallus gebührend verwöhnen konnten,
jedenfalls schmolz ich dahin in dieser Mischung aus hilflosigkeit, schmerz und Lust.

Er schien sich sehr an meiner Lust zu ergötzen, und so stellte er mir die japanischen Sticks vor,
die er mitgebracht hatte, diese waren aus Metallstäben und mit zwei O-Ringen verbunden.
Sie wurden unter anderem an die Brustwarzen angelegt. Die Intensität, also den Grad des lustvollen schmerzes,
konnte man, durch Verschieben, der Ringe, je nach Bedarf einstellen.

Mein Herr, an dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken, für die gemeinsame Zeit und diese kleinen Sticks!
Denn Sie waren so lieb und schenkten mir welche, die ich nun schon des Öfteren genutzt habe.

Leider ging auch diese Verabredung viel zu schnell vorbei, manchmal glaube ich wirklich,
dass wer heimlich an der Uhr dreht, jedenfalls kam ich als Fremde und ging als Freundin.
Auch war meine Unsicherheit gegenüber dem Bondage restlos entschwunden.

Danke für den wunderbaren Nachmittag und die Möglichkeit der Hitze mittels Sommerfrische in Wien zu entfliehen.

Ihre Escort Ania aus Wien.

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