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Der Start in die neue Woche

Eine geile Vorstellung für den Wochenanfang im Büro:

Montag Früh war noch niemals Cynthias Zeit. Heute ganz besonders nicht. Nach drei Kaffee war sie froh, immerhin die Augen offen halten zu können. Zuhause hatte sie das erstbeste Outfit angezogen, das sie hatte finden können: Einen engen schwarzen Rock, eine weiße Bluse und eine dazu passende schwarze Strickjacke. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen BH inklusive des dazu passenden String Tangas, zudem noch eine schwarze, durchsichtige Strumpfhose und ebenso elegante wie hohe Pumps. Alles in allem ein äußerst schickes Outfit, wenn auch der Rock ein wenig kurz und die Bluse etwas offenherzig war.

Kaum hatte sich die junge Frau an ihren Schreibtisch gesetzt, als ihr schon ausgerichtet wurde, dass der stellvertretende Chef sie in seinem Büro erwarte. Was er wohl von ihr wollte? Die Rothaarige war aufgeregt und nervös. Tausend Gedanken schossen ihr in den Kopf. Sie war in letzter Zeit ein wenig schlampig gewesen bei der Arbeit und ein oder zweimal zu spät gekommen. Ob es wohl das war? Hach und wie gut er aussah! Immer wenn sie ihn sah, war es ihr gar nicht mehr möglich, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Stattdessen hoffte sie, er würde ihre schönen Beine und ihre wohlgeformten Brüste bemerken.

So ging sie also hinauf in die Chefetage. Heute war nur er da, sonst niemand. Der Chef selbst ließ sich niemals an einem Montag blicken, die Empfangsdame war krank und sonst war niemand auf dieser Etage. Ein wenig unheimlich war das schon, dennoch klopfte Cynthia so selbstbewusst sie konnte, an der Zimmertüre des stellvertretenden Chefs und trat auf seine Bitte hin ein.

"Wissen Sie, warum ich Sie hergebeten habe, Cynthia?", fragte er mit einem seltsamen Unterton. "Nein, nicht wirklich. Vielleicht wegen der Präsentation letztens, die nicht so ganz optimal gelaufen ist?", erwiderte sie schüchtern. "Nun, das ist noch freundlich ausgedrückt! Sie haben diese Präsentation und damit den gesamten Auftrag an die Wand gefahren! Zudem kommen und gehen Sie ganz wie es Ihnen beliebt und auch sonst muss man Sie stets im Auge haben, damit Sie keine schwerwiegenden Fehler machen. Sehe ich das richtig!?", donnerte der junge Mann die hilflose Frau vor ihm an. "Und dann diese Kleidung! Damit könnten sie auch direkt auf dem Straßenstrich beginnen!" "Nunja, ich, ähm...", weiter kam die leichtbekleidete Dame nicht. "Wollen Sie ihren Job behalten? Liegt Ihnen etwas an der Stelle hier?", wollte der herrische Mann im Maßanzug von seiner Angestellten wissen. Sie nickte nur eingeschüchtert.

"Dann werden Sie jetzt ein neues Aufgabengebiet zugeteilt bekommen. Ich hoffe sehr, dass sie darin besser sein werden. Wenn nicht werde ich Sie entweder bestrafen oder feuern, je nachdem was die Situation erfordert und worum sie mich bitten. Haben Sie verstanden?" Wieder nickte die junge Frau. "Nun denn, ihre neue Aufgabe wird sein, mir die Montage zu versüßen. Zu Wochenbeginn bin ich stets alleine hier oben, meistens ist zwar noch die Empfangsdame da, aber die weiß längst Bescheid. Mir ist es wichtig, gut und vor allem motiviert in die Woche zu starten. Darum werden Sie sich in Zukunft kümmern. Sie werden hier jeden Montag um Punkt neun Uhr auf mich warten in einem Rock und einer Bluse, einer eleganten Strumpfhose und schicken Schuhen, sonst werden Sie nichts tragen. Können Sie sich das vorstellen?" Die rothaarige Angestellte nickte wiederum. "Kommen Sie doch mal näher." Langsam ging die junge Dame auf ihren Vorgesetzten zu. Er griff ihr unter den Rock und zwischen die Beine, zerriss ihre Strumpfhose und schob ihren String beiseite. Langsam und zugleich fordernd drang er mit einem Finger in ihre Möse ein, während er zugleich ihren Kitzler rieb. Er konnte spüren, wie geil sie das machte. Sie erstarrte bei dieser Berührung. So etwas konnte er doch nicht tun, auch wenn er es extrem gut machte. Aber er war doch ihr Vorgesetzter und das durfte er doch nicht! "Aber, das können Sie doch nicht machen! Sie können mir doch nicht einfach in den Schritt greifen!" Ihr stellvertretender Chef grinste: "Oh doch, ich kann und ich werde. Von jetzt an werden Sie montags stets meine Sexsklavin sein und mir zur Verfügung stehen, egal, was ich von Ihnen möchte, zumindest wenn sie Ihren Job behalten möchten und das wollen Sie doch oder?" "Natürlich möchte ich den Job behalten, aber doch nicht so!", war Cynthias leicht verstörte Antwort, die ein wenig abgelenkt war von den Fingern in ihrer Mitte. "Du redest eindeutig zu viel!", mit diesen Worten ließ er seine Hose herunter und drückte seiner Angestellten ein Kondom in die Hand. "Zieh den Gummi über, blas meinen Schwanz und hör auf mir Widerworte zu geben! Wenn du hier bleiben möchtest, ist das deine einzige Chance." Was sollte sie nur tun? Die junge Frau konnte es sich nicht leisten, ihre Anstellung zu verlieren, zu viel hing davon ab. Also ging sie auf die Knie, zog ihm zärtlich mit Händen und Mund das Kondom über und nahm einfühlsam den Schwanz ihres stellvertretenden Chefs in den Mund, der sofort mit einem lustvollen Pochen antwortete. Sie versenkte das immer steifer werdende Glied immer tiefer in ihrem heißen Mund, mal langsam und hart, mal schnell und fordernd, bis der Schwanz so richtig hart war.

In seiner Geilheit packte der dominante Mann die junge Frau und legte sie über seinen Schreibtisch. Wieder schob er ihren String beiseite und nahm sie hart von hinten. Am peinlichsten war ihr, dass sie dabei selbst geil wurde. Es erregte sie zu fühlen, wie sein harter Schwanz in sie eindrang und wie seine Eier gegen ihren Kitzler schlugen. Immer tiefer und schneller drang er in sie ein. Selbst wenn sie gewollt hätte, sie hätte sich nicht wehren können. "Stöhn ruhig du geiles Miststück, hier oben wird dich niemand hören!" Sie spürte, wie sich ein Orgasmus ankündigte, sein Schwanz drang weiter in sie ein. Wenig später kam sie gleichzeitig mit ihm in einem fulminantem Orgasmus. Was für geiler Sex!

"Ich sehe, du taugst doch zu etwas! Damit du heute an mich denkst, werde ich dir in deine Fotze und in deinen Arsch jeweils ein ferngesteuertes Vibroei einführen. Wann immer das Ei in deiner Möse vibriert, wirst du weiterarbeiten, als sei nichts. Falls das Ei in deinem Hintern vibriert, wirst du auf die Toilette verschwinden und mir ein heißes Foto von dir schicken und falls beide vibrieren, wirst du zu mir hoch kommen, an meine Türe klopfen und kniend mit geschlossenen Augen auf mich warten. Jeden Montag um Punkt acht Uhr, wirst du dir beide Eier einführen und sie bis Mitternacht in dir lassen und mir bis dahin auf Abruf bereit stehen. Hast du das verstanden?" Sie nickte und so begann ihr neuer Alltag als Sexsklavin.

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