Seine Lippen streiften über meinen Hals und ich spürte, dass das nicht das Ende war.......
Ich behielt recht, denn er zog mich mit seiner Hand an meiner Hüfte, sowie seinem warmen Atem förmlich in seinen Bann. Was redete ich? Er überwältigte mich und mein Herz schien die Kontrolle über sich zu verlieren. Seine Hand, welche streng und doch zärtlich meine Brust massierte, wanderte weiter nach oben, zu den zwei einzigen Schlaufen, die mein Kleid an meinem Körper hielten. Geschickt und als wären sie ein Nichts, lösten sie sich und mein Kleid rutschte nach und nach über meine Schultern, nur gehalten, von seinem Arm, welcher sich wieder auf meine Brust legte.
"Entspann dich."
Ein warmer Schauer tränke meine Sinne und lief langsam, fast d über meinen Rücken. Seine Lippen wanderten vom Hals über meine Schultern und jeder seiner Küsse verriet mir mehr, dass ich mich entspannen sollte. Dadurch, dass wir uns schon kannten, wusste ich worauf ich mich einließ und doch war ich meiner Sache noch nie so unsicher wie jetzt. Er löste seinen Griff und der leichte Stoff meines Kleides fiel zu Boden. Ich spürte förmlich wie sich auf seinen Lippen ein Grinsen bildete, welches wahrscheinlich Wohlgefallen ausdrückte und doch etwas Gieriges inne hatte.
Ich vernahm wie er sich von mir entfernte und mich ein unangenehmes Gefühl der Unsicherheit beschlich. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis ich seine warmen Finger an meinem Kinn spürte. Vorsichtig, als würde er mich sonst zerbrechen, hob er mein Gesicht zu sich an. "Mach deine Augen auf." Es dauerte einen Moment bis ich realisierte was er von mir wollte und zögerlich meine Augen öffnete. Es dauerte eine gute und doch ewige Sekunde, bis ich etwas in den schlecht beleuchteten Raum erkannte. Eigentlich erkannte ich nur seine tiefenblickenden, warmen braunen Augen, die mich zurück in meine Dunkelheit drängten. Meine Augen schlossen sich und so wie ich in meiner Fantasie abtauchte, verspürte ich seine warmen Lippen auf meinen. Sie zwangen mich innerlich auf die Knie, weshalb ich jeden klaren Gedanken wie einen Strohhalm griff, um mich nicht zu verlieren. Sein Arm legte sich um meine Hüfte und spürte, wie meine seinem Willen nachgaben und er mich auf sein Bett drängte. Ich öffnete langsam meine Augen und sah noch verschwommen wie er sich von mir entfernte. Während ich nackt auf seinem Bett lag, betäubt von seinem Kuss, stand er direkt am Fußende, noch gekleidet in seinem schwarzen Anzug und beobachtete mich.....
Teil 3 folgt morgen Nachmittag

