Ladies
Wir haben ein Geschenk für Dich
Hallo Username! Wir sind nun seit über 9 Jahren zusammen
Wir schätzen, dass Du so lange auf Kaufmich bist, und möchten Dir etwas Besonderes schenken...
Über den/die Autor*in
Mitglied seit 28. Oct 2015
Veröffentlichte Blogs (28)
33 Jahre, Frau, Heterosexuell
Schlank, 170cm, 57kg
Deutschland (Osteuropäisch)
Kontakt
Du hast mich nicht gekauft!

Die Zeit, die man an der Seite einer Escort verbringt, wird bezahlt. Niemals die Escort als solche. Deshalb kauft man auch die Zeit mir ihr, niemals die Liebesdienerin.
Für viele Männer ist das einleuchtend. Aber es gibt immer diesen kritischen Anteil an Kunden, denen eine Escort statistisch gesehen mindestens 1 Mal in ihrer Berufsausübung begegnen wird.
Das ganze Szenario hatte sich im vergangenen Herbst abgespielt. Das Date sollte im Hotel de Rome statt finden, ein Israeli war mit seinen Kumpels da und wollte sie mit paar Ladies glücklich machen.
Die Damen traf ich im Foyer des Hotel de Rome, alle etwas aufgeregt und unsere Aufregung war nicht ganz grundlos, denn die Herren sollten sich als recht abenteuerlich erweisen.
Wir wurden im Foyer von einem kleinen, breitschultrigen Typen abgeholt und kaum waren wir in der Suite blickten wir uns gegenseitig hilfesuchend an. Die Typen waren allesamt angetrunken bis betrunken. In solchen Momenten wird mir klar, dass ich betrunkene Männer verachte. Sie sind peinlich, sich selbst überschätzend, infantil und voreilig.
Das Geld wollten wir alle zu Beginn und wir wurden immer abgewiegelt, dass wir ihnen ruhig vertrauen könnten. Wie wäre es erstmal mit einem Schluck Champagner, Ladies? Nein, erst das Geld. Ich stand wütend auf und forderte für mich und die verunsicherten Mädchen das Geld ein. "No money, no fuck!"
Offenbar hatte meine schlechte Laune das erwünschte Ergebnis erzielt. Der "Boss" der Runde kramte Bündel von bunten Scheinen aus und zählte sie ab. Ich hatte das Gefühl, ich sitze bei der Mafia und gleich stürmt das SEK die Suite...
Der einzige Deutsche in der Runde war ein Geschäftspartner der Truppe. Ich nennen ihn hier Christian. Zwei der Israelis schnappten sich die beiden Ladies und einer konnte es kaum erwarten und legte die Frau seiner Wahl flach im Nebenzimmer. Einer der Israelis, der ruhigste in der Runde, blieb ohne Frau und rauchte ganz gemütlich seine Zigarre. Ich setzte mich zu Christian. Wir tranken Champagner und unterhielten uns. Und wir verstanden uns sehr gut, was sein Interesse weckte, dass ich bei ihm bleibe. Die Jungs waren zu viert und hatten 3 Damen gebucht. Und es war geplant, dass es so eine Art Fick Rondell wird. Jede schläft mindestens einmal mit jedem. Christian trank hartes Zeugs, ich blieb bei Champagner. Irgendwann waren wir soweit, standen auf, gingen in ein anderes Zimmer und vergnügten uns. Nun war Christian anzumerken, dass er an der Schwelle zum betrunken sein war. Nach dem Sex wurde er emotional - an und für sich kein Thema. Er wurde aber sehr persönlich. "Warum machst du diesen Job? Ist es nur das Geld? Findest du nicht, dass du zu viel mehr in der Lage bist?" Ich bat ihn, mit diesen Fragen auf zu hören.
"Wir verstehen uns richtig gut. Das ist doch bestimmt viel mehr, als du es mit deinen Freiern gewohnt bist. Könntest du dir nicht mehr mit mir vorstellen?" Ich schüttelte den Kopf und sagte, er soll nichts mehr trinken. Außerdem warten die anderen schon auf uns. Aber er wollte mich an dem Abend ganz für sich allein - seine Freunde sollten nicht ran. Er wollte meinen echten Namen wissen - aber das ging ihn nichts an, sagte ich schnippisch.
Als wir uns zu den anderen gesellten, waren die anderen Frauen schon weg. Sie bestellten kurzerhand eine Neue. Sie arbeitete in einem Puff und sie war das unsympathischte Wesen, dem ich je begegnet war. Als Alter gab sie Mitte 20 an, aber ein blinder Maulwurf hätte gesehen, dass sie weit über 30 war. Aber Nachtclub Hurendasein macht alt. Trotzdem war sie keine Mitte 20. Dann wäre ich Mick Jagger. Sie sah mich an, so wie Leute einen ansehen, wenn sie einen nicht ausstehen können. Man braucht dieser Dame nichts angetan zu haben - sie mochte mich auf Anhieb nicht. Dann schwadronierte sie über die 47 Fremdsprachen, die sie sprechen konnte, lachte laut über die unwitzigen Witze der besoffenen Israelis und stopfte sich eine Prise Koks in die Nase.
Es war Zeit für mich zu gehen. Zudem hatte ich Hunger. Und ich war angetrunken, aber nicht angeheitert. Christian wollte mich gern begleiten und ich weiß nicht warum, ich Ja sagte, denn er bestand immer noch darauf, dass ich meinen echten Namen verriet, da wir uns ja so gut verstanden.
Ich willigte ein, dass wir eine Currywurst zusammen verspeisten und als wir im Taxi saßen Richtung Curry36 plapperte er wie ein Talkshow Moderator vor sich hin. Unter anderem wusste der Taxifahrer dann, dass ich eine Escort war. Ich verdrehte die Augen und sagte, das sei nicht diskret von ihm. Der Taxifahrer beruhigte mich. Er hätte damit kein Problem, Mensch ist Mensch. Egal, was er macht. Eigentlich hätte ich aussteigen sollen - eigentlich. Wir fuhren gerade am Diplomatenviertel vorbei. Ich hatte einen so immensen Hunger, dass ich einfach nur schnell ans Ziel wollte. Und Christian entschuldigte sich für seinen Faux pas. Lobte mich dann über den Klee, sagte, dass er gerne mit mir Zeit verbringe. Keinesfalls wollte ich mit ihm essen, sondern mit der eingepackten Wurst das nächste Taxi herbei winken und verschwinden. Ich sah ein, dass es ein Fehler gewesen war, dass ich mit ihm ins Taxi gestiegen war. Und es war unprofessionell. Wir stiegen bei Curry36 am KuDamm aus. Ich wollte gern bestellen, da fiel er mir ins Wort. "Na wie heisst du denn jetzt? Ich will dich nicht bei deinem Escortnamen nennen!" Wohlgemerkt - die Bedienung hörte zu, denn sie wartete auf meine Bestellung. Ich war wie vereist. Was wollte ich noch mal? Ich wusste es nicht. Der Hunger hatte sich verflüchtigt. "Ich will nicht mit jemandem essen, der mir seinen, wahren Namen nicht verrät. Wie heisst du? Laura, Letizia, Anna?" Er schaute nun die Bedienung an, als wolle er sich ihr Einverständnis von ihr holen.
Ich zischte ihm zu, dass ich Rumpelstilzchen heisse und er sich ins Knie ficken soll. Dann machte ich auf dem Absatz kehrt, er stand seine Pommes kauend angelehnt auf dem Stehtisch und nach den ersten, schnellen Schritten rannte ich, denn ich hatte angst, er würde mich verfolgen. Das erste Taxi, das kam, winkte ich zu mir.
Seitdem war ich nie wieder in Curry36 - und werde auch wohl nie wieder hin. Dank diesem Deppen.

Ich hätte ihm so gerne eine reingehauen. Aber selbst dafür war ich zu paralysiert.

25. May 2016Antworten

Interessante Geschichte, die dir da wiederfahren ist. Da wird man beim Lesen immer nervöser. Da hättest Du echt eher die Reißleine ziehen müssen. Da kann eine SDL richtig Stress bekommen, aber du bist ja am Ende noch glimpflich da rausgekommen. Wie C sich dir gegenüber verhalten hat, ist einfach nur lausig, solche Indiskretionen einer Escord-Lady gehen garnicht.

25. May 2016Antworten

Ich hätte wirklich früher die Reißleine ziehen sollen - in der Tat kann sowas böse enden, wenn man es nicht tut. Ich bin von mir enttäuscht, dass ich es nicht getan habe

25. May 2016Antworten

Ich glaube, der Typ war keine Notlüge wert

25. May 2016Antworten

Ich glaube ich hätte als Escort schon wieder kehrt gemacht, wenn ich gemerkt hätte dass das auf eine Art Rudelbums ausartet. Vllt war die Entscheidung ohne großes Tamtam abzuhauen besser als dort noch eine große Szene zu machen, denn bei nem Betrunkenen weiß man nie was der noch vom Stapel lässt, was evtl. ein noch schlechteres Ende herbeigeführt hätte.

25. May 2016Antworten

@ be my bitch Er hätte mich gewiss nicht angezeigt. Das bezweifle ich sehr - sonst müsse er zugeben, dass er eine Escort gebucht hat und ihr Unannehmlichkeiten bereitet hat. Und seine Frau würde vielleicht den Brief raus fischen, indem es um den Sachverhalt geht...falls er ne Frau hat. Moment, da hat er mir doch von erzählt? Ach, keine Ahnung

27. May 2016Antworten

Nein, schlagen ist in solchem Fall (wie ich ihn deute) höchst kontraproduktiv. Vielleicht war es richtig mit ihm aus dem Hotel zu gehen. Denn die Situation der anderen, die erst kein Geld geben, dann es mit jeder Frau treiben wollten, erscheint mir nicht ungefährlich, und es ist gut, dass Du schnell hinausgekommen bist. Zum Preis einer Begleitung, die dann auch noch mal für sich eine Belastung war. Der Alkohol verschiebt die Wahrnehmung, normale Menschen wechseln zu Sentimentalität oder Aggression. Christian hat provoziert und seine Sprüche vielleicht als witzig gesehen, - da sehe ich Flucht als beste Möglichkeit. Für seine Grenzüberschreitungen eine schlagkräftge Antwort zu geben, hätte aber noch viel mehr auslösen können, was dann möglicherweise nicht mehr beherrschbar wird. Ich mag Deine Berichte und dass Du couragiert bist, aber die Situation im HdR sehe ich sehr riskant: wer sich dort einmietet denkt ohnehin, er kann sich alles leisten, Du warst mit zwei Frauen dort, die Du nicht kennst, Du hast für alle Verantwortung übernommen und das Verhandlungsziel durchgesetzt...Chapeau...und dann kam noch eine Kokserin zur ohnehin angetrunkenen Männerrunde dazu...da kann ich nur sagen: nix wie weg.

4. Jun 2016Antworten
Senden
Verstoß melden
Wähle einen Grund
Date-Anfrage
undefined, undefined
Dieses Bild freischalten
Du hast zur Zeit 0 KM$ als Tip verfügbar.
Anzeigen
KM$ aufladen
Zugriff verweigert
Top Platzierung weltweit!

Du bist jetzt ganz oben in den Top Escorts globalundSuchergebnissen für Kund*innen in der Nähe!

Bleibe aktiv für die besten Ergebnisse!