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Haus und Einkauf Sklave

Naja, eigentlich, bin ich wohl ziemlich normal, hab einen Job, eine hübsche Wohnung aber ein kleines Geheimnis habe ich doch:
Schon seit einiger Zeit halte ich mir einen sehr devoten Mann als Sklaven, der nur dafür da ist, mir allerlei lästige Plichten abzunehmen (Putzen, einkaufen, Waschen, Bügeln,...) und an dem ich meine Launen auslassen kann... Es läuft so dass ich ihn kontaktiere und er dann sofort für mich springen muss, was deshalb funktioniert, weil er Single ist und freiberufler, das heißt er kann auch um drei Uhr nachts raus um mir Schokolade zu bringen :-)
Er genießt meine Gemeinheiten, auch wenn ich manchmal glaub ich, schon sehr hart mit ihm bin und ihn echt nicht gut behandle: Ich sage ihm echt beleidigende dinge, lasse ihn demütigende Dinge tun (In peinlicher Klamotte durch die Stadt laufen lassen, zb. ganz in Pink)...
Allerdings muss ich betonen, dass er das freiwillig tut und ich nichts mit ihm habe!
Naja, nun wißt Ihr es :-)
Lieber Gruß Nina

Auch wenn du hier alles gelöscht hast, Geldsklaverei ist strafbar und es gibt genug Urteile darüber, schau sie dir an!!!

28. Aug 2015Antworten

Hallo, ich würde nicht alles so ernst nehmen, was bei RTL gesendet wird. Der Geldsklave ist eher ein Mythos, von einigen Damen die davon träumen ohne zu Arbeiten an Geld zu kommen. Einen Geldsklaven, dessen Fetisch es ist, eine Herrin finanziell zu befriedigen habe ich bisher noch nicht getroffen. Die allermeisten Sub-Männer die ich kenne, würden nicht einmal zu einer gewöhnlichen Domina gehen. Nicht weil ihnen das Geld dazu fehlen würde, sondern aus Stolz, weil sie nicht so verzweifelt sind, dass sie auf kommerziellen Wege an eine Herrin kommen möchten. Wer nutzlos Geld verbrennen will, kann übrigens viel preiswerter mal mit überhöhter Geschwindigkeit durch eine Radarfalle fahren. Dann kann er dabei noch den Nervenkitzel etwas verbotenes getan zu haben erleben. ;-) Nebenbei, es gibt doch schon ganz offiziell ein Verhältnis, bei dem der Mann verpflichtet ist die finanziellen Bedürfnisse seiner Frau zu befriedigen. Es nennt sich Ehe. LG

28. Aug 2015Antworten

Wozu macht mein ein Blog auf ... aber löscht dann Kommentare? Dabei war meiner gar nicht gegen das Thema gerichtet, oder den Geldfetisch. Eher sonderbares Verhalten ... NAJA mal sehen wie lange es hier nun stehen bleibt

28. Aug 2015Antworten

Das Problem liegt im "Finden". Egal, ob Geldsklave oder Ehemann: wirklich lohnende Objekte sind einfach rar. Die Klatschblätter sind doch voll von den Glücksritterinnen, die sich einen van der Vaart oder Matthäus angeln wollen?

28. Aug 2015Antworten

In der Praktik heisst es nur eins : wenn der angebliche Kunde mehr Geld für weniger Service anbietet, was der/die DienstleisterIn normalerweise verlangt = FINGER WEG! Obwohl es sehr schön wäre, wenn es wahr wäre. Sonst ist der zweite Kapitel im besten Falle nur ein nicht eingehaltenes Versprechen, aber auch oft ein agressiver, mindestens verbaler Angriff (der sich im Kopf der Agressor legitimiert wird, wegen der "Geldgeilerei" der Dienstleisterin).

28. Aug 2015Antworten

(Dies ist natürlich nicht die gleiche Sache, wie zB gemeinsam mit einem fetischistischen Sub einkaufen gehen, und schöne Schuhe kaufen (lassen), o.ä.)

28. Aug 2015Antworten

Zu aenea (Wiesbaden) Das kann man damit nicht vergleichen, dass eine ist Ausbeutung ohne eine Gegenleistung, dass andere ist eine Ehe da bekommst du ja einen Partner usw.

28. Aug 2015Antworten

Wie blöd muss man sein sowas zu machen

28. Aug 2015Antworten

Mein Kommentar ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Ob die Ehe nicht auch eine Ausbeutung ohne Gegenleistung ist, hängt vermutlich jeweils vom individuellen Fall ab? Mir geht es weder um Moral noch um Psychologie sondern schlicht um mathematische Statistik. Frau wird sich schwer tun, ein finanziell lohnendes Opfer zu finden, da es schlicht viel zu wenige gibt. Das Problem wird für die Mehrheit der Frauen ein hypothetisches bleiben.

28. Aug 2015Antworten

Informiere dich, bevor du so leichtfertig, daher redest zunächst einmal über deb Unterschied zwischen "strafbar" und sittenwidrig". Moneydomserei-"Lohn" ist spielend zurück einklagbar. Weil es sich nicht um eine ehrenhafte Leistung handelt. Der Vergleich mit dem anderen Sexgewerbe, bei dem eine reele Gegenleistung, ein Gegenwert geliefert wird, ist nicht statthaft. Im Übrigen ist die Diskussion hier überflüssig, weil nicht genehme Blogbeiträge gelöscht werden.

28. Aug 2015Antworten
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