Was mir am Potsdamer Platz vor Jahren mal passierte Teil 6:
„Weißt du - sagte der Bastard hinter mir -, als ich dich da vorhin im Casino sah, da dachte ich bei mir. Wouhw, dachte ich. So ein Prachtweib allein für mich ist die bare Verschwendung. Die musst du einfach mit jemanden teilen.“ …
<< HÄH!! >> , was wollte er mir damit sagen?
Die Erklärung kam prompt: Wie durch einen Nebel (ich hatte ja immer noch die Augen verbunden und hing über dem Geländer) hörte ich A. sagen:
„Deshalb habe ich vorhin noch schnell zwei Herren im Casino angesprochen und sie gefragt, ob sie dich nachher hier unten schnell mal ficken wollen, … also müssten sie jeden Augenblick hier auftauchen.“
<<Meine Gedanken explodierten, zwischen meinen Ohren rauschte es. DAS würde er nicht wagen, das war gegen die Absprache. Oh verdammt, … welche Absprache, gab es denn überhaupt eine?’?!?!?!’?’ …>>
Nach dieser Ansage passierte …. ….
Nichts…..
Einfach nur Schweigen hinter mir. Irgendwann hörte ich, wie er etwas in sein Handy tippte. Und dann wie er zwei – drei Mal zur Glastür ging, sie öffnete und wieder schloss. Aber es kam niemand. Ich grinste innerlich….. er hatte geblufft.
Ein schmerzvoller Schlag auf meinen Hintern riss mich aus meinen Gedanken.
„Wahrscheinlich war es den beiden doch zu strange“, hörte sie A.´s Stimme wie aus weiter Ferne, während sein zweiter Schlag die andere Seite traf.
„Aber mir fiel gerade ein. Deine Weigerung vorhin, den Slip im Casino auszuziehen und dann noch dein Zuspätkommen um eine Minute. Ts, ts, ts. Das möchte ich gerne mit – sagen wir – 24 Schlägen würdigen, … wenn du damit einverstanden bist?!“
Ich konnte förmlich sein süffisantes Grinsen spüren, als der dritte Schlag mich traf. Ich biss mir auf die Unterlippe. Eigentlich bin ich keine Masochistin, aber irgendwie hatte er es drauf, mit den wohltemperierten Schlägen geil zu machen. >>Mehr davon schrie mein Gehirn, mehr davon, schlag mich, fick mich, fick mich endlich!!!!<<
Fortsetzung folgt:

