Während ich darauf warte, dass mein Mac das neueste Updates installiert und ich weiterarbeiten kann, muss ich an den heutigen morgendlichen Lauf von mir zurückdenken.
Es war so erfrischend für meinen Körper und meine Seele gleichermaßen. Die Luft ist heute in Köln für die Jahreszeit extrem mild. Wahrscheinlich ist es auch schon die Auswirkung des Klimawandels was natürlich gar nicht gut ist. Dennoch war ich froh darüber und nicht nur ich, aber meine treue Laufpartnerin, meine beste Freundin, meine Hündin auch.
Ich habe schon gestern Abend entschieden heute meine lange Strecke zu laufen, aber als ich im Stadtwald angekommen bin, änderte ich plötzlich meinen Plan, bzw. wo lang wir laufen sollen. Ich hatte Bock auf etwas Neues.
Wir sind also Richtung Müngersdorfer Stadion über den Pferdeweg gelaufen und über Wege, die gar keine Wege sind. Einmal als wir eine offene Stelle querten, der Wind griff in meine lange blonde Mähne und ich genoss dieses Gefühl von Freiheit.
Ich bin extrem dankbar für das Leben was ich führen darf.
Ich wollte noch nicht die Richtung nach Hause aufnehmen, also wieder zurück in den Busch.
Normalerweise diese Zeiten die ich mit meiner Hündin verbringe sind heilig für mich und unantastbar. Ich würde schon so oft von euch hier angeschrieben, angesprochen, ob wir uns unterwegs treffen könnten..... bisher habe ich es immer strickt abgelehnt. Bis auf ein Mal. Es ist was länger her. Und einmal mit jemanden privat war ich mal joggen und na ja.... es war Hochsommer und wir konnten uns nicht wieder stehen. Grins.
Heute früh, hätte ich jemanden der auch so tickt wie ich mit dabei gehabt....man, hätte ich ihn sicherlich auf einer oder andere dunkele Stelle im Wald überfallen gehabt. ;0)
Normalerweise diese Zeit brauche ich um abzuschalten und um Dinge in Ruhe nachzudenken und damit nicht käuflich. Normalerweise. Vielleicht bleibt es nur eine Phantasie, aber so einen Laufen-Vögeln-Laufen... vielleicht an verschiedene Stellen mehreren hintereinander zu treffen wäre schön geil zu erleben bevor ich mich entgültig bald dem Beruf den Rücken kehren muss. (Privat ist ja sowas kaum machbar, welcher Mann würde seine Freundin sowas gönnen? Kaum einen. )


(Privat ist ja sowas kaum machbar, welcher Mann würde seine Freundin sowas gönnen? Kaum einen. ) Rum wie num!