Irgendwie lag es schon immer in meiner Natur. Als ich zum ersten Mal Sex hatte , da war es um mich geschehen. Von da an war Sex einfach nur geil für mich. Ich konnte nicht genug bekommen , egal ob Beziehung, Affaire oder OneNightStand. Als ich so ungefähr 23 Jahre alt war, hatte ich es schon im Sinn, Nutte zu werden. Aber die Zeiten waren damals andres, Internet gab es noch nicht, und ich wohnte auf dem Land. Also war es nicht möglich.
Nun, nach 20 mehr oder wenig interessanten Ehejahren endlich frei, hab ich es dann in die Tat umgesetzt. Irgendwie hat es sich ergeben, und es war geil und richtig so. Ich wurde zur Wohnungsnutte!!!
Ich bin berufstätig, also muss ich da Rücksicht auf meine Arbeitszeiten nehmen. Auf Arbeit bin ich brav und mache meinen Job. Aber nach Feierabend werde ich zur Schlampe und mache meinen wahren Job.
Es ist eine Berufung, ich liebe es Nutte zu sein. Es ist ärgerlich, aber leider nicht zu ändern, dass ich es nicht schon mit 23 geschafft hatte, mein wahres Inneres zu leben. Doch nun da ich eine reife Milf bin , die weiss wovon sie spricht, bin ich zufrieden, dass ich es ausleben kann.
Nutte zu sein ist einfach nur geil. Man ist Sexdienstleisterin. Dieses Wort sollte man sich mal durch den Kopf gehen lassen Sex-Dienst-leisterin. Man leistet einen Dienst. Die Herren fragen an und bestellen ihren favorisierten Service, die Dame leistet den Dienst. Einen neuen Gast zu empfangen ist aufregend und spannend, ein Stammfreier ist vertraut und angenehm.
Wohnungsnutte zu sein ist was anderes als Laufhausnutte. Beides hat Vor- und Nachteile. In meinem Alter ist das Laufhaus eher nichts mehr für mich, daher freue ich mich auf die Kunden, die private Atmosphäre bevorzugen.
So oder so sollte eine Nutte sich immer bewußt sein, dass der Kunde für eine Leistung zahlt. Sein Spass sollte garantiert sein, dann kann die Nutte zufrieden mit sich sein.
So lebe ich und es erfüllt mich.


Ja das stimmt wohl Ewald. Bei mir war es aber toll.
:-) Dein Name ist ja Programm. Jede Nutte sollte stolz sein, einen guten Job zu machen