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Religiöse Hure - christlicher "Freier" - geht das?!

Wie gestern schon im Fastenblog angeregt, möchte ich heute die Diskussion aufwerfen WIE es sich verträgt eine "glaubende" Hure bzw. ein christlicher "Gast" zu sein.

Schließlich "verbietet" sich gemäß dem 6. Gebot ("Du sollst nicht ehebrechen") MEIN Sexjob "von selbst" ODER?!

Gleiches gilt natürlich für meine Gäste - wir leben ja schließlich im Zeitgeist der "Gleichberechtigung" wo nicht nur die Frau per se sündhaft & die "Verführerin" zum Unheil ist....

Interessant finde ich in diesem Sinne das Zitat Bonhoeffers (Theologe & hingerichtet im Widerstand gegen im Jahre 1945 nur wenige Tage vor Kriegsende)
"Nicht die böse Tat ist schlimm sondern das Bösesein"

Er selbst hatte sich daran beteiligt zu beseitigen - und ist somit zum "bösen Täter" geworden um "das Gute" nämlich den Tod tausender Menschen DURCH zu vereiteln...

Ob ein Gläubiger die "böse Tat" wählen darf um etwas Gutes zu wollen, ist eine wohl nie endende Diskussion...
Schließlich sagten schon die Kreuzritter "Der Zweck heiligt die Mittel" und brachten FÜR ihren"einzig richtigen" Christlichen Glauben Frauen & Kinder um...

Daher bin ich NUR noch zahlender Christ aber in Realität eher der esoterischen Weltsicht zugetan - d.h. dass der Mensch auf der Erde ist um sich bestimmte Eigenschaften zu erwerben & Erfahrungen zu machen - leidvolle wie wunderschöne die ihn WEITERBRINGEN in seiner seelischen Entwicklung, das ist logischer für mich & erklärt WARUM es auch SCHLIMME Dinge auf der Erde gibt - denn mit dem christlichen GOTT wäre das viele Leid für mich nicht vereinbar denn ein liebender Gott kann doch nicht den einen Menschen "retten" indem er ihn den Todeszug verpassen lässt und den anderen Menschen BEWUSST ins Unheil laufen lassen, oder?!

Wenn man davon ausgeht dass Gott uns Menschen aber den freien Willen (auch für das Böse) gibt & jeder Mensch seinen EIGENEN Lebens - und Lernplan auf der Erde hat, dann macht es einen Sinn dass einige Menschen so früh sterben (so grausam es auch klingt weil sie dann ihren Lebensplan schon vollendet haben)während ein anderer noch einiges "lernen / erfahren" muss auf der Erde und somit 90 Jahre alt wird.

Zugegeben, es ist eine GLAUBENS - Sache...

Für mich ist es - wie Bonhoeffer - nicht schlimm etwas "sittlich Verwerfliches" zu tun als generell "verwerflich" zu sein, das heisst IMMER "Im Hass auf Menschen" zu sein.

Mein großer Lebenstraum ist es, mir meine Heilpraxis aufzubauen mit angegliedertem Tier - Gnadenhof (das Bauernanwesen ist zu groß für "nur ein oder zwei Familien" und bietet genug Platz dafür) bzw. gehen meine Gedanken auch in Richtung Hospiz (die es in Brandenburg noch immer viel zu wenige gibt) mit inkludiertem Tiergnadenhof. Meine Einstellung mag "etwas verträumt" klingen aber immer wenn ich auf dem großen Hof stehe bei mir zuhause, stelle ich mir vor WIE TOLL es wäre wenn hier ältere Menschen in Frieden sterben dürften statt irgendwo im Krankenhaus abgeschoben & allein bzw. mittels Personalschlüssels schlecht betreut in letzter Stunde.
Und wenn die "Sterbenden" dann sogar noch Kontakt zu Tieren hätten - mal auf ner Bank in der Sonne sitzen können und den Pferden beim Grasen zusehen... GÖTTLICH! Mein kleines "Stück vom Himmel hier auf Erden" ;-)))))

DAS IST MEIN LEBENSTRAUM. Ich will nicht nur nen Mercedes fahren, ein paar Malle - Reisen gemacht haben und dann sterben.

Es mag auch wieder "zu egoistisch / zu strebsam" klingen aber ich möchte IRGENDETWAS später hinterlassen haben wenn ich gehe --> eine guten Ort...

Und daher habe ich mich für den Sexjob entschieden. Trotz Flauten & Verzweiflungen erlaubt mir dieser Job meine SELBSTÄNDIGKEIT, eine relativ freie Zeiteinteilung sodass ich - wenn Notfälle eintreten - auch schnell bei meiner Familie und den Tieren sein kann.

Und vor allem: ich brauche keinen Kredit aufnehmen (den ich als Unverheiratete und dazu noch als selbständig steuerlich Registrierte sowieso NICHT bekäme, da ist die Bank ganz straight.

In diesem Sinne habe ich NICHT täglich mit mir zu ringen weil ich TROTZ Gläubigkeit den Sexjob mache.

Ps: Ich denke dass die 10 Gebote eine gute Richtlinie sind zu einem MENSCHLICH - liebevollen Gemeinwohl, WER jedoch ALLE Gebote sekündlich einhält bzw. einhalten kann (denn wer hat nicht mal "schlechte" Gedanken in Form von Wut, Enttäuschung, Unglauben bzw. materieller Verfangenheit etc) der ist wohl kaum noch ein Mensch aus Fleisch & blut sondern eher schon selbst ein Heiliger / Meister wie Jesus (das meine ich NICHT ironisch sondern ganz ernst).

Bin gespannt auf EURE Gedanken ;-)
Jessika

Ein TOLLER Blogeintrag! :) In der Tat halte ich den Glauben und "das was wir hier machen" auch absolut nicht für unvereinbar. Aber das setzt auch immer voraus, dass man liberal ist. Ich denke ein konservativer Christ würde sich in unserer "Zwischenwelt" nicht wohl fühlen. ;) Aber in der heutigen, aufgeklärten Zeit ist der Glaube ja auch, Gott sei dank ;p, sehr individuell geworden. Man folgt nicht mehr dem großen Vorbildchristen, sondern man lebt seinen Glauben, wie man es für richtig hält. Was ich auch eigentlich sehr schön finde. :) Ich denke der Glaube sollte uns auch nicht in irgendwelche Regeln zwängen, ich finde vielmehr, dass er eine Art Zuflucht sein sollte. "Wir" -sowohl die Herren der Schöpfung, als auch wir Liebeskünstlerinnen- sind nicht verdorben, nur weil wir uns hier wohl fühlen. :) Und deinen Zukunftstraum finde ich übrigens sehr, sehr schön und bemerkenswert! :) Ich drücke dir die Daumen, dass es genauso traumhaft wird, wie du es dir vorstellst! :)

3. Mar 2016Antworten

Wenn man, wie ich, gläubiger (gemäßigter und liberaler) Christ ist und tatsächlich an einen liebenden, persönlichen Gott glaubt, dann bekommt man das angebliche christliche Enthaltsamkeitsgebot mit der Tatsache nicht unter einem Hut, dass dieser Schöpfergott dem Menschen einen sehr ausgeprägten Sexualtrieb mit all seinen Fassetten geschenkt hat aber im gleichem Atemzug dem Menschen verbietet, diesen auch auszuleben und zu genießen. Was für ein grausamer, sadistisch veranlagter Gott soll das denn sein. Nein, wir Menschen haben dieses sexuelle Bedürfnis und wir sollten es auch ausleben dürfen, zumal es ja nun wirklich keinem schadet. Anders sieht es ja mit Töten, Morden etc. aus. Hier gibt es eigentlich eine natürlich eingebaute Hemmschwelle, die erst einmal bewusst durchbrochen werden muss.

3. Mar 2016Antworten

Hm... also ich bin auch Pro nicht töten und nicht Lügen, aber Glauben? Sorry, aber ich gehöre zu der Fraktion die prima allein klar kommt. :) Mich würde mal Interressieren was einen zum Glauben bewegt, ist das der Boni, dass man machen kann was man will und dann einfach sagen kann: "... öhm, das ist Gottes Wille". Oder sind es die Kleinkinder, Chorknaben und die gemeinsamen blutigen Beutezüge?

3. Mar 2016Antworten

Jesus hatte eine Ehebrecherin vor der drohenden Steinigung beschützt und eine Sünderin wusch seine Füße. Was seine Jünger naserümpfend hinnahmen. Bei der Bezeichnung Sünderin muss es sich nicht nur um sexuelle Ausschweifungen handeln - aber das MannsHirn hat es Jahrtausendelang so interpretiert. Andere Vergehen wie Stehlen und Betrügen kamen für die Sünderin nie in den Sinn. Jesus war im Umgang mit solchen Menschen, wie wir es sind, wohlwollend und herzlich und zog sich damit die Missgunst seines Umfeldes und sogar seiner Jünger zu. Ich bin wegen meinem Nebenerwerb nie in Gewissenskonflikt geraten. Warum auch? Schäden richten größenwahnsinnige Politiker, Hedge Fonds Manager und andere Übeltäter an. Solche Leute stehen finanziell und in der Gesellschaft trotzdem besser da als ich. Sie sind VIPs bei Veranstaltungen und werden in Nobelkarossen von A nach B chauffiert. Und ich? Mein Job wird stigmatisiert. Und das obwohl er keinerlei Schäden wie die Finanzkrise zu verschulden hat. Wenn es einen Gott gibt, dann wird er das genauso sehen wie ich.

3. Mar 2016Antworten

@ MissMaxime: Oh ja das hatte ich vergessen: Maria Magdalena - die schöne sünderin...(Hure?)

3. Mar 2016Antworten

@ mattesdrey: GENAU so sehe ich es auch - WENN Gott Liebe ist dann reglementiert er nicht - denn LIEBE ist nicht an Bedingungen geknüpft --> nicht mal ein Mensch der sich verliebt würde sagen: Ich liebe Dich, Heike nur solange wie Du Deine Haare lang hast - mit kürzeren Haaren KANN ich Dich einfach nicht mehr lieben!" --> Ich denke die MENSCHHEIT hat leider sehr viel "verfälscht" d.h. Askese etc. als Art "Wettbewerb" ins Spiel gebracht um sich selbst zu erhöhen unterm Motto: "ICh bin der beste Christ denn ich bin Mönch / spende monatlich XY € / gehe jeden Sonntag in die Kirche" .. WARUM sollte Gott uns hassen / verachten / von uns wollen KEINEN bzw. wenig Sex zu haben????

3. Mar 2016Antworten

@feuchtesFruechten: Vielleicht, weil wir die Mittel, die uns zur Verfügung stehen, das zu verhindern, nicht genügend nutzen. Wenn ich das hier ja richtig verfolge, dann gibt es ja bei euch (LEIDER) viele AO-Anfragen. Will man, wenn man Sex ohne Gesundheitsschutz macht und dann entsprechende Geschlechtskrankheiten oder gar HIV etc. sich einfängt, tatsächlich einen liebenden Gott dafür verantwortlich machen???

3. Mar 2016Antworten

Hätten die (monotheistischen) Religionen die Menschen nicht jahrtausendelang unterdrückt, ausgebeutet und reguliert, dafür besorgt dass durch «zielorientiert» verwendeter Sexualität immer zunehmende Arbeitskraft (ich meine Kinder) hergestellt wird... Dann wäre wohl auch niemand so frustriert dass er sexuelle Befriedigung gegen Geld kaufen will/muss. Geschweige von den dunkleren Details...

3. Mar 2016Antworten

(Jemand Lust auf eine Session Religous Play ? :-P )

3. Mar 2016Antworten

Ich halte Prostitution nicht für sündig, verwerflich, böse oder negativ. Ich erachte sie als postiv für den Einzelnen und für die Geselschaft. Man wird als Kunde ein Stück glücklicher und als (selbstbestimmte) Hure ein verdient sich die Frau eigenständig ihr Einkommen. Auch das macht zufrieden. Ehebruch hat mit Prostitution nicht direkt etwas zu tun. Der verheiratete Mann will die Hure ja nicht heiraten, umgekehrt schon gar nicht. Die Frage ist, ob man seine Ehefrau noch liebt. Um die Liebe muss der Mann sich bemühen. Dann ist der Gang zur Hure meines Erachtens kein Ehebruch. Der Massstab für moralisches Handeln ist das eigene reine Gewissen. Es steht höher als die Dogmen der Kirche. Das sagt auch die kath. Kirche.

3. Mar 2016Antworten

Da ich Single, kann ich nicht gegen das 6. Gebot verstoßen. Oh ... und wenn ich es genau betrachte, könnte mir der Rest auch egal sein. Ich bin nämlich vor über 15 Jahren aus der Kirche ausgetreten. Ich kann auch ohne solchen "Verein" an Gott glauben.

3. Mar 2016Antworten

Also ich finde deinen Blog höchst bemerkenswert und hätte ihn auf dieser Plattform nicht erwartet. Das zeigt mir, dass ein Mangel an Phantasie und Vorstellungsvermögen Vorurteilen und verengten Sichtweisen immer wieder Vorschub leisten. Der ursprüngliche Sinn des 6. Gebotes war ja wohl, dass es im eigenen Stammesverband nicht zu Unklarheiten in Erbangelegenheiten kommt. Wenn bei den Nachkommen nicht klar war, wer der Vater war, so war Streit vorprogrammiert und damit der Zusammenhalt und Fortbestand des "Clans" gefährdet. Die Polygamie sogar der Patriarchen (Abraham zeugt seinen ersten Sohn Ismael mit der Magd seiner Frau Sarah, die dazu noch ihr Einverständnis gibt) ist Beleg dafür, dass mit Ehebruch das Fallenlassen, das Verlassen eines Partners/einer Partnerin gemeint ist und kein "Sex-Verbot" außerhalb der Zweierbeziehung. Das würde Bonhoeffer als "Verwerflich sein" bezeichnen. Die kirchlich-bürgerliche Engführung, die nur auf die "Tat" schielt und auf eine seit dem Mittelalter geprägten "Sexfeindlichkeit" ausgerichtet ist, hat mit dem 6. Gebot nur noch wenig zu tun. Was du hier vorträgst, zeugt von einer liebevollen, menschen- und lebensfreundlichen Grundeinstellung, die ich wirklich sehr beeindruckend finde. Ich wünsche dir, dass du diese Einstellung nicht durch miese Erfahrungen einbüßen musst. Klasse, dass es Menschen/Frauen wie dich gibt!!! LG Ulixes

3. Mar 2016Antworten

@wednesdayaddams Aber Religion und Kirche sind ja zwei verschiedene Dinge. Die Kirche (bitte anpassen, je nach Religion) ist ja "nur" das Sprachrohr der Religion. Letztenendes ein wirtschaftliches Unternehmen, wenn man so will und das sind auch die, die Menschen unterdrückt, Kinder missbraucht, oder blutige Kriege geführt haben. Die Religion/ der Glaube an sich ist einfach selbst in den Köpfen der Menschen entstanden und ist frei. Du kannst keine Religion für etwas verantwortlich machen. Nur die Menschen, die in einem unmenschlichen Sinne danach leben.

3. Mar 2016Antworten

Ich habe gerade mal ein bisschen gelesen, denn das Thema ist sehr vielschichtig. Erstens: es ist ziemlich umstritten, ob Maria Magdalena eine Prostituierte war, und auch, ob sie überhaupt eine Sünderin war. Das sind Details, die im Lauf der Geschichte und Bibelübersetzungen schon mal geändert werden konnten. Zweitens: Ehebruch ist zwar eine Sünde - aber wer bricht eigentlich die Ehe? Doch wohl eher der Mann, der seine Frau betrügt, und nicht die Prostituierte, die sich lediglich zur Verfügung stellt. Aber je nach Kultur und Religion kann sogar dies verschieden gesehen werden. In der jüdischen Tradition z.B. bedeutet Ehebruch das Eindringen des Mannes in einer fremde Ehe, das heißt, wenn ein Mann mit einer anderen Ehefrau schläft - seine eigene Ehe wird dadurch nicht als gebrochen angesehen. Ich habe zwar gestern dieses Thema angeregt, aber es war offensichtlich voreilig, dieses Thema auf das 6. Gebot zu reduzieren. Da gibt es noch viel mehr Gesichtspunkte und Sichtweisen. Jedenfalls großen Dank an Jessica für diesen hochinteressanten Blog!

3. Mar 2016Antworten

Maria Magdalena wurde durch den Pfusch und das perverse Gedankengut von Kirchenmännern zu einer Sünderin. Sie war Maria VON Magdala, eine einflussreiche Frau und wahrscheinlich Jesu wichtigste Jüngerin, da im Vergleich zu den armen Menschenfischern wohlhabend. Und was machen die ganzen klerikalen Frauenhasser aus ihr? Eine Hure. Üblich war schon immer das Verunglimpfen von starken, selbstbewussten Frauen, die ihre Sexualität genauso auslebten wie Männer auch. So scherzte man, Katharina die Große sei beim Sex mit einem Pferd verstorben. Das Label jungfräulich ( wie bei der Gottesmutter), war gleichzeitig ein Schutzsiegel, den Ruf der Frau nicht im Nach hinein zu schädigen. Aber wenn man nicht jungfräulich oder monogam, treu dem Ehemann ergeben, verheiratet war, musste das verletzte, kranke, männliche EGO aus uns und anderen Frauen Huren machen. Dasa ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

3. Mar 2016Antworten

In meiner Vorstellung stehen Frauen wie wir bei Gott ganz gut da, da wir ehrlich sind und es durch unser berufliches Stigma schon schwer genug haben. Wir stehen in seiner Gunst bestimmt besser da, als so manche luxusbesessene Spielerfrau, die eine Ehe eingeht, um ihre langen Acrylfinger nie wieder mit sowas wie Arbeit zu beschäftigen. Ich mache mir keine Sorgen um die Vereinbarkeit von meinem Seelenheil und dass ich gegen Sex Geld bekomme. Diese Sorgen können sich andere Berufsgruppen machen und sollten sie auch.

3. Mar 2016Antworten

Ich stimme MissMaxime zu. Prostitution ist moralisch nicht verwerflich. Die mittelalterliche Kirche verdammte und erlaubte Prostitution zugleich. Sie hatten Angst, dass die jungen Männer ohne Huren homosexuell würden. Da war für die Herren Pfarrer die Prostitution das kleinere Übel. Im übrigen blühte die Prostitution besonders gut in Bischofsstädten.

4. Mar 2016Antworten

@kickerz Hallo Herr Oberschlau, ich denke man weiß, was gemeint ist. Vollkommen unnötig mich zu korrigieren.

4. Mar 2016Antworten
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