Meine sexgeschichte für Kaufmich fiel mir gestern Abend ein als ich verträumt vor dem PC saß und etwas vorher gelesen hatte das kaufmich die beste Geschichte sucht.
Das ist diese vermutlich nicht aber gestern Abend beim zweiten lesen fand ich sie nicht ohne.
ACHTUNG, du Stehst nicht auf SM, Sklavenhaltung ect? Dann ließ lieber eine andere Geschichte
Alles fing harmlos an.
Ich schrieb hier auf Kaufmich mit einem Sklaven der unbedingt 24/7 dienen wollte. Also rund um die Uhr nur zu meiner Verfügung stehen. Da wir uns real nicht kannten bot ich ein ganzes Wochenende mit mir an. Als das finanzielle geklärt war trafen wir uns an besagtem Wochenende. Ich holte viel raus, nicht das was du denkst, sondern Infos. Außer seinem Fetisch als Tv Zofe zu dienen und das den ganzen Tag hatte er einen großen Wunsch: eines Tages nur noch für die Herrin da zu sein vollkommen. Sein Lohn würde auf ihr Konto gehen und die Herrin würde es verwalten. Er würde bei ihr wohnen im Stall, im Keller oder kleinen Zimmer und würde komplett abhängig von seiner Dame. Natürlich wussten wir beide das es sehr schwer umsetzbar sein würde da ein Haus her müsste, mit passenden Nebengebäuden. Ein Bauernhof?
Ich verwarf den Gedanken, wir spielten das Wochenende zu Ende und gingen glücklich unserer Wege. Es verging etwas Zeit und ich dachte eine ganz lange Zeit über den Wunsch des Sklaven nach.
Aus Flax und Langeweile schaute ich dann nach ca 3 Wochen im Internet nach solchen Anwesen und es ist ja nicht so das ich keine Ansprüche habe. Das Wohnhaus muss drei Bäder haben, eines für mich um mich in einer Badewanne zu entspannen oder Dusche zu waschen, eines um mit Sklaven Sauerei zu machen und eins für Sklaven (Also kalte Dusche und Klo tuts!)
Ein Wohnbereich mit Küche und Wohnzimmer ein schönes großes Schlafzimmer und vergessen wir nicht ein Zimmer für Kleidung. Dazu kommt noch ein großer Raum für Sm Spielereien.
Am besten ein Zweithaus für Sklaven direkt angeschlossen an das Wohnhaus um schnell springen zu können wenn ich was will. Vergessen wir nicht ein bisschen Land drum herum um Ruhe zu haben und Sklaven zu beschäftigen.
Als ich so am suchen war viel mir ein Objekt ins Auge und was soll ich sagen, ich verliebte mich.
Wie gerufen meldete sich meine kleine Zofe an dem Abend und wollte wissen ob ich noch mal eine Zofe für ein Wochenende wünsche.
Meine Antwort? „Nein“!
Entsetzt wollte die kleine wissen wieso und was sie falsch gemacht habe.
Ich erklärte ihr ich wollte nicht nur ein Wochenende und danach drauf verzichten sondern immer eine Zofe, am besten sogar mehr Sklaven. Außerdem erzählte ich von meinem kleinen süßen Sklavenhof den ich entdeckt hatte. Und, was soll ich sagen? Jetzt bin ich hier. Und mit hier meine ich auf meinem Hof.
Es dauerte keine 3 Monate da hatte die Zofe den Kaufvertrag unterschrieben, den Hof von einem großen Erbe bezahlt und brav mir überschrieben. Renovierungsarbeiten verliefen dank fachlich kompetenten Arbeitssklaven schnell und sorglos. (Für einmal Füße riechen und sauber lecken legen eben manche Sklaven im ganzen Haus den Boden).
Einen Monat später war Umzug angesagt. Am schlimmsten waren meine Babys. Die ganzen Sm Möbel, Spielsachen und Dessous. Abgesehen von dem schweren Klavier. Die armen Sklaven sahen schon schlimm aus als sie dieses schwere Ding trugen aber das war ja nicht mein Problem.
Nun saß ich aber da und hatte einen ganzen Hof mit meiner Zofe alleine.
Die Zofe war glücklich denn immer wenn sie nachhause kam durfte sie mich bedienen und den Haushalt machen während ich den Tag genoss. Sklavenhaltung halt. Aber schon nach kurzem Nichts tun wurde mir langweilig, so ließ ich meine Zofe eine Anzeige ins Internet stellen für einen Putzsklaven, Einkaufssklaven, Zahlsklaven und einen Sklaven für den Haushalt also zum Kochen, waschen, bügeln. Würde dann meine Langeweile weg gehen? Im Grunde würde ich genügend zu tun haben aber mir lag ein Baby am Herzen. Ein erwachsener Mann der gerne für immer 3 Jahre alt wäre. Ageplay ist etwas ganz besonderes was viele nicht zu würdigen wissen, ich schon und so lud ich eines Tages, ab von den ganzen Anzeigen, mein Baby auf den Hof ein. Kurz um, keine Woche hat der Umzug gebraucht und ich habe meinen Kleinen bei mir. Und wenn ich Ruhe brauche habe ich genug Sklaven die sich um ihn kümmern.
Denn die Stellenanzeigen für die Sklaven blieben nicht unbeantwortet. Es wurden also immer am Wochenende 10 Bewerber eingeladen, gestestet in wie weit sie zu mir passen und aussortiert.
Jetzt lebe ich mit 5 festangestellten Sklaven zusammen und einem großen Baby. Wenn Zofe arbeitet wird der Haushalt gemacht, ist Zofe da geht ein anderer auf Spätschicht um mein Geld zu verdienen. Über jeden Sklaven führe ich Buch um einen Überblick zu behalten was die Finanzen angeht, aber auch was Strafe, Lob ect im Überblick zu behalten.
Wenn ich etwas neues will lasse ich mir mal einen Lustsklaven kommen. Zwischendurch kommt ein gelernter Gärtner und hält den Hof draußen in Schuss um mir nach getaner Abeit als Toilette dienen zu können.
Alles in einem ist das ganze natürlich sehr zusammengefasst und nur ein kleiner Einblick in mein jetziges Leben. Aber meine einzelnen Bücher über meine Sklaven gibt es ja auch noch und da steht einiges interesanntes drin, also lass dich überraschen.

