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So erlebt sie und die Herrenrunde wieder!

Samstag 16.05.2015 in Düsseldorf.
Zurück in Düsseldorf und bereits wieder gierig, hat sie eine Woche des süßen nichts Tun hinter sich und wir haben unseren erneuten Kurzurlaub sehr genossen, der noch bis zum kommenden Mittwoch anhalten sollte.
Eigentlich sollte und wollte sie ja nahezu täglich zugeritten werden, was zwar an zwei Abenden realisierbar gewesen wäre, aber leider entsprachen die interessierten Gegenspieler nicht wirklich!
So blieb also die ganze Arbeit wieder einmal an ihrem Herrn hängen.
Lag ihre letzte Penetrierung ja bereits über 3 Wochen zurück und wie sich Einige erinnern, mit dem vorangehenden Desaster des Hotels, was der reizenden Lust in ihrem Enthusiasmus nur noch mehr Feuer gab!
Jedenfalls freuten wir uns, wieder in Düsseldorf zu sein, wo wir sicher sein durften, dass es sauber und funktional großzügig ist.
Wie schon oft, schlich sich kurz vor der ultimativen Geilheit, ein ganz banaler Beziehungskonflikt ein, der mich zeitlich länger als geplant aufhielt und so kam ich leider erst später, als mit mundschenk vereinbart, am Hotel an. Er hatte bis dahin schon Alles besorgt und wartete freudig auf mich. Kaum hatte ich eingecheckt, kam er hoch und bereitet Alles für den Empfang vor und schon war lolita auch da. Insgesamt war ich bereits wieder leicht gestresst und auch wenn ich in dieser geforderten Weise am Besten funktioniere, ist es nicht wirklich erwünscht, jedoch erinnerte ich mich genau dann an ihre Worte, die sie vor 3 Wochen an ihren sklaven richtete, als ich scheinbar kurz vor der Explosion stand, weil das Hotel in Köln mir keinen Zutritt mehr gewährte! Ich und wir konnten also nicht mehr ins Zimmer… eine amüsante Kurzgeschichte, die hier aber nicht mehr weiter erwähnt werden müsste, außer dass das Hotel meine Psyche stark strapazierte! Und ja, sie hatte Recht, es wurde ein absolut genialer Nachmittag!
So ähnlich begann also nun auch unser Nachmittag am 16.05., bloß waren wir für die leichte Hektik selber verantwortlich.
Unser sklave mundschenk musste sich nun wieder zurückziehen, so dass lolitasklavin ankommen und sich vorbereiten konnte. Ich war mit den letzten eigenen Vorbereitungen beschäftigt und bereits waren die Ersten angekommen und hatten sich telefonisch angekündigt. 3 Herren sollten uns beiwohnen, neben mundschenk und mir und sie möglicherweise mit mir an ihre Grenzen treiben, benutzen und genießen, sie in ihre eigenen Abgründe qualvoller Lust begleiten und sich an ihrer Lust befriedigen!
J. und R. waren uns bereits bekannte Herren aus unserem Umfeld und H. kam als neuer Mensch von weit her, leicht zögernd, aber dennoch fordernd. Er war ein einfühlsamer Part, ich glaube in manchen Momenten so überwältigt von der Atmosphäre, die lolitasklavin mit ihrer Hingabe ausfüllte, dass es ihm einfach gut ging, was ich im Nachhinein natürlich auch hoffe, dass seine erlebte Lebendigkeit auch wirklich in Leichtigkeit lustvoll sein durfte!
Um H. als neu hinzugekommener Herr den Einstieg möglicherweise etwas zu erleichtern -wie es sich zeigte war das unnötig- sollte es für ihn als Einstieg eine gezielte Vorführung der sklavin geben und sehr schnell zeigte sich, dass sich die Lust eigendynamisch verbreitete und sehr schnell zu ersten lustvollen Szenerien führte.
Diesmal delegierte ich viel mehr an unseren sklaven mundschenk, ja sogar, sie über den Tisch gezogen an seinen Ecken zu fixieren.
Alsbald war der schwarze Gummidildo in ihrer Arschfotze, abwechselnd auch vaginale Gelüste auslösend, aber viel mehr ihr zartes enges Arschfötzchen vorbereitend, auf Alles was da noch kommen durfte und auch musste!
Bereits in den ersten Momenten zeichnete sich ab, dass ihr Arsch wieder und wieder zugeritten werden musste!
Durch die Fixierung kann sie mit ihrem dritten Loch, ihrem Mund nicht an die erigierten freien Glieder ran, also musste sie an ihren Händen wieder gelöst werden, so dass sie nun auch gleichzeitig in ihr Kehlchen gefickt werden konnte! Immer etwas heftiger und bestimmender werdend, lag ihr Geruch der gnadenlosen Lust in der Luft.
Ihre enge Arschfotze wurde nun bereits ansatzlos durch anwesende Schwänze immer wieder aufs Neue ausgefüllt und um der Leichtigkeit entgegen zu kommen, wurde sie wieder von ihren Fesseln befreit, um kriechend zu den Herren zu gelangen und einen Schwanz nach dem anderen wieder steif zu blasen, bis der Erste die hündin zugleich auch wieder von hinten penetrieren konnte. Jetzt sollte sie sich rücklings auf die lang gezogene Bank legen. Ihre Fotze wurde frei gelegt, indem anwesende Herren ihre Schenkel festhaltend spreizten und ich so den Wachs der bereits brennenden Kerze Tropfen für Tropfen über ihrer Fotze und auf ihrem Kitzler verteilen konnte. Ein erregendes Schauspiel, das durch den Einsatz vorbereiteter Eiswürfel noch intensiver wurde! Ein Genuss, ihren Körper, ihre Brustwarzen und auch ihren Kitzler mit ihrer Spalte, immer wieder mit diesen heißen Stichen, die die Tropfen verursachten, in lusterfüllte schmerzmomente zu treiben. Irgendwann setzte sich R. mit auf die Bank, so dass er im sitzen, in ihre Fotze eindringen konnte und während er sie härter und zart im Ausgleich fickte, zugleich am Kopfende ein weiterer Schwanz ihre Mundfotze ausfüllen konnte! Einige Zeit ging es hin und her, teilten sich die Schwänze ihre Löcher, bis sie…
Jetzt gab es aber erstmal eine kleine Pause, in der sollte sich die sklavin reinigen und frisch vorbereiten, um erneut wieder zur Verfügung zu stehen. Dabei durfte sie sich anschließend in ihre Ecke knien, eine Zigarette rauchen und etwas trinken. Bedient durch ihren sklaven der Herrenrunde war das ein kleiner Moment ihrer möglichen Regenerierung, die sie im Grunde gar nicht brauchte, aber trinken und rauchen darf sie grundsätzlich in diesen Momenten!
Nun legte sich ihr sklave mundschenk meiner Weisung entsprechend auf die Bank, so dass er frei zur Verfügung seiner Herrin, zur Züchtigung bereit lag!
Unterschiedliche Schlaginstrumente standen dabei zur Verfügung, von einer Gerte über Peitschen, bis zum Rohrstock, sollten seine qualen ihm unbändige Lust verschaffen, im Gespür seiner Herrin zu dienen und ihr Freude zu bereiten!
Dies sollte zu einem späteren Zeitpunkt auch noch viel brutaler werden, was aber genau in der Lust ihres sklaven lebt!
Aber nach guter Vorbereitung, seinen Arsch mit Striemen gezeichnet und ihren Spass an ihm ausgelebt zu haben, holte sie ihre Stellung wieder ein, die sklavin ihres Herrn zu sein und den Anweisungen ihres Herrn folgend, war es ein Genuss, sie kriechend auf dem Weg zu den erigierten Schwänzen zu beobachten, durch ihn angetrieben, selber blind durch die Augenbinde, den genauen Richtungs-Anweisungen folgend, lechzte ihre Zunge förmlich nach dem Fleisch der Herren Glieder, um sie immer wieder versuchterweise zu verschlucken, zugleich an ihnen saugend zu züngeln und ihre Lippen warm um die Kolben streifend, rauf und runter bewegte!
Nun wechselte der Schauplatz in den Schlafzimmer Bereich, auf das großzügige Bett, das leider zweigeteilt war und so öfters die “Besucherritze“ ihre Nachteile zeigte, wenn sich die beiden Betten begannen voneinander zu entfernen und der eine oder die andere Beteiligte auf beiden Betten auflag und sich ihr Körper weder für die eine noch die andere Seite entscheiden wollte… Dennoch, oder gerade deswegen war und blieb es geil, entwickelte sich jetzt doch tatsächlich die Bewegung immer mehr in Richtung Sandwich, sie also von mindestens zwei Schwänzen in Fotze und Arsch zugleich penetriert! Ihr Arsch wurde wieder ausführlich gefickt, indem sie uns ein so geiles Bild bot, als sie mit dem Rücken zu ihm, zwischen seinen gespreizten Beinen und selber gespreizt, seinen Schwanz mit ihrem Arsch ritt, wie wenn sie sich nichts sehnlicher wünschte und auch wenn sie nicht gleich aufschrie, so war ihr ihre Geilheit anzusehen und in ihren leisen Lauten zu hören, also einfach geil!!!
sie ritt die Schwänze indem sie sich in jeder Form und Weise auf sie setzte und zwischendurch vornüber gebeugt auch einem zweiten die Möglichkeit bot, ihre zweite Lustgrotte auszufüllen!
In leichter Distanz genoss ich das Geschehen, wie sehr und genüsslich meine sklavin erlebte und es ihr gut erging!
Die totale Entspannung fand sich darin, dass sich die Herren mit ihrem Samen über ihrer Brust und ihrem Gesicht ergossen, ja sogar in ihre offenen Augen, was lange danach noch sichtbar sein durfte.
Nun, nach über 3 Stunden endloser und gewaltiger Lust, kam erneut ihr sklave in den Genuss ihrer Pein.
Natürlich ließen die 3 Herren sich das nicht entgehen und erlebten nochmals mit, wie ein masochistischer sklave seiner Herrin zur Verfügung stand.
Irgendwann musste ich dann leider die Verabschiedung einleiten, weil es doch noch einen Moment der Intimität für sie und ihren sklaven geben sollte und wir anschließend im späteren Abend noch ein weiteres Vorhaben realisieren wollten.
Nun eröffnete sie mir, dass sie es bedaure, die leckeren Schwänze der zuvor anwesenden Herren nicht noch länger blasen zu dürfen…
So lag die Frage natürlich nahe, ob sie dies in diesem Moment aus Zufriedenheit, einfach ihrem sklaven als Belohnung zukommen lassen wolle? So kam es dann auch und ihn erreichten die Wonnen ihrer Lippen, zwischen seinen blutig gequälten Hoden, im stetigen Wechselbad seiner schmerzen, die seiner Lust nur zuträglich waren.
Wie wird es wohl weiter gehen…

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