The Ring
7 Emails dauerte es und ich dachte schon nicht mehr an ein treffen, aber wie so oft, entwickelt sich vieles auf Zeit, und so bereitete ich mich auf dieses Abenteuer sorgsam vor, ich werde heute mein Date im Hotel The Ring treffen.
Auch dieses Hotel ist ein 5 Stern Hotel, das sehr modern ausgestattet ist, was ich aber nicht wusste, war das der Bar Bereich auch einen eigenen Zugang hatte und somit auch getrennt vom Hotel agieren kann. Und genau dort werde ich mich auch mit dem Herrn treffen, wie schreib er mir, recht nach dem Eingang, also ging ich rein in die Lobby, noch wusste ich natürlich nicht, wo genau nun die Bar sich befand, und dann nach rechts, oh, da war aber nichts, zumindest keine Bar, etwas verwirrt fragte ich einer der Hilfreichen Bienen, die so ein Hotel bevölkerten und lies mich von ihm zu meinem Date geleiten, ja die Türe hat er mir auch offen gehalten, ich muss sagen, dass dieses Personal dort äußert zuvorkommend ist. Ich möchte es aber nochmals erwähnt haben, das Personal ist in diesem Hotel, ich gebe es zu, mangels vergleichbaren Erfahrungen, äußerst bemüht um das Wohlergehen der Gäste.
Nun denn, da saß nun meine Verabredung, ein Herr mittleren Alters, auf dem Barhocker und ein lächeln zeichnete sich um seine Mundwinkel ab, er stand auf und begrüßte mich, seine Begleitung, sehr erfreut, seine wärmenden Kuss tat mir gut, denn der Winter hatte uns inzwischen in Beschlag genommen, mit seinen frostigen Zähnen biss er vergnüglich in mein Fleisch, welches nicht schützend mit dem Textil bedeckt war, oh, nicht nur das er auch an meiner Kleidung zährte, die nicht gerade zum Wintertauglichsten gehörte und blies mir so unter meinem Kleid die eisige Luft des Nordens entgegen, aber der Kuss wärmte nicht nur meine Lippen, sondern auch mein Herz, ich fühlte mich schon gleich wohler, bei diesem Herrn würde ich wohl 5 stunden meines Lebens als Begleitung und Sklavin verbringen zu dürfen.
Galant war der Herr, er half mir aus meinem Mantel, ich wette, er hätte gleich noch mehr ausbacken wollen, und stellte mir meinen kleinen Trolli, der süße Geheimnisse in sich verbarg, die wir wohl in den kommenden Stunden entdecken werden, zur seite.
Und so nahmen wir nun an der Bar platz. Ein wenig musste ich mir noch die Hände reiben, so ganz hatte ich Väterchen Frost noch nicht aus meinem Körper verbannt, und somit begannen wir nun ein angeregtes Gespräch, welches so unsere Vorlieben Tabus und sonstigen Interessen verbanden.
Was ich sehr interessant empfand war, das der Platz an der Bar für mich reserviert wurde, ein Glück, eine Dame, die noch auf meiner rechten Seite verweilte war zuvor noch mit dem Herrn in ein Gespräch vertieft, aber nun war seine Begleitung an seiner Seite und trank mit ihm einen leckeren Roten Zweigel. Nach einer Weile angeregter Unterhaltung, die volle Bar glich schon mehr einem Geister Saloon, ich merkte gar nicht wie die anderen Gäste sie verlassen hatten, fragte mich der Herr ob ich nicht noch etwas zu mir nehmen wollte.
Mein Hunger so entschied ich, reichte für eine Vorspeise, und so stöberte ich in der übersichtlichen Karte, was denn nun für mich zuträglich wäre, gut meine Entscheidung fiel auf die Taube, dieses Getier hatte ich noch nie zwischen meinen Gaumen, und so sollte sie meinen Abend erfreuen und meine Abenteuerlust stillen. Er wählte drei Kälber, ach wir machten uns ein wenig über die Karte lustig und der Kellner brachte uns eine Begrüßung von der Küche mit, Beef Dada mit Zitronen Gras, es war hübsch an zu sehen, das bisschen etwas wie es auf dem Holzblock auf den Verzehr wartete, da es aber so wenig war, konzentrierte man sich natürlich auf den Geschmack, verdammt noch mal, wo hat der Koch so gut kochen gelernt.
Der Herr hatte noch einen vorzüglichen Wein, wieder einen Zweigel für uns auserkoren, den unserer Kellner immer vorsorglich in unsere Gläser goss, so dass sie nie leer wurden, auf so viel Aufmerksamkeit muss man sich erst mal gewöhnen, und ja ich gewöhnte mich auch recht schnell daran, ich trank langsamer.
Als dann unsere Speisen serviert wurden, wurden meine Augen sehr groß, seine drei Kälber, ich dachte in Gedanken an riesige Bratspieße von mehreren Männern getragen, waren gerade mal drei Stücke vom Kalb. Und mein Täubchen konnte ich nach längeren Suchen auf meinem Teller auch finden, aber fairer Weise muss man sagen, es schmeckte fantastisch, und ich denke ich werde sicher auch mal für mich dorthin gehen, einfach um meinen Geschmacksnerven eine Wohltat zu schenken.
In weiterer Folge wurde uns auch noch ein Abschiedsgruß aus der Küche serviert, der aus Pralines und Süßem bestand, welches aber von uns nur spärlich bedacht wurde, wir hatten nun Lust auf gänzlich anderes, auf uns.
Im Lift nach oben kam es schon zu den ersten heißeren Annäherungen, die mir seine Dominanz offenbarte, oh ja, er wolle mich und ich wollte mich ihm hingeben, aber noch waren wir nicht auf dem ZIMMER – ich muss gestehen, das Zimmer war eher eine Wohnung, so viel Platz es war einfach nur toll, so das die 5 Sterne mehr als gerechtfertigt waren.
Nach einem kurzen Anruf von meiner Seite, lüftete mein Trolli nun sein Geheimnis, Tawse Esteban Klammern und noch vieles mehr, das unseren Abend verschönern wird.
Der Herr war sehr einfühlsam zu seiner Sklavin, aber wusste genau was er wollte, ich durfte ihn sowohl mit meinen Oralen Fähigkeiten überzeugen, als auch meine anderen Ficklöcher zu Diensten sein.
So wurde auch das Bad zum Spielen einbezogen, wo ich als seine Escort zusehen durfte wie er mich mit einem Dildo Anal verwöhnte und die Klammern meine Schamlippen zierten.
Das Bett wurde zwar auch eingeweiht, für die Interessierten eine Besucherritze fand ich keine, und es war auch super bequem, aber mehr am Rande, der Herr hatte lieber die Kontrolle und so gab es auch keine Polsterschlacht, ich denke es waren auf dem Bett Sex an der Zahl.
In einer kleineren Pause, stellte ich dem Herrn noch mein Magicwand vor, den die Sklavin tatsächlich als Massagegerät missbrauchte, es ist für mich immer schön an zu zusehen wie sich ein Körper so herrlich entspannt, ja der Herr war, so empfand ich es, sehr angetan, wie das Gerät seinen Rücken mit dem starken Vibrationen verwöhnte. als Escort macht mir irrsinnig viel Spaß einen Herrn zu verwöhnen, einfach zu sehen wie er es genießt, irgendwie schließe ich sie in diesen Momenten in meinem Herzen ein.
Der Herr erwies sich auch als äußerst ausdauernd, so dass ich kurz vor dem Aufbruch, wir redeten noch ein Weilchen, als ihm nochmals die Lust überkam, gut es war auch meine Schuld, da ich nicht die Finger von Ihm lassen konnte, so dass er nun das 4te mal in meinem Mund die Erfüllung fand.
Ich muss gestehen, es war für mich eine äußerst aufregende Erfahrung als seine Escort und Sklavin gewesen zu sein, an die ich mich gerne zurück denken werde, wohl war ein Gentleman und ein Tier, danke für die wunderbare Zeit Herr.
Deine Ania.

