Wie jedes Jahr kurz vor Silvester nehme ich mir ganz konzentriert tagelang vor was ich im neuem Jahr alles so anders besser machen kann, könnte.
Wie zum Beispiel weniger rauchen oder noch besser damit komplett aufzuhören es endlich zu schaffen es ganz hin zu bekommen es zu lassen.Oder auch sehr beliebt,Dinge nicht vor mich hin zu schieben,wie zum Beispiel endlich einen neuen Schranck zu kaufen,diesen aufzubauen.Und so weiter...
Die letzten Jahre hatte ich immer so ein paar Dinge die ich dann ganz feierlich aufschrieb,ganz fest mit voller Überzeugung daran glaubte es alles im neuem Jahr zu schaffen.Verbrannte diesen Zettel.
Und als dann der 1.1 war merkte ich ...UPS Mist schon wieder nicht geschafft, aufzuhören zu rauchen, enttäuscht an mich selbst war habe ich seither beschlossen...
Scheiss drauf
Mach dich nicht selbst kleiner als du bist,schließlich macht man ja auch einiges ,vieles richtig im Leben .
Die als selbstverständlich genommen werden,wo man ja auch nicht ständig ein wow wie toll hört oder bekommt.
Lange Rede kurzer Sinn...Ich wünsche allen ein friedliches neues 2017
Und ich nehme für's neue Jahr nix mehr vor mit Ritual.


Mir ( bin selbst Raucher) wurde ein Medikament empfohlen. Ich nenne den Namen besser nicht, könnte gegen die Regeln verstoßen. Meine Bekannte schwor hoch und heilig, dass durch dieses Medi die Lust auf die Kippe komplett verschwindet. Wird von der Kasse aber nicht getragen. Rezeptpflichtig ist es trotzdem.
Sie raucht seitdem nicht mehr.
Du hättest am 31.12. mit dem Rauchen aufhören können, wenn du wirklich gewollt hättest. Wie genau kam es dazu, als du dir am 1.1. die erste Zigarette angezündet hast? War das wirklich unvermeidlich? Und wieso hattest du da überhaupt Zigaretten griffbereit?
Wenn man mit rauchen aufhören möchte braucht man kein 1.1. Man muss wirklich wollen... Chanel und alle anderen alles Gute für 2017
@Trierer: genau so ist es. Das wichtigste ist die innere Einstellung: den Rauchstopp nicht als Verzicht sehen, sondern als Befreiung.