Die folgende Geschichte stammt übrigens von Buddha. Der Überlieferung zufolge handelt es sich um ein Ereignis aus einer seiner früheren Inkarnationen. Zu jener Zeit war er ein einfacher dunkelhaariger Mann, der eine blondhaarige Ehefrau und drei dunkelhaarige Töchter hatte. Er war zu allen Menschen gut und wurde von seiner Familie sehr geliebt. Als er starb und in die Seelenwelt einging, beobachtete er von dort, was sich auf der Erde ereignete. Er sah, dass seine Familie völlig verarmte, und dies betrübte ihn sehr.
Also kehrte er als goldener Schwan zu seiner Familie zurück.
"Seht, ich bin in dieser Form zu euch zurückgekommen",
sagte er zu seiner Frau.
"Von nun an werde ich euch einmal im Monat besuchen und dabei eine meiner goldenen Federn zurücklassen. Diese könnt ihr dann verkaufen und mit dem Erlös euer Leben bestreiten."
Von diesem Tag an hinterließ er seiner Familie jeden Monat eine goldene Feder. Die Frau war darüber sehr glücklich, und die Töchter waren überglücklich, ihren Vater wiederzusehen. Jedes Mal blieb der Schwan für einige Minuten und verschwand dann wieder.
Eines Tages beschlich die Frau der Gedanke:
"Wer weiß, ob mein Mann auch in der Zukunft regelmäßig kommen wird? Er könnte es sich ja auch anders überlegen und eines Tages überhaupt nicht mehr kommen, oder aber alt werden und sterben. Das beste wird sein, ihn beim nächsten Mal zu fangen und zu erwürgen, damit ich alle seine Federn haben kann."
Als die Töchter von dem Plan ihrer Mutter erfuhren, waren sie entsetzt.
"Wie kannst du an so etwas auch nur denken, Mutter?"
fragten sie.
"Na gut, dann werde ich ihn eben nicht erwürgen",
erwiderte diese.
"Aber ich werde ihm alle seine Federn ausreißen. Dann wird er zwar nicht mehr fliegen können, aber ihr könnt euch ja um ihn kümmern."
Die Töchter flehten ihre Mutter an:
"Bitte nicht, wir haben ihn so lieb! Vater ist so gütig zu uns. Er hätte auch in der Seelenwelt bleiben können. Aber nur um uns zu helfen, hat er die Form eines Schwans angenommen. Siehst du nicht, wie sehr er uns liebt!"
Doch die Mutter blieb hart. Als der Vogel das nächste Mal kam, packte sie ihn am Hals und riss ihm die Federn aus. Das arme Tier wand sich vor schmerzen.
"Was tust du mir an?"
kreischte es erbärmlich.
"Ich war doch immer gut zu euch!"
Nachdem sie ihm sämtliche Federn ausgerupft hatte, konnte der Vogel nicht mehr fliegen. Da verwandelten sich die goldenen Federn auf einmal in gewöhnliche weiße Federn. Die habgierige Frau war entsetzt über ihr Unglück und die Töchter wurden von Kummer überwältigt, aber was konnten sie tun? Wie grausam ihre Mutter doch war!
Wenig später ging die Mutter in ihr Zimmer und öffnete die Schatulle, in der sie die gesammelten goldenen Federn aufbewahrt hatte. Sie wusste, dass es noch genug Federn waren, um ihre Familie mindestens sechs Monate lang erhalten zu können. Als sie die Schatulle jedoch öffnete, sah sie, dass auch diese nicht mehr aus Gold waren. Sie hatten sich ebenfalls in gewöhnliche weiße Federn verwandelt.
Die Mutter war verzweifelt.
"Das kommt alles nur von meiner Habsucht!"
dachte sie. Ihre Töchter machten ihr ebenfalls schwere Vorwürfe.
"Sieh nur, was du angerichtet hast! Selbst wenn Vater sechs Monate oder ein ganzes Jahr nicht zu uns gekommen wäre, hätte wir von den Federn, die du gesammelt hast, gut leben können. Jetzt hat er keine goldenen Federn mehr."
"Das ist nun einmal unser Schicksal!" sagte der Vater.
Die drei Töchter fütterten den Schwan fortan jeden Tag voller Liebe und Zuneigung. Allmählich wuchsen seine Federn wieder nach, doch sie waren alle ganz weiß. Schließlich flog der Vogel davon. Die Kinder freuten sich, dass er endlich frei war. Nun konnte er wieder glücklich sein! Die Mutter aber fühlte sich elend - nicht weil der Vogel fortgeflogen war, sondern weil sie in ihrer Dummheit die Schuld dafür trug, dass sie und ihre Familie wieder in bitterste Armut fielen.
Für die ein oder andere mal zum nachdenken....
und allen anderen einen traumhaft schönes Restwochenende mit zauberhaften Menschen
und sinnlich prickelnde Momenten
herzlichst
Eure
-`ღ´- sOary -`ღ´-


...mein lieber schwan... das geht mal wieder unter die haut. selbst unter die eines Loewen! lg, dein Loewe
danke Thomas für Deine Zeilem lieben Gruß -`ღ´- sOary -`ღ´-
mein lieber Löwe, ein ganz ein liebes danke an Dich. Wir können nun wieder anfangen die Tage zu zählen..... Freu mich irre auf Dich mein lieber Löwe sanften Kuss -`ღ´- sOary -`ღ´-
Das macht schon nachdenklich Und noch habe ich meine Federn fast alle wenn man bereit ist etwas zu geben, einfach so weil es nicht weh tut kann sehr viel mehr zurückkommen Lg kuschel
ja mein lieber Kuschel, so sehe und leb ich dies auch fühl Dich lieb umarmt -`ღ´- sOary -`ღ´-
einmal spam reicht wohl nicht *kopfschüttel*