„Ein Königreich für eine Fußmassage“, seufzte ich erschöpft und sah mich in der neuen Wohnung um. Jens schluckte, als er meine Worte vernahm. Das war seine Chance. „Darin bin ich zufälligerweise Profi“, grinste er und setzte sich vom Hocker direkt auf den Boden, neben meine Füße.Ohne weiter abzuwarten nahm er meinen Fuß und positionierte ihn mit der Ferse auf seinem Oberschenkel. Bloß nicht in die Nähe von seinem besten Stück kommen, was bereits gierig gegen die Hose pochte. „Aber, du musst doch nicht…“, wehrte ich ab, doch kurz darauf seufzte ich wonnig, als er mit seinen Fingern meine erschöpften Füße massierte.„Oh ist das gut“, wimmerte ich, als er mit Zeigefinger und Daumen über meine Fußsohle strich, die ein wenig feucht war von der anstrengenden Arbeit. Jens war kurz davor durchzudrehen, die Erregung übermannte ihn so sehr, dass er sich kaum beherrschen konnte. Doch er schaffte es. Liebevoll und mit sanftem Druck knetete er all meine Zehen, bewunderte die perfekte Maniküre und konnte sich nicht satt sehen, an meinen Fesseln....Wie gings wohl weiter..?


Wie soll er weitergemacht haben, langsam von den Füßen nach oben arbeiten und dabei keinen Zentimeter Deines Körpers auslassen...bei wem dann mehr Spannung aufgebaut wurde, überlasse ich jetzt Deiner literarischen Ader ....
@Youni Er nimmt seinen Honig und schmiert sich langsam nach oben !
Kopfkino...DANKE!