Gestern Morgen hatte ich eine recht angenehme, korrekt formulierte, Hausbesuchanfrage bekommen von
"Floggerhh-Männlich,39 Hamburg".
Nachdem wir 2-3-mal hin und her geschrieben haben und alles geklärt hatten, kam auch der persönliche Anruf wie
es sich gehört natürlich mit sichtbarer Telefonnummer was leider nur aus einen Handynummer war,
aber wer hat schon einen Festnetz Anschluss heut zu tage.
Das Gespräch war absolut angenehm, er gab sich als ein erfahrener Sklave aus der mal wieder ausgeliefert,
stramm gefaselt, mit einem Strapon von einer Dominante Frau genommen werden wollte!
Beide freuten wir uns auf den vereinbarten Termin. Er gab mir seine Adresse: Vor und Nachname Straße Postleitzahl.
Denn Aufwand sich zurecht zu machen, alles in einen unauffälligen Koffer einzupacken pünktlich dort hin zu fahren
will ich an dieser Stelle nicht detailliert aufschreiben und euch langweilen.
An der Hausnummer gab es keinen Herrn Schuster, ans Telefon ging der auch nicht.
Nun was jetzt? Nein mich zu ärgern ist es nicht wert! Was für ein wahrhaftig armes Würstchen!
Ich habe es einfach mit einem Schulterzucken quittiert und abgehakt.
Hiermit möchte ich die eine oder andere Dame von dem "Floggerhh-Männlich,39 Hamburg" warnen und ihnen so ein Erlebnis ersparen.
Sollte man doch nur Hotelbesuche machen wo man kontrollieren kann das Herr Schuster wirklich in Zimmer X ist und Hausbesuche nur
wenn eine Festnetznummer angegeben wird? - Vertrauen ist gut Kontrolle besser!!!
Ich habe mir was Gutes getan und bin mit meinen zwei Stunden Zeit zur Boutique Bizarrer und habe mir ein Paar Lackstiefeln gekauft
und eine Kopfmaske für denn nächsten Sklaven der mich wirklich Kennenlernen möchte. :-))

