Tigerauge
Das Wetter ist fantastisch, Ania ist heute mit einem Herrn bei einem sehr guten Italiener verabredet dem firmenabc.at/mia-cucina-ristorante_HaNm.
Als Erkennungszeichen trägt der Herr ein rotes Hemd, Ania sieht Ihn schon von der Ferne, an einem Tisch auf der Promenade sitzen.
Ein sympathischer Herr denkt sie sich, und lächelt ihm an diesen sonnigen Nachmittag frech in sein Gesicht.
"Darf ich mich zu Ihnen setzten?" Der Herr nickt und rückt den Sessel ein wenig, damit Ania sich zu ihm setzen kann.
Sie trägt einen frechen Rock der im Stehen brav wirkt aber beim niedersetzten Ihre Schenkel frei legt, dazu einen schwarzen BH der durch die sehr dünne ärmellose Bluse durchscheint.
An Schuhwerk schwarze hohe Riemchensandalen, und eine Handtasche die reichlich gefüllt scheint.
Nun in der Handtasche befindet sich ein Magicwand, Verbrauchsmaterial, Klammern, eine kleine Intimpeitsche, Maske damit Sie nicht ständig gucken kann, was geschieht und noch etliches was einen Nachmittag noch heißer macht, als er schon ist.
Und zu guter Letzt eine rote Zeichenrolle, die verdächtig nach Rohrstöcken und Gerten klappert.
„Nun Ania, schön dass du da bist“ Ania lächelt, der Herr scheint Gefallen an der Sub zu haben.
Nach dem sehr guten Essen und einen spannenden Gespräch, bekommt Ania eine Zugangskarte zum Hotellzimmer, mit der Aufgabe, die Spielsachen vor zu bereiten, sich frei zu machen und anschließend vor dem Sofa in Nadu zu warten.
Aufgeregt, mit der Karte in der Hand, schnappt Ania ihre Sachen und betritt mit klopfenden Herzen das Hotel. Das nh-hotels.de/nh/de/hotels/osterreich/wien/nh-atterseehaus-suites.html hat einen kleinen Zugang von der Mariahilferstrasse, das sollte man wissen, denn wenn man nicht aufpasst, läuft man grade Wegs daran vorbei.
An der Rezeption vorbei, geht es noch einmal leicht verwinkelt zum Lift, der Ania in den dritten Stock bringt.
Wo war noch mal das Zimmer, Ania verläuft sich fast, tja die Schilder muss man schon richtig lesen, auch wenn man aufgeregt ist.
In der Suite angekommen schaut Sie sich erst mal um.
Die Räume sind großzügig angelegt, die Zimmer angenehm temperiert und ausreichend Platz zum Spielen, leider ist das Bett zweiteilig, wenn man nicht aufpasst, rutscht man schon mal durch die Mitte.
Ein Lächeln huscht ihr über die Lippen, aber viel Zeit hat sie nicht, da Sie eine Aufgabe übertragen bekommen hat, welche sie jetzt geschwind erledigt.
Schon hört sie wie an der Türe die Karte eingeschoben wird, schnell in Nadu gebracht, sieht sie den Herrn eintreten.
„Sehr schön Ania“ der Herr begutachtet die Spielsachen, welche die freche Sklavin aufbereitet hat. War da nicht ein wenig Anerkennung zu hören?
Der Herr setzt sich auf das Sofa und befiehlt der Sklavin die Augen zu schließen, anschließend sich auf die Möbel zu knien und das Spiel beginnt.
So lernt Ania das erste Mal auch eine Roßhaarpeitsche kennen und lieben, auf den Rücken gestreichelt oder zwischen den Schenkel eine wirklich sinnliche Erfahrung lässt Ihren Körper zittern.
Am Po durchgezogen fühlt es sich dumpf aber nicht schneidend an, so dass jeder Hieb sie immer heißer macht.
Zwischendurch ist es Ihr erlaubt sich auch um den Phallus des Herrn zu kümmern.
„Vergiss nicht die Eier“ ein kurzes Nicken, und Ania weiß was der Herr besonders mag.
25 Stockhiebe, weil sie ohne Erlaubnis gekommen ist, „du zählst mit“ fordert der Herr Ania auf.
Da Ania gerne ein paar Zahlen vergisst, sind es dann doch etwas mehr geworden, auf die gezählte 25 verzichtet der Herr, selber schuld denkt sich Ania und sieht den Herrn lustvoll an.
Aber das Spiel verlagert sich jetzt in die Horizontale, er fordert Ania auf sich auf Ihn drauf zu setzen.
Wer auch immer sagte, SM-ler ficken nicht, sie tun es doch.
Und an diesem Nachmittag in allen drei Löchern.
So hat sich Ania auch noch 300 Treffer eingehandelt, warum fragt Ania auch nie, ob sie einen Lustvollen Augenblick haben darf oder nicht, die Schläge variieren zwischen sanft und hart, so dass die Strafe nur noch weitere Lust bedeutet, was sie nun auf Ihren Rücken brachte, in der Austern-Stellung fühlte sie den Herrn sehr intensiv.
Die Knie zitterten ein wenig als Ania frei gegeben wurde, dass der Nachmittag sich noch verlängert ist aber eine andere Geschichte, die nicht erzählt wird.
Danke Herr für diese aufregenden und sinnlichen Stunden.
die Tigeraugen standen für meine Gier nach euch.

