Der Wunsch nach Rollenspielen ist uns in die Wiege gelegt.
Schon seit frühester Kindheit beschäftigen wir uns mit diesem Thema.
Ob es mit unseren Eltern, Geschwistern, Freunden oder Spielgefährten war.
Der Wunsch, in eine Rolle zu schlüpfen, sei es als Cowboy oder Indianer, König und Bettler, oder der Kaufmannsladen im heimischen Kinderzimmer.
Auch die heißgeliebten Kasperlefiguren haben uns beim Rollenspiel wertvolle Ratschläge gegeben.Sie standen stellvertretend für uns und haben unsere Konflikte ausgetragen.
Es hat jedermann geholfen, seine soziale Stellung in der Realität zu finden.
Später verliert es immer mehr an Bedeutung. Wir finden aber auch im Erwachsenen Dasein immer wieder Berührungspunkte mit sogenannten Rollenspielen.
So ist die Rolle in der Partnerschaft, im Beruf und in der Gesellschaft oft einstudiert und populär und wir wären eigentlich viel lieber die Person, von der wir glauben, sie wirklich zu sein.

