Da ich mittlerweile auch Soldaten zu meinen liebgewonnenen Stammgästen zähle, finde ich dieses spezielle Thema sehr interessant.
Viele von ihnen haben schon lange keine Frau mehr zu Gesicht bekommen, geschweige denn, eine Frau verführt oder berührt.
Da ist es schon ganz praktisch und nicht unüblich, daß Damen wie wir, dem Abhilfe schaffen können.
Doch wie verhält sich das Ganze bei einem Auslandseinsatz?
Auslandseinsätze in Krisengebieten wie Afghanistan, Syrien etc. bedeuten für die Soldaten Stress und ständige Gefahr für Leib und Seele. Der psychische Druck im Auslandseinsatz verändert viele Soldaten. Das ist bekannt - aber über das veränderte sexuelle Bedürfnis im Einsatz wird meist geschwiegen.
Sex und Techtelmechtel sind allgegenwärtig, als Mensch und Soldat verliert man schnell seine innere Mitte, wenn man der Liebe und dem Sex nicht genug Aufmerksamkeit schenkt. Sport, Saufen oder Sex können gute Strategien sein, den existenziellen Stress im Einsatz im Kriegsgebiet abzubauen.
Der Unterschied zum Alltagsleben ist das "ständige Todesrisiko" im Einsatz, deshalb erleben die Soldaten im Camp den Sex und die Partys umso intensiver. Wegen dieses "Kicks" kommt es nicht selten vor, daß Verheiratete im Krisengebiet ein Doppelleben führen und man bei einer Feier Kollegen im Flagranti auf dem Klo erwischt.
Die Bundeswehr hat offenbar nichts gegen Sex im Einsatzgebiet, solange die Soldaten ihre Techtelmechtel auf ihre freie Zeit beschränken. Laut einer 36-Jährigen Soldatin sollen in einem Lager in Afghanistan Sex-Container mit Kondomen bereit stehen. Ansonsten müssen die Soldaten die gemeinsame Stube für die liebestollen Kameraden zur Verfügung stellen. Das hat allerdings den Nachteil, daß diese oft Tratsch und Eifersucht nach sich ziehen.
(Quelle: focus.de/politik/ausland/sex-im-krisengebiet)
Wünsche allen Kaufmich Mitgliedern und Besuchern
ein FROHES NEUES JAHR 2016
mögen Glück und Gesundheit stets Eure treuen Begleiter sein!
Kuss Eure Josey

