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SÜßE 19. WIEDER DA ♡

Nach kurzer Fahrt hielt sie vor einem Wohnblock, in dem eine undefinierbare Anzahl von Appartementwohnungen steckte. Im vierten Stock schloß sie eine Tür auf und zeigte mir stolz ihr Reich. Was ich zu sehen bekam, war beneidenswert. In dieser Dreizimmerbude fehlte auf den ersten Blick nichts. Bei einem Glas Whisky erklärte sie mir noch einmal, was sie sich vorstellte. Dann bat sie mich, zu warten.
Als ich sie wieder zu Gesicht bekam, blieben meine Augen an ihr haften. Hatte ich gesagt, daß sie nicht schön war? Um die Stirn trug sie ein langes Band. ihr Gesicht war leicht geschminkt, nicht herausfordernd, nein, irgendwie natürlich. Sie trug eine mit Fransen besetzte Wildlederbluse und einen passenden Rock der gleichen braunen Farbe. Der Rock reichte bis über das Knie. Daruner entdeckte ich Stiefel, ebenfalls aus Wildleder, nur in der Farbe ein bißchen dunkler. Alles erinnerte an eine Indianerin.

Ich nickte ihr zu und verließ die Wohnung - die Tür angelehnt. Auf dem Flur rauchte ich eine Zigarette und bereitete mich ruhig auf die "Vergewaltigung" vor. Ich trat die Kippe aus und schob leise die Tür auf - sie war nicht zu sehen. Es war dunkel, nur aus dem Wohnzimmer kam ein schwacher Lichtschein. So leise es ging, schloß ich die Tür und schlich zur Wohnstube. Sie stand vor der Stereoanlage und legte gerade eine Platte auf. Ich lauschte. Tatsächlich - Leonard Cohen! Als sie die Plattenhülle aus den Händen legte, stand ich schon hinter ihr. Sie wollte sich gerade umdrehen, da griff ich hart zu. Eine meiner Hände knetete ihre Brüste, mit der anderen hielt ich ihr den Mund zu.
Sie tat überrascht, wehrte sich, so, als ob ich wirklich in die Wohnung eingedrungen wäre und sie jetzt vergewaltigen wollte. Das Luder wehrte sich nicht schlecht. Als sie mit dem Fuß nach meinem Liebsten trat, gab ich ihr eine schallende Ohrfeige. Sie taumelte in die Mitte des Raumes, wo auf dem Boden ein Fell lag. Ich sprang auf sie zu - sie versuchte zu flüchten. Doch ich bekam ihren Rock zu fassen. Nicht gerade sanft landete sie auf dem Boden. Ich zerrte sie auf das Fell. Meine Hände hielten ihren Hals eisern umschlossen, und ich drückte ihr einen gierigen Kuß auf die Lippen. Mich hatte das Spiel unheimlich geil gemacht. Einen Ellenbogen legte ich über ihren Hals, damit sie sich nicht wehren konnte, und mit der freien Hand öffnete ich die Bluse. Sie lag einen Moment wie erstarrt. Als ich ihr den BH vom Leib riß, fing sie wieder an zu strampeln. Feste griff ich ihr in die Brüste, so daß ihr das Strampeln verging. Mit einem Ruck hob ich sie etwas an und befreite sie auf diese Weise von ihem Rock. Den kleinen, weißen Fetzen Stoff riß ich ihr einfach von den Schenkeln und warf mich ganz über sie. In einem unachtsamen Augenblick schlug sie mir mit der Faust auf die Stirn. Dafür mußte ich ihr wieder eine Ohrfeige geben. Dann griff ich hart zwischen ihren Beinen zu.
Sie keuchte und zuckte wild.

Meine Hände kneteten ihre Schenkel und strichen über die Stiefel. sie schüttelte heftig den Kopf.v "Nein! Nein! Bitte nicht!" Sie bettelte, und mir kamen langsam Zweifel, ob das alles noch Spiel war.. Doch dieser Gedanke schwand schnell, als ich merkte, wie naß ihre ***** schon war.
"Paß auf, jetzt geb ich es dir!" Und schon hatte ich meinen Ständer bis zum Anschlag drin. Sie schrie auf und wackelte mit dem Hintern.
Mit unregelmäßigen, harten Stößen bearbeitetet ich sie. Die Stiefel schabten über meinen Rücken, was mich noch mehr anstachelte.

Sie kam verdammt schnell. Undefinierbares Grunzen, kleine Schreie und verstecktes Stöhnen verrieten mir, wie sie diese Szene genoss.
Mittendrin hörte ich plötzlich mit meinen Bewegungen auf. Sie lag vor mir, ruhig, ergeben und starrte mich an. Wir sprachen kein Wort. Jeder lauerte, was jetzt kommen würde. Ich stieg von ihr und kniete mich neben sie. Ihre Augen sahen mich erschrocken und unheimlich geil an. Da riß ich ich sie vom Boden hoch und drückte ihren Kopf in meinen Schoß zum pulsierenden Penis. Sie drehte den Kopf weg. Ich zerrte sie an den Haaren meinem ****** entgegen. Das Frauchen griff anscheinend zögernd danach betupfte die Eichel kindisch mit den Fingespitzen. Wieder drückte ich ihren Kopf tiefer, und endlich hatte sie das Ding im Mund.

Was ich dann erlebte, hatte nichts mehr mit einer Vergewaltigung zu tun.. So innig und zärtlich, so hingebungsvoll hatte mir noch selten eine Frau den Stab gelutscht.

Ist das eine Fantasie von dir? ;) Hört sich nämlich Mega geil an :)

23. Jun 2015Antworten

Hammer Geschichte. Aber meist bleibt Fantasie auch Fantasie, leider.

4. Aug 2015Antworten
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