Am 22. April findet 2016 in über 175 Ländern der Tag der Erde statt. Die Idee hinter dem auch als Earth Day bezeichneten Aktionstag ist, für einen ökologischen bzw. umweltbewussten Lebensstil zu werben. Der Tag der Erde hat seinen Ursprung in einer US-amerikanischen Studentenbewegung von 1970. Seit 1990 folgten immer mehr lokale Earth Days mit individuellem Programm und Zielsetzungen rund um den Umweltschutz. Jeder Mensch ist aufgerufen seinen Umgang mit Ressourcen, sein Konsumverhalten und seine Müllproduktion kritisch zu überdenken.
Der Tag der Erde bietet Anlass, um während themenbezogener Stadtfeste auf umweltschonende Produktionen hinzuweisen oder für neue Technologien zu werben. Weltweit sind zahlreiche Aktionen entstanden, die sich einzelnen Aspekten zur Erhaltung des Planeten Erde in seiner natürlichen Vielfalt zum Ziel gesetzt haben. Dazu zählen beispielsweise Projekte zum Schutz bedrohter Tierarten und deren Lebensraum. Ein Umdenken hinsichtlich der Nutzung der Erdoberfläche ist für all diese Projekte ein wichtiger Ausgangspunkt.
Deutsche schulen, Universitäten, Betriebe, Verbände und die Kirche beteiligen sich ebenfalls am Earth Day. Es werden neben der Organisation von Umweltbildungsprogrammen auch Demonstrationen ins Leben gerufen. Die evangelisch-lutherische Kirche hat den ansonsten im September stattfindenden "Tag der Schöpfung" mit dem Tag der Erde zusammengelegt. Künstler wie Michael Jackson (Earth Song) oder John Denver (Earth Day Every Day) verarbeiteten den Tag musikalisch.
Bolivien schlug 2009 den Vereinten Nationen erfolgreich den 22. April als "Internationalen Tag der Mutter Erde" vor und griff damit eine Idee des US-Senators Wisconsin Gaylord Nelson auf, der bereits einen Umweltaktionstag initiiert hatte. Seitdem hat der Festtag unter dem vereinfachten Titel "Tag der Erde" einen internationalen Status erlangt und soll die Weltbevölkerung zum Umdenken der Konsumgepflogenheiten bewegen. 2010 unterzeichneten Regierungsvertreter aus 47 Ländern schließlich das "Abkommen der Völker" - eine Vereinbarung für die Zukunft, den vom Menschen verursachten Klimawandel zu stoppen.
(kleiner-kalender.de)
Wuensche Euch ein tolles Wochenende...
Liebe Gruesse
Anna :-)


Wissenschaftler predigen seit Jahrzehnten, dass wir eine Wende brauchen um einen Disaster zu vermeiden. Wann hat die Weltpolitik drarauf reagiert? Wenn es zu spät ist. Die Klimawandel können wir nicht mehr stoppen, nur verlangsamen. Wissentschaftler predigen ebenso seit über zwanzig Jahren, dass wir neue Regelungen brauchen für die weltweite Fischerei-Industrie. Passiert immernoch nicht viel. Weniger als 5% unsere Meere sind geschützt gesetzlich, davon auch ein Teil nur auf Papier. Es wird nicht ausreichend kontrolliert. Die Fischerei-Industrie ist eine größere Maffia als die Drogenmaffia. Die wenigsten wissen zum Beispiel, das 2015 nach einer Studie der aussagte, dass mehr als die Hälfte der Fang von Großfischen dürften wegen zu hohe Methil-Quecksilber Stand in Deutschland gar nicht mehr verkauft weden. Was will die Fischerei-Industrie durchsetzten? Das die erlaubte Level von Methil-Quecksilber verdoppelt wird, damit ihren Fang legal verkaufen dürfen. Neuste Entdeckung aus USA; in Seattle haben im Lachs Drogen und Antidreppesive gefunden. (Wer sowas konsumiert, iss einfach Fisch, dann hast du dein Level. ;) Es gibt sehr sehr viele Skandalen was unter den Teppisch gekehrt werden, bzw. nicht in Medien zu hören sind, warum? Weil es nihct deren Interesse unterschtützt. Die Politik will Eines:wiedergewählt werden auf jedem Preis. Sie gehen durch Leichen. Eins ist sicher: wenn wir den Kurs nicht schnell ändern, wenn wir weiterhin die Meere so ausbeuten, binnen 10-15 Jahren kippt die gesammte marinen Ökosystem. Folge danach ist, wir werden gar keinen Fisch mehr haben. Ein drittel der Menschheit/2,5 Milliarden Menschen leben direkt vom Fischfang. Bisher wussten sie nicht, das es woanders besser geht. Heute, in der Zeit des Internets sind sie sehr wohl informiert..... Halleluja, wenn sie alle anfangen nach Europa und die Industrieländer zu wandern! UND, auch hier werden wir Probleme noch haben. Holland zum Beispiel. Es gibt kaum ein anderes Land---außer Maledieven der in 100 Jahren nicht mehr geben wird, der gefährdeter ist wenn der Meeresspiegel steigt. Und es steigt. So schaut´s aus.
Toller Beitrag, vielen Dank! Da ist sicherlich leider was wahres dran... Dennoch ein schoenes WE und lieben Gruss, Anna