Am 3.11. war es endlich soweit, ich durfte wieder erscheinen und den Herren zu Diensten sein, genau so, wie es mein Herr mir beigebracht hat und verlangt. Er weiss womit sich meine Lebensfreude und Lust nährt, was ich brauche und ich empfinde grosse Zufriedenheit, seine Freude zu meiner gemacht zu haben.
Also liess er mich an dem Samstag weiter einreiten, dass ich Ihm gefälliger und nutzbarer werde.
Er achtet auf mich, schenkt mir meine Lust und nimmt sich was er braucht und will und genauso will ich für Ihn sein.
Soweit ich erfahren durfte, sollten bis zu 8 Herren da sein, die sich an mir verlustieren sollten und tatsächlich sind viel weniger da gewesen, wobei ich es nicht genau wahrnehmen konnte und Er mich bis Heute noch in erregender Ungewissheit beliess, was die genaue Anzahl betrifft. Ich glaube es waren nur 2.
Sie waren exzellent ausgewählt und mein Herr und ich hatten auch drum herum ein geiles Wochenende.
In dem Hotel, in dem wir waren, gab es auch eine Suite, die aber nicht so luxuriös und gross war, wie sonst, aber das Essen war Sterne verdächtig und auch damit beschenkt Er mich!
Ich habe vor dem schreiben hier, diese 2 Berichte der Herren gelesen, die von einem Mann geschrieben, mich in meiner Lust und Hingabe bestätigen.
Ich finde in meinem Herrn meine Ergänzung, weil ich die Seine sein darf und freue mich auf weitere Schritte auf unserem gemeinsamen Weg.
Ich habe ganz vergessen, dass die wahrscheinlich 2 Herren, die mich weiter einritten, ihre Aufgabe durchaus auch für die nicht Anwesenden, lustvoll und geil erledigt haben! Wobei die neue Maschine meines Herrn "ein extra starker Stabvibrator" sie unwahrscheinlich geil unterstützte.
Zudem entschuldige ich mich, dass ich anfangs nicht ganz bereit war, als Einlass war und ich trage die Spuren meiner Strafe Heute noch mit Stolz erinnernd auf meinem Arsch.


Ich habe ganz vergessen, dass die wahrscheinlich 2 Herren, die mich weiter einritten, ihre Aufgabe durchaus auch für die nicht Anwesenden, lustvoll und geil erledigt haben! Zudem entschuldige ich mich, dass ich anfangs nicht ganz bereit war, als Einlass war und ich trage die Spuren meiner Strafe Heute noch mit Stolz erinnernd auf meinem Arsch.