Genau dazu schreibe ich gerne, denn ich bin und bleibe old-fashioned und wer es nicht mag, darf gerne bei sich bleiben.
Wer nicht imstande ist mich anzurufen, um sich in dem Telefonat vorzustellen und eben auch Fragen zu stellen oder sich kurz zu unterhalten, der ist auch nicht fähig zu mir zu kommen. Ich muss zugeben, daß ich bisher jedes Gespräch zum Laufen gebracht habe, auch wenn der Anrufer erst ängstlich und unsicher erscheint. Kommunikation ist für mich nun einmal das A und O und entsprechend leite ich auch das Telefonat und die spätere Session.
Trotz aller Smileys und sonstigen Spielereien mag ich es lieber hören, als zu lesen. Denn der Tonfall, die Stimme sagen nun einmal erheblich mehr aus, als nur die getippten Dinge. Die feinen Zwischentöne kann man schriftlich meist nicht so ausdrücken, wie genau der Klang der gesprochenen Worte.
Somit bin ich auch bei dem Thema Vertrauen: ich behaupte, daß man sich nach dem besagten Telefonat schon auf den Besucher einstellen kann. Man weiß, in welche Richtung es gehen wird. Also nicht das Gesagte, sondern das aus dem Gespräch Erschlossene ist ein wichtiger Teil meiner Vorbereitung.
Befürchtungen könnten sein, dass Kunden nicht sicher sind. Aber ich gebe zu, dass ich genau in der Beziehung einfach nur Kauffrau bin und meine Devise ist, daß nur ein zufriedener und gesunder Kunde wieder erscheinen wird. Alles andere schadet ja nur meinem Business.


Sehe ich so weit genau so, auch ich mache vor jedem Date ein Telefonat oder Videocall um auszuschließen, nicht mit einem Bot zu schreiben, oder den Escortdamen ein besseres Gefühl zu vermitteln, wie in meinem Blogbeitrag beschrieben.