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Blondesexbombe
Mitglied seit 2. Sep 2018
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29 Jahre, Frau, Bisexuell
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Deutschland (Osteuropäisch)
Nutte und Mutter?

Hallöchen,

mich beschäftigt schon seit einigen Tagen eine Frage die mich nicht mehr in ruhe lässt. Ist es einer Nutte möglich eine gute Mutter zu sein oder aber würde sie ihrem eigenen Kind damit schaden? Eine gute Freundin von mir hat einen 12 Jährigen Sohn. Sie selbst ist als Mutter wirklich bewundernswert. Sie würde alles für ihren Sohn tun, nur leider hat dieser angefangen Probleme zu bekommen, da in der schule einige mit bekommen haben, dass seine Mutter als Nutte arbeitet. Nun wird er gehänselt und von den Kindern gemobbt. Es ist wirklich eine schwere Situation, da ihr Sohn sogar behauptet es wäre alles ihre Schuld. Meine Freundin geht den Beruf als Nutte schon lange nach und hat auch damals bevor sie mit ihm schwanger wurde, als prostituierte gearbeitet. War es vielleicht egoistisch von ihr? Hat sie nicht weiter darüber nachgedacht, welche Folgen es für ihren Sohn im späteren Alter haben könnte? Sie hat es lange versucht geheim zu halten und überlegt jetzt ihres Sohnes willen umzuziehen, damit dieser weiter unbeschwert zur schule gehen kann. Ich habe ihr gesagt, dass sie eine tolle Mutter ist und natürlich nur das beste für ihn im finanziellen Sinne wollte. Ich hoffe sehr das die beiden ihren weg finden und würde mir gerne Rat von weiteren Muttis einholen, die ebenfalls als Nutte arbeiten oder aber auch von den Männern, die eventuell eine ganz andere Sichtweise darauf haben. Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare. Um meine persönliche Meinung nochmal offen zu erläutern: Ich wäre gerne Mutter eines Kindes und schließe es auch nicht aus. Aber jetzt bin ich noch zu jung und möchte vorher mich ausgelebt haben, vor allem sexuell, da mir Sex einfach viel zu sehr bedeutet, dass ich von heute auf morgen aufhören könnte.

Schreibt unter meinen Blog bitte zahlreiche Kommentare

Alles liebe

Maria

Natürlich kann sie ein gute Mutter sein, warum auch nicht....es ist die Liebe zu ihrem Kind. Die Situation ist natürlich alles andere als prickelnd, gerade in unserer medialen Welt.... Das beste kann nur sein, ihr Kind von dieser Schule zu nehmen und ihn aus dem "Schußfeld" zu nehmen. Ich wünsche ihr alles Gute mit dieser Situation und viel Kraft

5. Sep 2018

Hallo Maria. Unabhängig von Deiner gestellten Frage stößt mir Deine Titulierung etwas auf. Das Wort Nutte. Noch dazu von einer Dame, die ebenfalls in dem Job unterwegs ist ?!? Wir sind Escorts, wir sind Liebesdienerinnen, wir sind die Geliebte auf Zeit, Prostituierte oder auch Huren. Aber wir sind keine Nutten. Das ist doch eine sehr negative und abwertende Bezeichnung für uns. Ich denke, auch Du solltest dich mit dieser Bezeichnung nicht identifizieren können.

5. Sep 2018

Aber erst mal herzlich Willkommen hier. Ich wünsche Dir viele tolle und wertschätzen Dates. Glg Mia

5. Sep 2018

Ich würde auch sagen das sie Ihren Sohn aus der Schule nehmen soll.. Und das sie ihrem Sohn auch erklären soll das sie keine Nutte ist sondern einen der Ältesten Berufe der Welt nach geht und damit ihm und seinem Bedürfnissen gerecht zu werden.. Sie hat sich auch nichts vorzuwerfen.. Warum auch .. Und selber brauch sie sich nichts vorzuwerfen sie hat ja nichts falsch gemacht. Ich wünsche ihr auch viel Kraft und nur das beste das sie aus der Situation raus kommt vor allem für ihren Sohn

5. Sep 2018

Ich hoffe nur dass du dieses Profil nicht wieder, mit schlechten EB's, vor die Wand fährst...

5. Sep 2018
Antigone

Mein inhaltlich verfehlter Kommentar lautet, so etwas privates, noch dazu über eine andere Dame und deren Kind, haben hier auf km absolut nichts zu suchen. Ob man als Prostituierte Kinder haben kann oder sollte, ist ja wohl nicht der Ansicht von Kunden zu überlassen, und die Frage an sich ist schon nicht sehr intelligent. NIEMALS sollte man seine Kinder, andere Kinder hier in unsrem Paysex Bereich hinhalten lassen als billige Werbestrategie oder küchenpsychologische Auseinandersetzung über Erziehungsfragen. Und NUTTE finde ich eine äußerst unpassende Beschreibung . Für mich sind Nutten die unterste Betietelung eines Berufsstandes welcher es ohnehin schon schwer genug hat. Damen die sich wie Nutten benehmen, gehen diesem Berufstand nicht immer nach.

5. Sep 2018
Antigone

@Ewald Manche Kommentare zeugen von einer recht schlichten Denkweise. Mann ist das Kind von liebevollen und engagierten Eltern oder von überforderten und oder unfähigen Eltern, und nicht im Wesentlichen von einer Hure. Wenn du wüsstest, was wir Frauen wissen, dann sind 50 % aller Kinder Kinder von zumindest Teilzeithuren.

5. Sep 2018

Nutte hört sich schlecht an, ist es aber nicht. Schlecht ist, was wir dabei denken. Eine andere Bezeichnung ändert da nur oberflächlich etwas. Nutten bieten Dienstleistungen an die wir Männer schon immer brauchen. Sie lindern eine 'Krankheit' (so kommt es mir manchmal vor). Was ist daran schlimm? Schlimm ist, dass es sicherlich einige SDLs gibt die es nur aus Not heraus tun (wie viele sind es?). Sei es weil Sie es nicht wollen, oder weil die Gesellschaft es nicht achtet. Ein Rechtsanwalt bietet auch Dienste an und wer fragt ob er ein schlechter Vater ist? Leider ist dies aber sicherlich für die Mutter und den Sohn kein einfaches Thema. Daran trägt aber die Gesellschaft Schuld, nicht die Mutter/Nutte.

6. Sep 2018

Wow. Ich finde es bewundernswert, wie entblößend ehrlich manch Einer doch ist. Niemals nicht das Kind einer Nutte sein zu wollen, doch ihre Dienste in Anspruch zu nehmen, dass geht für mich nicht zusammen. Da ist ein immernoch Mensch, zu dem Du Dich legst und von dem Du eine nicht eben gewöhnliche Dienstleistung in Anspruch nimmst. Ich möchte niemals nicht in einer Gesellschaft leben, die Alles und Jeden nur danach beurteilt was er tut. Muss ich aber leider. Sch... „Schau mal genauer hin“ hat mal jemand gesungen... Ich finde gut, wenn man den angeht, der verallgemeinert und Schubladen füllt und nicht den, der einfach nur tut was er mag und gut kann.

6. Sep 2018

Ich will noch was nachlegen... Ich halte es mit Little Maid. Ich mag den Begriff „Nutte“ nicht! Lieber ist mir „Hure“. Kommt aus dem Niederländischen, soweit ich weiß von „verhuren“, was so viel wie verleihen bedeutet..

6. Sep 2018

Mir geht der letzte Satz nicht aus dem Kopf. Warum heißt ein Kind für eine Frau sofort, dass man keinen Sex mehr haben kann? Ich habe das im Freundeskreis relativ häufig, dass Frau nach dem Kind nicht mehr ficken will. Warum? Vor dem Kind wird noch 3x die Woche gevögelt und manchmal die halbe Nacht lang und dann auf einmal gar nicht mehr. Da kann Mann froh sein, wenn er 3x im Jahr drauf darf. Um deine Frage zu beantworten, ich wage zu bezweifeln, dass ein Umzug da dauerhaft abhilfe schafft. Viel wichtiger wäre es dem Kind beizubringen, dass es sich wehren kann. Nach dem Motto: Woher weißt du das? Hat dein Vater etwa auch mit meiner Mutter gefickt, weil deine Mutter keinen Bock hat, zu dick ist,... Ok, für nen 12 Jährigen sicher nicht einfach zu handhaben die Situation, aber ich denke, da gibt es mehr als genug um dem Mobbing Konter zu geben. Und hey, wenn ich eine Mutter hab, für die andere Leute Geld bezahlen um Sex mit ihr zu haben, dann habe ich eine verdammt hübsche und liebenswerte Mutter.

6. Sep 2018
Antigone

@Blondesexbombe Dieses für dich schwierige Thema sollte nur nicht auf dieser Plattform erörtert werden, hier sind wenig Psychologen unterwegs, Und ein Thema wird es erst, wenn man es zu einem macht.Man sollte als NUTTE vielleicht weder von außen als solche zu erkennen sein, noch damit hausieren gehen. Und wenn’s etwas dann doch durch ungünstige Umstände bei bestimmten Leuten, die damit nicht klarkommen, rauskommt, überlegen wie man es strategisch am Besten angeht. Ich denke eher dein Beispiel was du hier aufführst, spricht nicht gerade für das Gros der Kolleginnen, von denen VIELE Kinder haben, und das recht gut geregelt bekommen. Wichtig ist doch der grundsätzliche Umgang zu Hause, wie man im Falle des Falles drüber redet und dann was zur Not zu tun ist. Denke dennoch nicht, dass dieser Blog von einer völlig unbedarften Frau geschrieben wird, die an einer ehrlichen Antwort interessiert ist.

6. Sep 2018

Ich finde die Wortwahl von Maria gar nicht so wild... Viele Damen vergessen manchmal eben das sie keine Astrophysiker sind sondern prostituierte. Wo ist denn der Unterschied zwischen Hure und Nutte? Der Hausmeister ist auch kein Facility Manager...

6. Sep 2018
Antigone

Einige Damen sind aber neben Prostituierten auch Hochschulabsolventen . Und es besteht sehr wohl ein Unterschied zwischen Nutte und Hure. Einer ist beleidigend, der andere eine Berufsbezeichnung.

6. Sep 2018
Antigone

Und man muss kein Astrophysiker sein um freundlich behandelt zu werden.

6. Sep 2018
Antigone

Und schön dass hier Kommentare die nicht passend erscheinen gelöscht werden. Plus noch andere Aktionen...

6. Sep 2018

Das ist ein wirklich schwieriges Thema. Was ist für Mutter und Sohn die geeignete Strategie um die Situation möglichst glimpflich zu überstehen? Für jeden Lösungsvorschlag gibt es ein für und wider. Wegziehen = Flucht vor der eigenen Courage und für den Sohn neue Schule mit ggf. anderen Anforderungen die zu negativen Leistungen führt. Will ich das Risiko eingehen? Durchstehen = Stark sein und alles versuchen um es so gering wie möglich zu halten. Wie kommt der Sohn damit klar? Erfindet er immer neue Beschwerden um nicht in die Schule gehen zu müssen oder schwänzt er sie einfach? Auch das verändert seine Leistungen. Nur zwei Varianten für das es ein für und wider gibt was ich abwägen muss. Auch ich finde die Bezeichnung Nutte als sehr hart. Es gibt doch für viele Berufe heute wesentlich feinere Bezeichnungen. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern als bei uns im Büro intern die Reinigungskräfte als Parkettmasseurinnen bezeichnet wurden. Ich kann der betroffenen Mutter nur wünschen die richtige Entscheidung zu treffen die sie ihr Leben lang nicht bereuen wird.

7. Sep 2018

denke neo 2.0 liegt mit seiner einschätzung ganz richtig... keine kunststudentin hat solche fingernägel..und ganz sicher keine tattoos auf den händen...

7. Sep 2018

Ob das Wort "Nutte" beleidigend ist oder nicht und ob die Blogschreiberin sich damit identifiziert oder nicht, ist völlig irrelevant. Der Junge ist ein Hurensohn, dieses Wort gilt in vielen Sprachen der Welt als Beleidigung, und in seinem Fall ist es nun mal Realität. Das Kind wird gemobbt, und dagegen kann man nichts unternehmen. Mobben macht Spaß, es erhöht das Selbstwertgefühl (zum Beispiel 19-jährige Studentinnen mobben), und wenn es verboten wird, dann geschieht es eben heimlich. Außerdem ist man ja so wunderbar unschuldig: wenn man ein Schwein "Schwein" nennen kann und einen Esel "Esel", dann kann man auch einen Hurensohn "Hurensohn" nennen - ich vermute, so denken bzw. argumentieren diese Quälgeister. Also meiner Meinung nach hilft da nur ein Wechsel der Schule. ... @Chiara1992: Ich befürchte, wenn ein Lehrer einer Klasse von 12-Jährigen einen Vortrag über Prostitution hält, kann er sich auch gleich eine neue Schule suchen.

8. Sep 2018

@ carrera911 und neo 2.0 ... und einen studiengang kunst gibt es auch nicht in hannover :)

9. Sep 2018
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