Heute meine Gedanken zum überwinden des eigenen Horizonts:
Wenn man jemanden über seinen Horizont hinaus treibr, befindet er sich in komplett neuen Welten, die ich mit ihm zusammen als Führerin erkunde. Es ist kein Blick über den Tellerrand, sondern ein äußerer Blick auf den gesamten Teller. Auch ich gewinne dabei und schärfe meine Macht und Kraft.
BDSM bedeutet nicht nur, dass man schmerzen vergibt und empfängt, sondern es ist auch ein geistiges Wachsen. Man kennt es doch: Dinge, vor denen man sich sträubt und die man dann doch mit viel Mut und Mühe bewältigt, schaffen ein gutes, erfüllendes Gefühl, und man fühlt sich dadurch selbstbewusster und erfahrener.
Noch intensiver ist dieses Empfinden, wenn man ins kalte Wasser gestoßen wird. Dorthin, wo man immer hinwollte, sich aber nie vorstellen konnte, dort wirklich zu verglücken.
Letzteres bringt wunderbare Hochgefühle, und ich sehe diese gerne bei Menschen. Schöner jedoch ist der Weg dorthin: Tränen, Betteln, Zweifeln, Zaudern. Darauf reagiere ich liebend gerne.
Habt einen guten Tag.
Herrin Sabina

