Heute morgen hatte ich spannende Gedanken:
Da stehst der Sklave noch ganz schlaftrunken auf, gehst durch den Flur, wirft sich im Bad Wasser ins Gesicht, nutzt seine abgenutzte Zahnbürste und findest seine Herrin auf einmal am Frühstückstisch vor. Sie lächele ihn an und freut sich, dass Sie ihn aus Seiner Schläfrigkeit schlagen kann, aber er scheinst sowieso auf einen Schlag wach zu sein.
Präsenz erzielt manchmal eine stärkere Wirkung als man denken mag.
Woran liegt das wohl.
Ist halt blöd, wenn man im Erdgeschoß wohnt und die Balkontür auflässt. Vielleicht sollte der Sklave beim nächsten Mal vorsichtiger sein.
Im Sklaven rattern die Gedanken. Erstmal hinsetzten. Er schaut auf seinen Kaffee vor sich, blickt nochmals zur Herrin und ahnt schon. Darin wird ihre Spucke als Zuckerersatz schwimmen.
Er freut sich mit gemischten Gefühlen auf seinen Freitag!

